Frank Lehmann Trilogie Band 1: Herr Lehmann, Sven Regener

Frank Lehmann Trilogie Band 1: Herr Lehmann

Roman. Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchpreis, Kategorie Rolf Heyne Buchpreis 2002

Sven Regener

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Der Roman zum großen Kino-Erfolg
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Ein literarisches ''Denkmal'' für die späten 80er Jahre in Berlin.

Der Kreuzberger Kellner Frank Lehmann - von allen nur ''Herr Lehmann'' genannt - liebt sein eintöniges Leben. Der Besuch...

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Kommentare zu "Frank Lehmann Trilogie Band 1: Herr Lehmann"

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  • 5 Sterne

    20 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Beate R., 15.08.2006

    Das Buch liest sich einfach klasse, es stellt Herrn Lehmann dar als verträumten, liebenswerten,tragisch-komischen,manchmal auch aufbegehrenden Menschen, stets auf der Suche nach sich selbst und einem Platz im Leben und/oder in seienm Umfeld,aber mit hoffnungsvollem Ausblick: "Ich gehe erst mal los, ...der Rest wird sich schon ergeben."Man freut sich mit ihm und leidet mit.
    Die Umsetzung im Film mit Chr.Ulmen finde ich ebenfalls sehr gelungen, Herr Ulmen ist einfach Herr Lehmann, kein Zweifel.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mein bester Freund Karl, 20.06.2008

    Dieses Buch braucht mehr als 5 Sterne. Es spiegelt das Leben von vielen Menschen.Es ist ausserdem urkomisch und ein kultbuch, was man einfach gelesen haben muss.

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    janein
  • 5 Sterne

    17 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Henry Gerlach, 06.09.2003

    Ein KULT-Buch - schon 2 x in diesem Jahr gelesen und vieles dort geschilderte ähnlich auch selbst erlebt. Immer wieder wunderbar - auf den Film darf man (hoffentlich mit Recht) gespannt sein.

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra D., 11.08.2008

    Eine Milieustudie, unterhaltsam, witzig.
    Sven Regener in Bestform.

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    janein
  • 2 Sterne

    Anja L., 28.04.2018

    Dieses Buch wanderte durch eine Schenkung in meine bescheidenen Bücherhallen und blieb dort auch erst einmal eine ganze Weile. Im Rahmen einer SuB- Abbau-Challenge gelang das Buch nun in meine Hände und hinter ließ dabei einen sehr fragwürdigen Beigeschmack. Warum? Dazu jetzt mehr.

    Gelobt, hinterfragt und nicht verstanden, so in etwa kann man die Bewertungen zum Buch schnell und einfach zusammen fassen. Ich selbst, würde mich zwischen "hinterfragt bis nicht verstanden" einordnen, da ich vermute, das dieses Buch der Interpretation dient. Da dies aber keine meiner Stärken ist, eröffnete sich mir der Sinn des Buch leider nicht.

    Wir befinden uns in Berlin vor der Wende und lernen Frank kennen, den alle nur "Herr Lehmann" nennen. Er ist Barkeeper in einer Kneipe und führt ein recht normales Leben. Und genau dies ist auch das Problem, denn wirklich erfahren tut man nix im Buch. Man erlebt ein paar Tage von Frank und lernt dabei seine Welt und seine Freunde kennen. Die Monologe zwischen ihnen waren stellenweise wirklich unterhaltsam, schafften es aber nicht über ein Grinsen hinaus.

    Wie bereits erwähnt befinden wir uns noch knapp vor der Wende, was man so am Anfang aber überhaupt nicht bekommt, da es keinerlei Hinweise darauf gibt. Würde er zwischendurch nicht nach Ostberlin wollen, würde man denken das Buch spielt in der Neuzeit.

    Der große Spannungsdurchbruch, kam zu meinen Leidwesen, leider nicht, weshalb ich das Buch als sehr monoton empfand. Dies konnte auch die einfache Schreibweise nicht ändern, die wenigstens dafür sorgte, das man zügig durch das Buch kam.

    Schon am Anfang darf man erlesen, das Frank mit einer gewissen Prise Humor durch sein Leben geht und sich dabei auch mal einem bissigen Hund entgegen stellt. Leider verliert sich im Laufe des Buches dieser Humor und man wird mit ernsteren Themen konfrontiert, wie einer versagten Liebe oder die Entdeckung des nicht mehr ganz so psychisch fiten Kumpels. Dies erlebt man jedoch alles als Dialoge, weshalb man das Gefühl bekommt, jemand wild fremdes zu belauschen.

    Franks Freundeskreis ist schräg, aber auf humorvolle Art und Weise, wobei ich sagen muss das ich sie nicht als Freunde haben möchte. Ich konnte nicht wirklich Vertrauen zu ihnen aufbauen, da ihre Handlungen so verquert waren.

    Wenn ich jemand mochte, dann Franks Eltern, da die etwas liebenswürdiges haben. Sie sind wahrscheinlich schon Rentner und gehen ihren Tag an wie sie es wollen, was schon mal bedeutet das in der frühesten Frühe das Telefon klingeln kann.

    Auch wenn dies alles sehr positiv klingt, vermisste ich doch die Tiefe. Man wird in eine Geschichte geschmissen und lernt Personen kennen, von denen wir nicht wissen woher sie kommen und was sie wirklich wollen. Wie bereits erwähnt, vermute ich einen Interpretationshintergrund, der sich mir leider nicht auf tat.

    Auffallend rot und doch dezent.

    Das einzige Highlight bleibt ein Bierdeckel, welcher in der unteren rechten Ecke seinen Platz gefunden hat. Ansonsten erwartet einen gähnende Leere, welche nur durch den Umstand verändert wird, das Buchtitel und Autorennamen im oberen Bereich eingefügt wurden.

    Vielleicht erfolgreich, für mich jedoch einfach nix sagend, denn ich ging ohne Erwartungen an das Buch und kam mit noch weniger davon wieder heraus.

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Frank S., 09.01.2005

    Diese Buch ist so doof. Dieses Buch ist so blöd. Diese Buch ist so primitiv, so einfach. Einfach gut! Warum es mir am Ende gefallen hat, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht...Trotzdem: Volle Punktzahl!

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    janein
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