Game of Destiny, Geneva Lee

Game of Destiny

Roman. Deutsche Erstausgabe

Geneva Lee

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Viva Las Vegas! Verbotene Küsse, gefährliche Liebe und gestohlene Herzen - in der sündigsten Stadt der Welt ...

Die leidenschaftliche Liebe, die Emma Southerly und Jamie West verbindet, konnten auch die jüngsten Ereignisse in Belle Mère nicht...

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Kommentare zu "Game of Destiny"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heike V., 07.04.2018

    Als eBook bewertet

    Mit Spannung wartete ich auf den letzten Teil, habe ihn mir mit Erscheinen gleich als E-Book runtergeladen. Da ich unbedingt wissen wollte wer nun als Mörder in Frage kommt, habe ich den letzten Teil fast "verschlungen" vor Neugier.
    Ich fand alle Teile sehr gut geschrieben und man hat nebenher auch mal einen Eindruck gewonnen wie die Landschaft so aussieht in der die Saga spielt.
    Kann alle Teile nur wärmstens empfehlen, deshalb auch die 5 Sterne!

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    janein
  • 4 Sterne

    MonesBlogWelt, 03.05.2018

    Als Buch bewertet

    Mit Game of Destiny, hat die Autorin Geneva Lee einen ganz passablen Abschluss für ihre Triologie geschaffen. ( Teil 1 hat mich damals direkt überzeugt, vom 2. Teil war ich eher enttäuscht)

    Durch den „Dealer“ trifft Emma im Zimmer des West Hotels auf Monroe, Jamies Schwester, welche als Escort Dame arbeitet. Warum hat sie der Dealer drauf aufmerksam gemacht?
    Weil sie sich nicht sicher ist, das sie ebenfalls Halbschwester von Jamie sein könnte, hält sie diesen unaufgeklärt auf Abstand. Doch so einfach gibt er nicht auf und kann bald schon vieles Aufklären, so das die beiden endlich richtig zueinander finden.
    Für Emma gilt jetzt nur noch, endlich den Mörder zu finden und plant dazu zusammen mit Monroe eine Party. Aber als klar wird, wer wirklich hinter dem Mord steckt, kommt es zum tragischen Ereignis.

    Ich würde sagen, das der Autorin der 3. teil gelungen ist. Einzig der Anfang ist irgendwie träge gemacht und das ende zu abgehackt.
    Auch wenn es voraus zu sehen war, fand ich es schön, das Emma und Jamie endlich richtig zueinander finden und auch wollte ich unbedingt wissen, wer der Mörder ist. Darüber war ich sehr überrascht, mit dieser Person hatte ich so gar nicht gerechnet.
    Das Cover ist wieder richtig schön gemacht!
    Die Autorin beherrscht auch hier wieder einen lockeren, mitreißenden Schreibstil.
    Alles in allem ist es eine gute Mischung aus Liebesroman und Thriller.

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    janein
  • 3 Sterne

    Julia W., 15.08.2018

    Als Buch bewertet

    Charaktere:
    Em: Leider war mir Em in diesem Band ziemlich unsympathisch. Anstatt zu reden und Missverständnisse und Probleme zu klären, versuchte sie einfach alles auf eigene Faust zu regeln. Meist bedeutete dies, dass sie solchen Situationen und den dementsprechenden Personen also einfach aus dem Weg ging.

    Jamie: Jamie hat sich hier um einiges weiterentwickelt. Er zeigt kaum noch die Züge eines verzogenen Millionärs, sondern zeigt viel öfter seine wahren Gefühle und Ängste. Dies macht ihn greifbarer und auch sehr viel authentischer.



    Schreibstil:
    Am Schreibstil und der Erzählperspektive hat sich zu den Vorgängerbänden nichts geändert. Deshalb war auch hier das Buch recht angenehm und flüssig zu lesen. Gerade die Spannungsmomente wurden kontinuierlich aufgebaut und auch gehalten, was das Leseerlebnis an vielen Stellen noch intensiver machte.



