Henning Bröhmann Band 1: Toter geht s nicht

Bröhmanns erster Fall
 
 
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Kommentare zu "Henning Bröhmann Band 1: Toter geht s nicht"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina L., 29.03.2013

    Ein Buch das man lesen muss.Ein Kommissar der seine Ruhe haben möchte,eine Tochter die er nicht versteht weil sie in der Pubertät ist,eine Frau die sich selber finden muss,einen Sohn und einen Hund der Berlusconi heißt...und dass alles muss er stemmen und will doch nur seine Ruhe...!! Dann noch ein Mord!! Ich war so begeistert dass ich mir das zweite Buch gleich nach bestellen musste.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Benedikt, 11.10.2013

    Mittelmäßig!
    Ich habe schon spannendere Krimis als diesen gelesen. Die Story ist okay, aber nicht herausragend. Der Schreibstil des Autors ist gewöhnungsbedürftig, anfangs fand ich ihn unpassend, doch schlussendlich habe ich mich daran gewöhnt.
    Man muss jedoch zugeben, dass das Buch an einigen Stellen sehr lustig und dadurch unterhaltsam ist. Diese Kombination war mir zuvor nicht bekannt, und hebt dieses Buch in dieser Beziehung deutlich von anderen hervor. Das Ende ist auch gut gelungen, die Auflösung ist überraschend.
    Das Buch kann durchaus unterhalten, wenn auch nur kurzweilig. Man sollte jedoch auch nicht allzu hohe Erwartungen haben.

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    janein
  • 5 Sterne

    kindder80er, 06.05.2015

    Humorvolles Buch mit einem Antihelden vor dem Herrn!

    Als einen großen Krimibuchfan kann man mich nicht wirklich bezeichnen. Normalerweise zieht es mich zu Fantasy, Mystery, historischen Romanen und sehr gerne zu lustigen Büchern. Wegen letzterem Faible entschied ich mich, Faber's Debütroman zu lesen und wurde nicht enttäuscht!

    Der "Titelheld" Bröhmann ist DER Antiheld schlechthin und versucht dies auf keiner Seite des Buches zu verstecken. Uninspiriert, lustlos und bisweilen zynisch kämpft er sich durchs eigene Leben, das ein wenig aus den Fugen geraten ist. Selbstverständlich kommt ihm da eine Leiche im sonst beschaulichen Örtchen denkbar ungelegen und in den ersten zwei Dritteln des Buches hat mich die Aufklärung des Mordes ungefähr genauso interessiert wie den Hauptkomissar selbst, da die Geschehnisse rund um das "Schlumpfloch", seine wirklich realistisch pubertierende Tochter und seinen bettnässenden Sohn samt dem erstaunlich zähen Hund viel interessanter schienen. Das letzte Drittel nimmt aber in Sachen Ermittlungen richtig Fahrt auf und es wurde spannend! Bröhmann lässt sogar ein wenig Ehrgeiz aufkommen, was ich seiner Euphorie zuschreibe...

    Jede einzelne Figur des Buches wurde von Faber wunderbar beschrieben. Man meint, sie vor sich stehen zu sehen und auf jeder Seite musste ich mindestens einmal grinsen... In diesem Zusammenhang sei Bröhmanns Kollege Teichner besonders erwähnt! Teichner schmeißt mit scheinbar "hippen" Floskeln um sich, als gäbe es kein Morgen! Nur wirken "Schlepptop", "Schankedöhn", "meinereiner", "so to say" (nur um einige zu nennen) eben im Zusammenhang mit der Figur Teichner absolut nicht "hip" und man fängt an, im Alltag kurz innezuhalten, sobald eine dieser Floskeln auf den eigenen Lippen liegt...

    Insgesamt also ein wunderbar humorvolles Buch, das seine Figuren nicht unbedingt überzeichnet, sondern meistens Alltäglichkeiten geballt sarkastisch auf die Schippe nimmt. In diesem Sinne: "Ciaocescu"! ;-)

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    janein
  • 5 Sterne

    Diana J., 05.03.2016

    Als "alte" Krimi-Tante wollte ich unbedingt diesen Krimi lesen. Lange hatte ich ihn auf meiner Wunschliste und plötzlich hatte sich die Gelegenheit geboten, dieses Buch zu erhalten. Schon das Cover hatte es mir seiner Zeit angetan. Was wohl dieser Fuchs damit zu tun hatte? Sehr gespannt habe ich mich an das Debüt des Autors, Dietrich Faber, gemacht. Und ... ich wurde nicht enttäuscht.

