Ein Weihnachtsfest in Småland

Stina Lund

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God Jul!
Alva ist seit 25 Jahren mit Martin verheiratet. Eine gute Ehe - warum nur muss Alva inzwischen so weit zurückdenken, wenn sie nach schönen Erinnerungen sucht? Am glücklichsten war sie in ihrer Kindheit und Jugend, in der sie...

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Kommentare zu "Ein Weihnachtsfest in Småland"

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    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 03.01.2019

    Nur aufgerundete 3 Sterne

    Alva freut sich auf das Weihnachtsfest in Småland. Endlich konnte sie ihren Mann Martin, mit dem sie seit 25 Jahren verheiratet ist, überzeugen, mit ihr nach Schweden zu fahren. Sie hat dort in ihrer Kindheit und Jugend schöne Sommer verbracht – dieses Glücksgefühl will sie zurückhaben. Doch dann verkündet Martin, dass die ganze Familie zu ihnen zum Weihnachtsfest kommt – wie jedes Jahr…

    Erster Eindruck: Ein hübsches, winterliches Cover, ein kleines Format – gefällt mir sehr gut.

    Alvas Mann Martin verreist nicht gerne – nicht in Deutschland, noch weniger gerne ins Ausland und erst recht nicht ausserhalb Europas. Dass er zugesagt hatte, mit nach Schweden zu kommen, bedeutet Alva viel. Aber nun soll (wieder) die ganze Familie anreisen und Alva soll sich um alles kümmern (Geschenke kaufen, Essen kochen, Familie unterhalten, Gemüter im Zaum halten). Alle werden ausspannen, nur sie nicht. Sie hinterfragt ihr Leben, ihre Beziehung zu Martin. Hat sie ihn überhaupt je so geliebt, wie ihre erste grosse Liebe in Schweden?
    Sie will sich schon in das unvermeidliche alljährliche Weihnachtsprogramm schicken, als ein Anruf alles verändert. Sie ergreift die Flucht…

    „Manchmal halten wir das, was wir haben, für selbstverständlich. Und darüber vergessen wir, wie besonders das ist, was wir haben.“ (Maritt)

    Ich mag Winter-/Weihnachtsgeschichten sehr gerne und deshalb habe ich auch gleich aufgrund des hübschen Äusseren zu diesem Buch gegriffen. Es ist eine Kurzgeschichte (das war mir durchaus bewusst); üblicherweise mag ich Kurzgeschichten nicht so gerne, denn meistens müssen die Geschichten aufgrund der limitierten Seitenzahl oberflächlich bleiben und zeitlich schnell ablaufen. Aber eben, da es sich hier um eine Weihnachtsgeschichte handelt, „musste“ ich trotzdem zugreifen. Und nun? Leider hat mich die Geschichte nicht wirklich berührt. Es hatte zwar einige Punkte, die aus meiner Sicht Potenzial gehabt hätten, aber diese wurden/konnten nicht ausgearbeitet werden. Wirklich schade. Ungefähr die letzten zwanzig Seiten haben es dann doch noch so weit herausgerissen, dass ich nun aufgerundete 3 Sterne vergebe. Schade, ich habe mir mehr erhofft.

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    janein

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