Einen Sommer lang, Kerstin M. Pöhler

Einen Sommer lang

Roman

Kerstin M. Pöhler

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Der erfolgverwöhnte Unternehmer Leonard Zepp blickt nach einem intensiven und arbeitsreichen Berufsleben optimistisch in die Zukunft: Nun kann der lang ersehnte, neue Lebensabschnitt endlich beginnen. Doch das ersehnte Glück will sich nicht...

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Kommentare zu "Einen Sommer lang"

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    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas B., 27.09.2011

    Leonhard hat erfolgreich den dritten Lebensabschnitt erreicht. Seine Firma konnte er zu guten Konditionen verpachten und freut sich, Versäumtes nachzuholen, und die Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu nutzen. Die alte Liebe zur Philosophie lässt ihn ein Seniorenstudium beginnen. Er ahnt, dass die Texte Epikurs auch etwas mit seinem eigenen Leben zu tun haben. So sehr sich Leonhard in die Gedanken der Antike vertieft, umso brüchiger erweist sich seine langjährige Ehe. Er erfährt das späte Glück einer neuen Liebe und ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass er in seinem letzten Sommer lebt.
    Kerstin Maria Pöhler schildert in ihrem Debutroman die Geschichte eines Mannes in den 60igern mit großer sprachlicher Kraft, beschreibt in stimmigen Bildern das Milieu einer Mittelstandsfamilie und erzählt virtuos eine spannende Geschichte.

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    janein
  • 5 Sterne

    Ayse O., 10.10.2011

    Kerstin Maria Pöhler schildert in ihrem Debutroman die Geschichte von Leonhard, der sich auf seinen Ruhestand freut: endlich frei sein, tun und lassen, was man will. Als junger Mann faszinierten ihn philosophische Texte, die ihm halfen, sich selbst und die Welt besser zu verstehen. Mit einem Seniorenstudium will Leonhard an diese frühen Lesefrüchte anknüpfen. Nach einer Venedigreise mit seiner Frau, erahnt Leonhard den Riss in seiner Ehe. Die Beziehungskrise weitet sich zu einer Sinnkrise aus, die Leonhard im philosophischen Diskurs bewältigen möchte. Erst durch die Liebe zu einer anderen Frau beginnt er seine Gefühle wahrzunehmen und sie tastend in Worte zu fassen. Obwohl natürlich nur Erwartungen enttäuscht werden, so liest es Leonhard in einem frühen Text, hofft er auf einen Sommer intensives Lebens, an dessen Ende er das Glück gespürt hat. Der Geheimtipp für diesen Bücherherbst!

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    janein

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