    In Kriminalhauptkommissar Bröhmanns erstem Fall lernt der Leser den leicht chaotischen und etwas verteilten Henning Bröhmann kennen, der plötzlich alleinerziehender Vater von zwei Kindern wird. Aber nicht, dass man denkt, die Frau wäre gestorben oder so..... nein.... ganz anders. Aber hierzu möchte ich nicht mehr verraten.

    Obwohl die kriminalistische Handlung in diesem Buch etwas zu kurz kommt, erlebt man die Familie Bröhmann, wie sie leibt und lebt. Durch die sehr moderne Sprache mit viel Wortwitz erscheint der Krimi jedoch gar nicht zweitrangig. Geschickt versteht der Autor es, immer wieder zum Mord zurückzukehren, dann aber auch wieder an er Familiengeschichte weiter zu arbeiten, bis dann zum Schluss.... nee, das Ende verrate ich nicht. Eines sei jedoch gesagt, es ist ein unerwarteter Ausgang, aber mit viel Spannung zum Nachfolgeband.

    - Fazit -

    Krimi oder Familiendrama....das ist hier die Frage. Ich würde sagen, es ist beides, jedoch sehr geschickt miteinander verwoben. Nie langweilig, vielmehr ein wahrhaft heiterer und beschwingter Lesegenuss.

    Band 2.... ich koooomme

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    janein
  • 3 Sterne

    Georgina G., 01.12.2015

    Am Schreibstil ist klar zu erkennen, dass der Autor Kabarettist ist. Der Humor ist packend und auch nicht aufgesetzt. Zu Beginn ist die Geschichte noch ein bisschen langatmig. Außerdem ist der Hauptkommissar (und Familie) sehr unsympathisch. Dann kommt aber der Humor durch und es kommt Schwung in die Sache. Dass es eine Krimigeschichte sein soll, ist hier für mich nebensächlich, was aber gar nichts macht. Bei dieser Art Buch freut man sich ohnehin auch über stimmungsvollen Lokalkolorit. Der Krimi wird dann trotzdem (oder zudem) noch spannend und die Charaktere werden greifbarer, besser ausgeführt und somit wird auch alles zusammen an diesem Buch stimmig.
    Nach einiger Zeit hat man zwar eine Vermutung, wer denn der Täter sein könnte, das Motiv ist aber schwerer zu erraten, da lag ich daneben.
    Eine spezielle Rolle spielt der Hauptermittler nicht nur aufgrund seines Jobs: Seine Frau ist in die Geschichte verstrickt und daher ist nicht einmal der Kommissar vor Korruption gefeit. Moralisch fragwürdig, menschlich verständlich.
    Allgemein liest man dieses Buch sehr flüssig, der gute Humor hilft dabei und lässt den Leser ab und an laut auflachen. Die Geschichte spielt in Hessen, weshalb auch die ortstypische Sprache auch zur Geltung kommt. Die Ortsbezeichnungen und –beschreibungen existieren wirklich soweit man das als Nicht-Hesse im Internet recherchieren kann. Das Internet hat mir auch gezeigt, dass es den in der Geschichte erwähnten Musik-Star wirklich gibt! Auch sonst klingt die Geschichte plausibel, so wie die Menschen beschrieben sind, passt sie gut dorthin, wo Dietrich Faber sie hingesetzt hat.
    Ein spezieller Punkt ist bei diesem tollen Buch das Cover, leider in negativer Hinsicht. Für mich hat das Bild keinen Bezug zur Geschichte. Von einem Fuchs ist nie die Rede, auch kein blutiger Mord im Inneren eines Hauses. Ich glaube, dieses Cover könnte viele potentielle Käufer abschrecken. Man muss schon den Klappentext lesen, um zu erkennen, dass es ein Regionalkrimi ist. Auch, dass der Autor Kabarettist ist, hat mich angesprochen. Meine Hoffnung auf eine spaßige Geschichte wurde nicht enttäuscht!
    „Toter geht’s nicht“ ist der Beginn einer Serie um den Kommissar, die Geschichte macht Lust auf den zweiten Roman (Leseprobe im Anschluss).

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    janein

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