Housesitter

Thriller
 
 
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Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Er ist der Housesitter
Stell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel sind verrückt. In der Küche stehen...
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Stell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel sind verrückt. In der Küche stehen...

Kommentare zu "Housesitter"

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  • 3 Sterne

    18 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Judith K., 08.10.2017

    Dies war mein drittes Buch von Andreas Winkelmann, wobei das eine unter Frank Kodiak geschrieben wurde, denn Frank Kodiak ist auch Andreas Winkelmann!

    In „Housesitter“ findet man schnell in der Geschichte, als…

    …man, aus Sicht eines Mannes, eine Frau in einer Wohnung beobachtet. Am selben Tag fliegt diese mit ihrem Freund Thomas in den Urlaub.

    Dieser Beobachter bezieht die verlassene Wohnung und lernt auf diese Weise noch mehr seine Opfer kennen.

    Als Thomas und Saskia aus dem Urlaub wiederkommen, bemerkt Saskia sofort, hier riecht es komisch. Thomas bezieht es darauf, dass lange nicht gelüftet wurde. Er holt schnell noch die restlichen Taschen aus dem Auto und Saskia geht indes duschen.

    Als Thomas wieder kommt, bekommt er einen Schlag auf den Kopf und liegt danach erstmal im Koma. Als er erwacht, erfährt er, Saskia sei entführt. Jede Spur von ihr fehlt. Was ist passiert und vor allem leben sie noch? Denn Saskia hat Thomas gerade zuvor gesagt, sie bekommen ein Kind.

    Ich fand das war ein spannender Anfang und der Schreibstil gefällt mir ohnehin immer, da er flüssig und leicht zu lesen ist. Was mir aber hier fehlte, war dieser Nervenkitzel.

    Ich hatte erwartet, dass man, wie bei „Tief im Wald und unter der Erde“ dieses Angstgefühl beim Lesen hat. Die Story hätte zumindest die Grundlage dafür gegeben. Daher wirkte diese Geschichte eher wie ein Krimi auf mich, als ein Thriller.

    Der komplette Mittelteil zog sich dann mit der Ermittlung und den Geschichten der Ermittler. Für mich war das ein wenig zu langatmig.

    Der Schluss konnte mich dann aber wieder voll überzeugen  und war richtig spannend.

    Alles in allem ein gutes, spannendes Buch, aber eben nicht durchweg spannend.

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    janein
  • 5 Sterne

    18 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    GeliM B., 06.11.2017

    Bitte unbedingt lesen!!! Das Buch ist der Hammer. Ich konnte es nicht aus der Hand legen so gefesselt hat es mich, ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht und die Geschichte wurde immer spannender. Andreas Winkelmann hat sich mal wieder übertroffen.
    Seine Bücher sind alle spannend aber dieses ist der Wahnsinn.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    12 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Miss Norge, 05.05.2018

    Junge Paare wollen in den Urlaub fliegen und schon während dem endgültigen Verlassen des Hauses bzw. der Wohnung, werden sie von einem Mann heimlich beobachtet. Nach dem die Paare weg sind, lebt der Täter in deren Wohnung und macht es sich dort gemütlich, ein Housesitter eben, wenn auch nicht unbedingt gewollt. Als die Paare zurückkehren fallen ihnen zwar Veränderungen auf, doch bis sie diese realisieren schlägt der Täter immer erst den Mann mehr oder weniger tot und entführt die Frau. Dies geht zweimal reibungslos von statten, bis ...
    Ein ungewöhnlicher Plot, mit tollen und spannenden Einblicken bzw. Rückblicken in das Täterleben. In diesen Passagen hat mir das Buch besonders gut gefallen. Andreas Winkelmann gelingt es hervorragend dem Leser immer wieder kleine Häppchen zu servieren, die nicht gleich auf den Täter schließen lassen, aber wo man letztendlich kombiniert wer es ist. Wenn einem auch das Ausmaß der Taten nicht gleich bewusst wird, am Ende klärt sich vieles auf und es werden noch ein paar Wendungen und Überraschungen eingebaut.Sehr beängstigend und beklemmend beschreibt der Autor die Verfassung in der sich die entführten Frauen befinden, da lief mir ab und an ein kalter Schauer über den Rücken. Bei einigen Charakteren hätte ich mir gerne mehr Tiefe gewünscht, dafür war mir Priska, die Ermittlerin, ab und zu etwas zu übermotiviert. In der Mitte des Buches blieb mir auch kurzweilig etwas die Spannung weg, da zog sich die Story etwas in die Länge.
    Fazit: Ein guter Thriller, ein guter Plot und Charaktere mit Ecken und Kanten.

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    janein

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