Franz Eberhofer Band 3: Schweinskopf al dente

Ein Provinzkrimi. Originalausgabe

Rita Falk

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3.5Sterne
69 Kommentare
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Dem Eberhofer Franz bleibt nichts erspart:. Ein Psychopath wütet in Niederkaltenkirchen!


Schönes Betthupferl! Richter Moratschek findet beim zu Bett gehen in seiner Schlafmütze einen blutigen Schweinskopf....

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Kommentare zu "Franz Eberhofer Band 3: Schweinskopf al dente"

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Alle Kommentare
  • 1 Sterne

    33 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michael B., 19.12.2011

    Durch die guten Bewertungen habe ich mich zu einem Kauf verleiten lassen. Leider kann man die Bücher nicht mit gutem Gewissen einem anderem Menschen antun, ohne sich selbst der fahrlässigen Körperverletzung schuldig zu machen. Das Sprachniveau der Bücher ist dermaßen primitiv, die sprachliche Ausdruckskraft so verarmt, dass es mir wirklich schwer fiel mehrere Seiten an einem Stück zu lesen. Von einem eigenen Schreibstil der Autorin zu sprechen, verbietet sich mir gänzlich, das würde ich von jedem Hauptschüler nicht anders erwarten. Sie merken, ich komme gar nicht dazu die doch recht platte Geschichte zu kommentieren. Sicher es gibt ein paar nette Einfälle, aber da der Autorin einfach das schriftstellerische Handwerkszeug fehlt, macht es auch einfach keinen Spaß sich durch die Geschichten zu quälen. Kurz und gut, ich kann die guten Kritiken in keinster Weise nachvollziehen.

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    janein
  • 1 Sterne

    28 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ulrich, 10.01.2012

    Ein Konzept das wenig inspiriert. Eine hölzern konstruierte, unoriginelle Story, deren fassadenhaft agierende Charaktere bloß eine Aufgabe haben: den Kalauern des Ich-Erzählers Eberhofer eine Begleitmusik zu liefern. Was alles an sich ja nicht weiter schlimm wäre – noch so ein pseudobajuwarischer Comedyquark halt –, wäre da nicht die unselige Art, mit der der Ich-Erzähler (und seine Autorin) Minderheiten abkanzeln. Waren es in „Winterkartoffelknödel“ noch die Schwulen und die „Neger“, so kriegen dieses Mal die Italiener und die Türken ihr Fett weg. Nicht dass über sie hergezogen wird ist dabei das Problem, sondern wie: herzlos, hämisch und ohne dramaturgischen Sinn. Hinter dem Deckmäntelchen des Humors schimmert etwas durch, was in keiner Bestsellerliste etwas zu suchen haben sollte: Fremdenfeindlichkeit.

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    janein
  • 1 Sterne

    27 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Udo Sch., 12.01.2012

    Dieses Buch bedient sich sämtlicher Klischees und Vorurteile. Hier werden alle gängigen Klischees über Italiener und Türken aus dem Hut gezaubert. Ich kann mich wirklich nicht darüber amüsieren, so funktioniert das nicht. Meiner Meinung grenzt das an Fremdenfeindlichkeit. Der Inhalt des Buches ist eine unüberlegte Aneinderreihung von Wörter ohne Sinn und Verstand. Niveau: unterste Schublade.

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    janein
  • 1 Sterne

    28 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kai B., 19.03.2012

    Bei diesem Krimi-Versuch schreit die Provinzialität der Autorin den Leser förmlich an. Viel
    ärgerlicher noch als der katstrophale Schreibstil auf Grundschulniveau ist die ständige Bedienung homophober, sexistischer und rassistischer Stereotyper.

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    janein
  • 1 Sterne

    27 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bernd H., 15.12.2011

    Mir ist schleierhaft, wieso dieses Buch und seine zwei Vorgänger überall präsent ist - den Platz könnte man wirklich sinnvoller nutzen. Die Umsetzung der Geschichte ist grauenvoll, dass ich hier nicht mal von Volkshochschul-Schreibkurs-Niveau sprechen möchte, um die VHS-Teilnehmer nicht unnötig zu beleidigen. Langatmig, langweilig, die Figuren überspitzt und langweilig.

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    janein
  • 1 Sterne

    20 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ernestine S., 07.02.2012

    Der Verlag sollte sich schämen, die Autorin sollte sich schämen. Wenn nicht, dann muß ich mich fremdschämen. Was mich dabei nur wirlich wundert, dass es für so etwas tatsächlich einen Markt gibt. Ich dachte immer, die Menschen die auf Unterhaltung auf dieser Ebene stehen, würden sich ausschließlich bei gewissen Fersehsendern unterhalten lassen. Hier gibt es einfach gar nichts positives, die Geschichte wurde irgendwie zusammengeschustert ohne Überlegung und Konzept.

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    janein
  • 1 Sterne

    22 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Berenike, 28.01.2012

    Wenn man die ersten beiden Bände gelesen hat - einfach nur schlecht - langweilig - die Witze kennt man alle schon - kein Mord - keine Spannung - was soll das? Viel Geld für viel Langeweile

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    janein
  • 1 Sterne

    21 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Patricia, 20.12.2011

    Wieviele Platitüden und übelste Chauviwitze zwischen zwei Buchdeckel passen, ist schon erstaunlich. Handlung habe ich übrigens keine entdeckt und statt Lachen hat die Lektüre eher Fremdschämen ausgelöst... Für mich der schlechteste Regionalkrimi, den ich jemals in den Händen hatte. Frage mich woher die vielen positiven Wertungen resultieren, manchmal denke ich, dass diese teilweise vom Verlag oder vom Autor selber geschrieben werden. Denn das kann und darf einfach nicht sein, dass der Durchschittsbürger sich mit dermaßen schlecht geschriebener Lektüre auseinandersetzt und diese dann noch witzig findet bzw. als gut geschrieben befindet. Dieses Buch ist Unterhaltung auf unterster Stufe sowohl inhaltlich als auch sprachlich.

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    janein
  • 1 Sterne

    25 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Beate, 10.01.2012

    Die gute Nachricht zuerst: Den Duden muss man für dieses simpel gestrickte Werk nicht bemühen. Mit einem rudimentären Wortschatz kann man sich ohne Probleme über die gesamte Distanz durch dieses Pamphlet hangeln. Bei diesem überflüssigem Buch habe ich die ganze Zeit gehofft, dass es bald zum Ende zu geht. Besonders nervig die konsequent kindische Sprache. Ich finde diesen (literarischen) Erguss nicht wegweisend oder provokativ, sondern einfach nur traurig und auf peinliche Weise billig. Aber ein gutes Schlafmittel, fast ohne Nebenwirkungen!

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    janein
  • 1 Sterne

    17 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Iris K., 09.02.2012

    Dieses Buch ist für den zumindest durchschnittlich intelligenten Menschen nicht zu empfehlen. Jeder zweite Satz fängt mit "weil hier oder weil da" an und die Geschichte ist überhaupt nicht überlegt, sondern einfach drauf los geschrieben. Absolut jeder der sich ein paar Wochen Zeit nimmt kann so ein Buch schreiben. Ich hätte ehrlich gesagt nur nicht gedacht, dass es einen Verlag gibt, der so etwas verlegt. Viel schlimmer jedoch ist, dass es dafür in Deutschland anscheinend einen sehr großen Abnehmermarkt gibt. Mag ja sein, dass diese Menschen es damit begründen, dass Sie hin und wieder leichte Unterhaltung wollen, aber von leichter Unterhaltung sind wir hier noch meilenweit entfernt, das ist Niveau der untersten Schublade.

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    janein
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