Flugangst 7A

Psychothriller

Sebastian Fitzek

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
11 Kommentare
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Der neue Psychothriller von Bestseller-Autor Sebastian Fitzek: In der Tradition von PASSAGIER 23 spielt er mit den menschlichen Urängsten des Eingeschlossenseins und der Hilflosigkeit an Bord eines Flugzeugs.

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Kommentare zu "Flugangst 7A"

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  • 5 Sterne

    16 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    SabsLeseratte, 21.01.2019

    Das Buch war ein Weihnachtsgeschenk von meinem Mann, als ich das erste Kapital gelesen habe, konnte ich es nicht mehr weg legen.
    Hochspannend und packend wie jedes seiner Bücher - man wird automatisch Teil der Geschichte, weil man wieder die Gedanken der einzelnen Personen liest und kann gar nicht so schnell lesen, wie man eigentlich möchte um die einzelnen Puzzle teile zusammen zuführen.
    Ich kann jedem Flugangst 7A ans Herz legen, der Psychothriller und Sebastian Fitzek mag.

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Josef E., 05.03.2019

    Fitzek > spannend wie immer, werde künftig Sitz 7A im Flugzeug meiden!

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ruth R., 21.02.2019

    Ich hab das Buch ebenfalls von meinem Mann zu Weihnachten bekommen. Jedoch in der Spezial Ausführung mit dem Spezial Cover. Ich habe von der ersten bis zur letzen Seite jede Zeile genossen. Ein Fitzek wie es sein muss. Spannung pur und manchmal auch zum Nachdenken und staunen was die menschliche Psyche so alles zu stande bringt. Sehr empfehlenswert. Jedoch nicht für zartbeseitete. 👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Beatrice C., 06.07.2019

    Bin ein Sebastian Fitzek fan.
    Spannung von Anfang an.

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hans-Jürgen R., 01.03.2019

    Buch ist ,wie alle Fitzekbücher, spannend geschrieben
    was negativ zu bewerten ist, ist der Zustand des Buches - Seiten oben teilweise eingerissen

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christel A., 04.08.2019

    Spannend wie alle Krimis von Sebastian Fitzek

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Petra g., 19.06.2019

    Super Buch

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    janein
  • 2 Sterne

    Kerstin W., 10.09.2019

    Ich war enttäuscht von diesem Thriller. Da hat Sebastian Fitzek schon viel besseres abgeliefert, Mich konnte das Buch nicht mitreißen. Ich habe es nur zu Ende gelesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwelten, 28.05.2019

    Die hochschwangere Nele sitzt in ihrer Wohnung und wartet darauf, dass die Zeit vergeht bis ihr Taxi kommt, das sie zum Kaiserschnitttermin ins Krankenhaus bringen soll. Nele ist HIV-positiv, weswegen eine Einhaltung des Termins unbedingt notwendig ist. Aber plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Sie findet in ihrer Couch versteckt eine Rasierklinge, auf der die Botschaft: "Dein Blut tötet" geschrieben steht. Eine Nachricht, die nur von ihrem Ex-Freund und Vater des Kindes stammen kann und der sich Zutritt zur Wohnung verschafft haben muss. Panisch verlässt sie die Wohnung, noch dazu platzt ihre Fruchtblase. Dankbar, dass das Taxi schon draußen wartet steigt sie ein, aber der Taxifahrer scheint sie nicht ins Krankenhaus fahren zu wollen.

    Währenddessen befindet sich ihr Vater, der Psychiater Dr. Mats Krüger auf dem Weg ins Flugzeug um von Buenes Aires zu seiner Tochter nach Berlin zu fliegen. Mats leidet unter schrecklicher Flugangst, aber um seiner Tochter mit dem Baby zu helfen nimmt er den Flug auf sich. Kaum ist er im Flugzeug bekommt er einen Anruf. Ein anonymer Anrufer mit verstellter Stimme stellt folgende Bedingung: Entweder er bringt eine ehemalige Patientin, die sich ebenfalls an Bord befindet, dazu die Maschine abstürzen zu lassen und somit 626 Menschen und sich selbst in den Tod zu reißen, oder seine Tochter und das Baby werden qualvoll sterben.

    Als ich mit lesen angefangen habe, habe ich mir erst mal die Frage gestellt, ob das eigentlich logisch ist. Natürlich will man sein eigenes Kind und sein Enkelkind retten, koste es was es wolle, und vermutlich will Mats bei Nele wiedergutmachen, was er bei seiner Frau falsch gemacht hat (worauf ich jetzt nicht weiter eingehe, weil ich dann zu viel verrate). Ich gehe auch davon aus, dass der Handlungsstrang mit den Schuldgefühlen, die Mats gegenüber Neles Mutter hat, die Gewissenskonflikte von Mats erklären sollen. Aber man steigt in ein Flugzeug, hat sowieso schon Todesangst, sieht die vielen Menschen um sich herum, kleine Kinder, Familien usw. Und dann kommt die Frage auf: Deine Tochter ist entführt worden, selbst wenn Du diese Wahnsinnstat begehst und jemanden dazu bringst 626 Menschen umzubringen wirst Du nie erfahren, ob deine Tochter und das Baby tatsächlich überleben, denn Du wirst selbst unter den 626 Todesopfern sein.

    Aber trotz allem habe ich mich natürlich auf die Geschichte eingelassen, denn irgendwo muss es ja eine Erklärung dafür geben.
    Geschrieben ist das Buch im üblichen Fitzek-Stil. Kurze Kapitel die meistens mit Cliffhanger enden, schnelle Handlungen und einfache Schreibweise. Es fing wie ich finde auch richtig gut an, aber nach knapp 100 Seiten wurde es eintönig. Als liefe alles auf der Stelle, es wurde gar nicht mehr richtig spannend. Nach zwei Drittel des Buches ging es dann aber wieder und es wurde wieder besser und vor allem spannender.

    Die Charaktere fand ich ganz gut. Sie waren weder nervig noch anstrengend. Vom freakigigen Veganer bis hin zum besorgten Vater war alles dabei.

    Das Thema, das hier verarbeitet wird ist sehr interessant, aber die Umsetzung doch recht kompliziert. Es dauert etwas, bis man versteht, worauf das Ganze hinausläuft und bis sich alle Handlungsstränge zusammenführen. Denn am Anfang ist absolut unklar, was die Entführung von Nele und der Absturz des Flugzeuges miteinander zu tun haben sollen.

    Fazit

    Zwischendurch dachte ich, dass Buch wird ein richtiger Reinfall, wobei es wirklich gut angefangen hatte. Aber wenn man etwas Geduld hat, wird es doch wieder besser und spannender. Die Logik hinter der Geschichte ein Flugzeug zum Absturz zu bringen und selbst dabei zu sterben ergibt sich mir jedoch nicht ganz, da man nach wie vor keine Gewissheit hat, was das Leben der Tochter angeht. Es war alles sehr abgefahren, teilweise etwas verwirrend und wenn man am Ende darüber nachdenkt, war das Verhalten von Mats Krüger für mich recht unlogisch. Trotzdem hat mich die Geschichte vor allem am Ende noch gefesselt und daher empfehle ich das Buch auch gerne für Fitzek-Fans weiter.

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    janein
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