    Meine Meinung:
    Der Abschluss der Love-Vegas Reihe war für mich leider der schwächste Band der Trilogie.
    Wie schon oben erwähnt hatte ich hier ein sehr großes Problem mit Emma. Ich konnte weder ihr Verhalten, noch ihre Gedanken nachvollziehen, da diese meist total wirr und unverständlich wirkten. Deshalb war ich mindestens bis zur Hälfte des Buches nur genervt von ihr, was mir den Spaß am Lesen natürlich deutlich vermieste. Ihre Art und Weise mit Problemen umzugehen entspricht einfach nicht einer jungen Frau, die sonst so schlagfertig und stark präsentiert wird. Anstatt sich dem vermeintlichen Konflikt zu stellen, schottet sie sich lieber von der ganzen Welt ab und verkriecht sich. Sowas macht man vielleicht in der Pubertät, aber doch nicht als junge Erwachsene?
    Allerdings war ich dafür von Jamie umso mehr überrascht. Er zeigte sich in diesem Band wirklich nur von seiner besten Seite, so dass er tatsächlich Potential für einen Book-Boyfriend entwickelte. An den richtigen Stellen gab er sich als Bad Boy, schaltete jedoch sofort um, wenn Em ihn brauchte. So muss ich gestehen, dass Jamie für mich dieses Buch zum Großteil gerettet hat, denn Emma hat mehr zerstört als gut gemacht.
    Der Schluss und somit die Auflösung des Verbrechens aus dem ersten Teil war dann doch ziemlich überraschend. Natürlich hatte man seine Vermutungen angestellt und meine ging auch zeitweise in die richtige Richtung, aber auf eine solche Konstellation wäre ich wirklich niemals gekommen. 

    Schlussendlich baut das Buch für mich nur auf dem Gerüst einer gelungenen Auflösung und eines tollen männlichen Protagonisten auf, denn der Rest konnte mich leider so gar nicht überzeugen.

    Mein Abschluss-Fazit zur kompletten Reihe: Etwas Leichtes für Zwischendurch, wobei die Geschichte jedoch kontinuierlich abbaut. Man muss es nicht gelesen haben, aber es ist auf jeden Fall eine süße und teilweise auch spannende Geschichte.

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    janein
  • 3 Sterne

    Romantische Seiten - Der Buchblog mit Herz, 04.05.2018

    Als Buch bewertet

    Emma Southerly hat Jamie West auf einer Party kennen gelernt und beide haben sich in einander verliebt. Ihre Liebe hat keinen leichten Start da am morgen, nach der Party, Jamies Vater tot aufgefunden wird. Er wurde ermordet und Emma und Jamie stehen unter Mordverdacht. Wird die Liebe der beiden dem Druck standhalten und werden sie den Mörder überführen?

    Ich habe mich sehr über die Fortsetzung gefreut und war neugierig darauf zu lesen, wie es der Autorin gelungen ist, alle losen Ende vom letzten Band wieder zusammen zusetzen. Ich finde das ist ihr auch gut gelungen, aber trotzdem konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen. Auch Jamie ist diesmal sehr farblos geblieben und Emma hat sich, meiner Meinung nach, nicht wirklich weiterentwickelt. Dafür konnte mich die Geschichte an sich überzeugen. Ich fand die Story und das Ende glaubhaft und nachvollziehbar. Allerdings plätscherte sie nur so dahin und es fehlte mir an Spannung und unvorhersehbaren Momenten. Der Schreibstiel an sich war gut und die Geschichte lies sich fließend lesen. Gegen Ende kam die Geschichte zwar noch etwas in Fahrt, aber da war es, meiner Meinung nach, schon zu spät. Dieser Band ist meiner Meinung nach der schlechtest der Reihe, die von Band zu Band nachgelassen hat. Schade, dass das Niveau des ersten Bands nicht gehalten werden konnte.

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    janein
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