Geisterhäuser

Verlassene Orte in den Alpen

Stefan Hefele
Eugen E. Hüsler

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Die Alpen gelten als unberührter Naturraum. Dabei werden die Berge im Herzen Europas seit Jahrtausenden von Menschen besiedelt und genutzt. Bauern, Händler, Kriegsheere und der Tourismus haben in der Landschaft Spuren hinterlassen: Menschenwerk,...

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Kommentar zu "Geisterhäuser"

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    Wedma _., 10.01.2019

    Ein schöner Bildband mit vielen stimmungsvollen Profi-Fotos.
    Es gibt 5 Themenbereiche:
    Lebensadern (Straßen und Wege im Gebirge),
    Bauernwelt,
    Festungen in den Alpen,
    Industrie in den Alpen,
    Spielwelten,
    Villen und Ansitze – verlassen und vergessen,
    und jeder hat seinen eigenen, besonderen Charme. Man braucht bloß nur das Buch aufzuschlagen, und das Ganze auf sich wirken lassen. Diese großartigen Bilder und eher kurze, aber prägnante Texte tragen den Leser in diese eigenartige, bizarre Welt des Verfalls.
    Im ersten Teil sieht man z.B. den uralten, sonnenbeschienenen Weg in den provenzalischen Bergen zur Kapelle Saint-André, oder auch die verschneite ehemalige Militärstraße, die zu Sella di Sompogna führt. Beide unterscheiden sich wie Tag und Nacht, was die Farbgebung und Atmosphäre insg. angeht. Das gilt auch für andere Bilder des Bandes. Diese Vielfalt an Farben und Stimmungen, die sie erzeugen! Da bekommt man gleich das Fernweh und möchte diese Wege selbst ablaufen und die Landschaften mit eigenen Augen sehen.
    Immer wieder mal findet man schöne Zitate über den Beschreibungen der Bilder, die ihre Wirkung verstärken und zum Nachdenken oder auch Diskutieren mit Freunden anregen.
    Auch in der Bauernwelt findet man wunderbare Fotos, jedes hat etwas Besonderes an sich: Da sind die Baumwurzeln, die sich in die alte Mauer „reingefressen“ haben. Da ist ein verlassener kleiner Ort in den ligurischen Bergen, der auch dem Verfall geweiht ist. Weiter gibt es Innenansichten des verlassenen Hauses, in dem seit Langem nur die Kleintiere wohnen usw.
    Besonders zauberhaft und bizarr wirkte auf mich der letzte Teil. Diese schönen Villen mit ihren weitläufigen Zimmern ausgelegt mit dem Fischgrätenparkett; den reich verzierten Gängen – die Farben und Muster an den Wänden kann man noch gut sehen, den hohen Fenstern mit dem Blick in den Garten; den meisterhaft geschwungenen Treppen; den Kaminzimmern, die schon lange kein Feuer mehr gesehen haben; den mal gekonnt angelegten und gepflegten Gärten mit Palmen; den atemberaubenden Aussichten auf die Alpen oder auch auf den See! Ihre besten Zeiten haben sie auch längst hinter sich. Schön sind sie immer noch.

    Fazit: Toller Bilderband mit vielen stimmungsvollen, hochprofessionellen Fotos. Prima als Geschenk.

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    janein

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