Gefährliche Freundinnen

Roman

Cat Clarke

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Die 17-jährige Harper ist glücklich, als sie nach dem Tod ihrer Schwester in das exklusive Mädcheninternat Duncraggan Castle aufgenommen wird und direkt Anschluss an eine nette Vierer-Clique findet. Als ein neues Mädchen ins Internat kommt,...

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Kommentar zu "Gefährliche Freundinnen"

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  • 4 Sterne

    Nicole Katharina, 23.12.2018

    Meine Meinung zum Jugendbuch:

    Gefährliche Freundinnen



    Aufmerksamkeit:

    Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog.

    Inhalt in meinen Worten:

    Harper ist in einem Internat gelandet, aber nur weil ihre Eltern im Lotto gewonnen haben. Dort vertraut sie sich Kirsty an, doch das ist alles andere als vernünftig, denn irgendwas läuft schief, doch was nur? Somit ist die Freundschaft der Clique wo Harper sich eigentlich wohl fühlte in Gefahr und es ist nicht einfach, wenn die beste Freundin mit dir kein Wort mehr spricht, du aber nicht verstehst, warum das so ist.

    Und genau hier nimmt mich Harper mit auf ein Jahr Schule wo sie mir berichtet, was ihr widerfahren ist.



    Wie ich das Gelesene empfinde:

    Dieses Buch ist schnell lesbar und vor allem einfach zu verstehen, aber dennoch fehlte mir ein gewisses Extra, das mir noch den letzten Kick gegeben hätte, denn bis zum Ende hin frage ich mich, was ist jetzt das Gefährliche an den Freundinnen?

    Doch am Ende erfahre ich es, und bin überrascht, das es bis dahin so spannend und auch einerseits vorhersehbar war aber zum anderen doch immer wieder neue Wendungen und Überraschungen gekommen sind.



    Geschichte:

    Harper erzählt von ihrer Zwillingsschwester und wie diese Ana traf und nicht mehr von ihr losgekommen ist. Wie es ihr damit geht und wie schwer sie sich einerseits tut und doch glücklich in ihrer Clique ist. Denn dort erfährt sie Halt und Hoffnung. Als dann Kirsty dazu kommt, und Kirsty sich eher an Harper anpasst, anstatt sie selbst zu sein, und wohin das führen kann, davon berichtet diese Geschichte von Harper. Ob die Mädchen es schaffen dem Ganzen noch irgendwie eine gute Wendung zu geben?

    Nun das erfahrt ihr im Buch.



    Charaktere:

    Harper ist in diesem Schuljahr am Reifen, sie erfährt wohin manche Veränderung gehen kann und das man sich eben nicht jedem unbedarft anvertrauen sollte, denn wohin das gehen kann, das bekommt sie Hautnah mit. Doch ihre Freundinnen helfen ihr, stehen ihr bei, machen dennoch ihre eigene Entwicklung mit und so bekommt man mit wie eines der Mädchen 18 Jahre alt wird und wie sie damit umgeht.

    Man bekommt aber auch von den Wünschen und Sehnsüchten der Mädchen mit und merkt mancher Wunsch schlummerte selbst in einem tief innen drin herum, als man noch Jugendlicher war.

    Die Charaktere sind jedoch nicht ganz ausgereift, mir fehlte irgendwie noch Persönlichkeit und Vernunft. Manches mal fragte ich mich auch, wohin gehen die Mädchen, was ist daran verkehrt das Harper sich noch mit Kirsty befreundete, am Ende war es mir klar. Denn letztlich hat Harper etwas getan, was einfach für eine Freundschaft unklug ist, aber so versteckt, das wirklich erst am Ende das Ende aufgeklärt wird.

    Ich konnte mich am besten auch in Kirsty hineinfinden und denken, sie war diejenige die letztlich für mich die Hauptakteurin war, auch wenn die Geschichte von Harper erzählt wird.



    Erzählstil:

    Die Geschichte ist von Harper´s Sicht aus erzählt und nach und nach bekomme ich als Leserin mit, was passiert ist, worunter sie leidet und was ihr zu schaffen macht, nach und nach darf ich entdecken, wohin Verlust führen kann und Stück für Stück komme ich der Lösung und somit auch der Heilung von Harper auf die Spur.


    Spannung:

    Die Spannung kann die Autorin richtig gut umsetzen, denn jedes mal fragte ich mich, wie geht es weiter und wie wird das alles am Ende zu einem runden Abschluss kommen, und genau das gelang der Autorin wunderbar aufrecht zu erhalten. Am Ende fehlte mir dann dennoch ein bisschen der Kick.



    Themen:

    Es geht um Freundschaften die tief sind, es geht aber auch darum aus Fehlern irgendwie dennoch heraus zu wachsen und manche Fehler, zumindest vermeintliche Fehler, zu bekämpfen und daran zu wachsen und nicht zu zerbrechen. Es geht um Schuld und um die Frage wer die oder der Schuldige ist, es geht aber auch darum das nicht alles schwarz weiß im Leben ist, sondern manchmal mehr Farbe und Hoffnung braucht, als es auf den ersten Blick wirken mag.

    Es geht aber auch um eine Krankheit, die das Leben erschwert, es geht um Ängste und Sehnsüchte, um Hoffnungen und um Zerbruch. Eine Geschichte gesponnen um tragische Schicksale – authentisch, realistisch und messerscharf.


    Empfehlung:

    Mögt ihr Hanni und Nanni, seid aber diesem Kinderbuch längst entwachsen? Dann solltet ihr euch die Gefährlichen Freundinnen ansehen, sie sind älter, haben keine rosa Seifenblase mehr um den Kopf und müssen zusammenhalten, ohne diesen geht alles in Bruch. Wenn ihr es mögt, das Geschichten erst am Ende ihr wahres Gesicht zeigen, dann solltet ihr auch einen Blick in das Buch werfen.

    Aber Achtung das Buch hat auch seine Schwächen, so wie seine Stärken. Mir fehlte am Ende und währenddessen manchmal ein bisschen etwas an Spannung und immer wieder fragte ich mich, wohin soll das Buch gehen und mir blieb es bis zum Ende hin manchmal etwas zu sehr fern, aber letztlich hat es mich erreicht und berührt.


    Bewertung:

    Ich gebe der Jugendgeschichte vier Sterne. Die Geschichte ist authentisch und realistisch, jedoch blieb mir bis zum Ende hin der gewisse Kick fern, was ich bedauere, denn mit dem letzten und besonderen Kick wäre es ein fünf Sterne Buch geworden. So ist es für mich eine Jugendgeschichte die recht nah am Leben ist – wenn man vom Reichtum der Kinder hinwegsieht -. Ich war berührt und erinnerte mich durch das Buch selbst immer wieder an Situationen in meinem Jugendlichen Alter.

    Hanni und Nanni aber für ältere die es wissen, das Leben auch manchmal krumme Wege gehen kann, um dort anzukommen wo man es vermutlich nicht erwartete.

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    janein

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