Gone Cat - Die stumme Zeugin

Kriminalroman

Sam Gasson

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Jim Glew ist Privatdetekiv, doch sein Herzleiden zwang ihn in den vorzeitigen Ruhestand. Sein elfjähriger Sohn Bruno ist begeisterter Fan von TV-Krimis - für ihn lauert das Verbrechen überall. Er liebt nur eins mehr als Detektiv zu spielen, und...

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Kommentare zu "Gone Cat - Die stumme Zeugin"

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  • 5 Sterne

    20 von 35 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina S., 20.04.2016

    Zuerst war ich bei dem Buch „Gone Cat“ etwas skeptisch, denn durch den Titel hat es mich an den Roman „Gone Girl“ erinnert. Doch bei „Gone Cat“ handelt es sich um eine ganz andere Geschichte, die mit „Gone Girl“ rein gar nichts gemein hat.

    Die Story von „Gone Cat“ dreht sich um den Privatdetektiv Jim, der wegen seinem Herzleiden in den vorzeitigen Ruhestand gehen muss. Sein elfjähriger Sohn Bruno jedoch ist begeisterter Fan von TV-Krimis – für ihn lauert das Verbrechen überall. Er liebt nur eins mehr als Detektiv zu spielen - und das ist seine Katze Mildred. Nur zu gern würde er die Welt einmal aus ihrer Perspektive sehen. Daher bindet er Mildred ein Kamera-Halsband um, das plötzlich von größter Wichtigkeit ist. Denn als die Nachbarin Poppy Rutter brutal ermordet wird, findet die Polizei blutige Pfotenabdrücke am Tatort. Aber wo ist Mildred mit ihrer Kamera?

    Nachdem ich den Roman gelesen habe, kann ich nicht genau sagen, in welches Genre ich die Geschichte packen soll. Auf der einen Seite liest sie sich wie ein spannender Erwachsenen-Krimi, auf der anderen Seite wie eine Kinder-Detektivgeschichte. Ich würde sagen, es war eine gute Mischung aus Beidem. Aber für Kinder ist das Buch wegen einigen Stellen dann wohl doch eher nichts.

    In den ersten Kapiteln geht es noch eher gediegen zu. Man lernt die Familie Glew kennen, eine Vorzeigefamilie mit einem sehr aufgeweckten Sohn, der in die Fußstapfen seines Vaters treten will und bereits mit seinen 11 Jahren ein schon recht gutes detektivisches Gespür an den Tag legt. Der Kleine ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen. Ein echt toller Junge, der sich aber leider auch oft in Schwierigkeiten bringt.

    Richtig zur Sache geht es erst, als der Mord an Poppy Rutter passiert. Nicht nur ihr Ehemann, sondern auch einige Nachbarn kommen als Verdächtige in Frage. Und so beginnen die Ermittlungen von Jim und auch Bruno, die beide auf unterschiedliche Weise in Gefahr bringen wird.

    Die Geschichte ist fesseln – von Anfang bis zum Ende. Langweilig wurde es nie, es blieb mit zahlreichen Wendungen immer spannend. Das war auch genau der Grund, warum mir das Buch so gut gefallen hat: Man hatte ständig Vermutungen, aber wurde immer wieder mit neuen Wendungen konfrontiert. Und bis zum Ende weiß man nicht, wer der Täter ist. Super!

    Fazit:
    Ein spannender Krimi, der mich zahlreichen Wendungen und tollen Ermittlern punkten kann. Diesen Autor werde ich mir sicherlich merken!

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina M., 25.04.2016

    Inhalt:

    Jim Glew ist Privatdetektiv im Ruhestand und liebevoller Vater eines 11 Jährigen Jungens namens Bruno. Kein Wunder, dass sein Jüngling ausgerechnet seine Leidenschaft fürs Spionieren geerbt hat. Seine Begeisterung findet er in Krimi-Serien im TV und er vertrödelt gerne die Zeit beim Detektiv spielen. Mildred seine Katze ist sein haariger Begleiter und so kommt er auf die Idee ihr ein Kamera-Halsband anzulegen, aber mehr aus dem Aspekt heraus, ihren Tag aus ihrer Perspektive erleben zu können. Doch als es dann in der Nachbarschaft zu einem brutalen Mord kommt und alle Indizien dafür sprechen, dass Mildred zur stummen Zeugin wurde überschlagen sich die Ereignisse.

    Nicht nur, dass der Täter sehr säuberlich gearbeitet hat und jegliche Spur zu ihm fehlt. Auch von Mildred und ihrer Kamera fehlt jede Spur…

    Meine Meinung:

    „Gone Cat“ von Sam Gasson war für mich eine absolute Überraschung. Der Klapptext verrät zwar in etwa, worum es in diesem Kriminalroman gehen wird, aber es erwartet den Leser weitaus mehr als ich geahnt habe.

    Bruno ist ein Charakter mit dem ich mich sehr gut identifizieren konnte. Während meine Freundinnen über irgendwelche Mädchen-Serien gesprochen und von den Darstellern geschwärmt haben, konnte ich nicht viel dazu beitragen, denn mir zu Hause liefen Serien wie CSI, Criminal Minds oder ähnliches in Dauerschleife und ich wünschte mir selbst auch Ermittlerin zu werden und gegen das Böse vorgehen zu können. So keimt auch dieser Wunsch in Bruno auf, aber nicht allein dies machte die Handlung und auch den Charakter sehr sympathisch, denn Bruno ist gewitzt, kindlich, dickköpfig und wenn er sich an einem Gedanken festgefressen hat, so muss dieser auch auf egal welche Weise umgesetzt werden. So bringt er viel frischen Wind und originelle Einwände mit in die Ermittlungen und brachte die ein oder andere Entscheidung oft zum Kitten.

    Die Idee eine Katze als Zeugin und Vermisste zu integrieren ist sehr interessant. Tiere sind wirklich schlaue Weggefährten, so auch Mildred. Und die Suche nach der stummen Zeugin ist zu dem auch noch sehr spannend gestaltet und lies mich als Leserin vollkommen in meinem Ermittlerstatus aufgehen.

    Der Aufbau durch die verschiedenen Sichtweisen ist sehr interessant und gibt dem Leser Unmengen an Informationen, die es zu verarbeiten gibt, aber auch das Gefühl vermitteln mitten in der Geschichte angekommen und zu einem Teil geworden zu sein.

    Der Schreibstil ist locker, fesselnd und sehr flüssig. Es machte riesigen Spaß, den Ermittlungen und dem Drumherum zu folgen, auch wenn der Autor manchmal sehr ausschmückend schrieb, was die Grausamkeit enorm anhob und mich mehr als nur einmal ein Schauder über den Rücken laufen ließ. Aber genau dies macht einen gelungenen Kriminalroman für mich aus!

    Das Cover besticht durch seine Schlichtheit und der Titel ergibt ein klares Statement. Toll fand ich, dass die Seiten an den Kanten die Farbe des Titels übernahm und es so ein abgerundetes Bild ergibt.

    Fazit:

    Ein gut recherchierter, spannend umgesetzter und überraschender Kriminalroman, den ich sehr gerne weiterempfehle!

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    janein
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