Gott im Leid begegnen, Timothy Keller

Gott im Leid begegnen

Timothy Keller

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Warum gibt es so viel Schmerz und Leid in der Welt? Wie können wir mit persönlichem Leid so umgehen, dass wir daran nicht zerbrechen, sondern wachsen? Und wo ist Gott, wenn wir leiden? Auf diese schwierigen Fragen gibt Timothy Keller in seinem neuen Buch Antworten ...

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    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra K., 19.06.2016

    „Alles ist nützlich, was Gott uns schickt; nichts kann gut für uns sein, was er uns verweigert.“ (John Newton)

    Der Autor und zugleich Pastor der Redeemer Presbyterien Church in Manhattan hat sich in seinem Buch „Gott im Leid begegnen“ mit einem Thema befasst, das wir – sofern es uns nicht gerade selber betrifft - gerne verdrängen, oder dem wir uns erst dann stellen, wenn wir dann tatsächlich einmal damit konfrontiert werden.

    Die vierhundert Seiten dieses Buches bestehen aus drei Teilen, die ihrerseits wieder in verschiedene Kapitel gegliedert sind. Gleich zu Beginn beschäftigt sich Timothy Keller mit den Sichtweisen der verschiedenen Kulturen auf das Leid, er betrachtet es auch aus säkularer Weltsicht und vergleicht dazu die christliche Kultur des Leides. Das Leid ist lediglich die Titelüberschrift, das eigentliche „Kernthema“. Timothy Keller bringt jedoch eine große Menge anderer Themen in seine Abhandlung ein, die allesamt hoch interessant und sehr vielschichtig sind. So befasst er sich beispielsweise mit der Theodizee, der Rechtfertigung der Wege Gottes mit den Menschen und der Auferstehung. Er schreibt zudem ausführlich über den Säkularismus, beleuchtet das Leid aus der Sicht des Buddhismus, führt die Karma-Lehre an und befasst sich intensiv mit dem Sterben am Kreuz und der Auferstehung Jesu. Dieses Buch birgt eine wahre Fülle an Informationen, die konzentriert gelesen werden möchten. Um seine theoretischen Ausführungen aufzulockern, lässt der Autor in seinem Buch immer wieder Menschen zu Wort kommen, die aus ihrem Leben erzählen. Sie berichten vom Leid, dass sie ertragen mussten und ihren Umgang damit.

    Der letzte Abschnitt des Buches befasst sich mit einem der größten Trostbücher der Weltgeschichte, dem Buch Hiob. Hier geht der Autor sehr ausführlich darauf ein und bezeichnet die Geschichte Hiobs sogar als „Miniaturversion von dem, was Gott in unserem Leben und in der Weltgeschichte tut. Gott hat einen Plan für diese Welt, in den er auch das Böse eingebaut hat. In Büchern wie dem Buch Hiob zieht Gott den Vorhang einen Augenblick lang zur Seite, um uns zu zeigen, dass er das Böse nur so zulässt, dass es das Gegenteil von dem erreichen muss, was es will.“

    „Gott im Leid begegnen“ ist ein Buch, das bereits im Vorfeld durch seine optische Aufmachung beeindruckt. Auf dem tiefschwarzen Umschlag erscheint ein heller, weißer Riss, in dessen Zentrum in großen, roten und erhabenen Lettern das Wort „Gott“ geschrieben steht. Eine sehr symbolträchtige Gestaltung, die durch ihre schlichte, edle Optik elegant und vor allen Dingen enorm ansprechend wirkt. Der Inhalt hält, was das Äußere verspricht: Timothy Keller liefert klare Fakten, mit vielen Bibelstellen unterlegt und durch in kursiver Schrift gehaltene Zitate bereichert. Die Themenfülle ist gewaltig, und die bereits zuvor erwähnten Tatsachenberichte sowie einige persönliche Erlebnisse des Autors tragen zu einer lockeren Gestaltung des Inhalts bei.

    Besonders beeindruckt hat mich ein Zitat des Autors im Zuge seiner Analyse der Josefsgeschichte (Buch Hiob): „Gott gibt uns sehr oft nicht das, um was wir ihn bitten, sondern das, um was wir ihn gebeten hätten, wenn wir alles gewusst hätten, was er weiß.“

    Ich empfand die Lektüre dieses Buches als fesselnd und überaus bereichernd. Trotz des ernsten Kernthemas ist es ein Buch, das keine Resignation oder gar Angst vermittelt, sondern Hoffnung und Zuversicht verspricht. „Gott im Leid begegnen“ war für mich ein sehr wertvolles Sachbuch, das jedem ans Herz legen möchte, der sich mit dem Thema „Leid“ beschäftigt.

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    janein

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