Im Kopf des Mörders - Kalte Angst

Thriller

Arno Strobel

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"Arno Strobels Thriller haben alle etwas gemeinsam: Sie sind so spannend, dass man sie nicht mehr aus der Hand legen kann." Sebastian Fitzek

Oberkommissar Max Bischoff traut seinen Ohren nicht, als ihn der Leiter der Klinik für Forensische...

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Kommentare zu "Im Kopf des Mörders - Kalte Angst"

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  • 5 Sterne

    12 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cora M., 10.02.2018

    Thriller Im Kopf des Mörders 2 – Kalte Angst von Arno Strobel erschienen am 11.01.2018 im Fischer Verlag, geb. Ausgabe 368 Seiten, Teil 2 einer Triologie

    Die Oberkommissare Max Bischoff und Horst Böhmer jagen in Düsseldorf einen Serienmörder mit Fliegenmaske, der unglaubliche Gräueltaten begeht.

    Hauptprotagonist Max Bischoff macht noch immer der Mord an seiner Freundin Jenny (die im ersten Teil der Triologie umkam) schwer zu schaffen. Dies schlägt sich teilweise auf seine Arbeit und Verhaltensweise gegenüber Kollegen und Verdächtigen nieder. Er wirkt unkonzentriert und sehr ruppig. Dennoch hat er seine Fähigkeit, sich in den Kopf des Mörders hineinzudenken, nicht verloren.

    Dank Arno Strobels flüssigen und ungeschönten Schreibstils findet der Leser schnell in die Geschichte, die direkt mit dem ersten Mord beginnt. Der Autor legt geschickt verschiedene Fährten aus und bringt zahlreiche Verdächtige ins Spiel. Die Spannungskurve steigt schnell und stetig an. In kurzen Zwischenkapiteln kann der Leser die verübten Morde aus Sicht des Überlebenden „mitverfolgen“. Somit ist der Leser den Kommissaren teilweise voraus. Mit der schlussendlichen Lösung und dem Mordmotiv des Täters hat der Leser mit Sicherheit so nicht gerechnet.

    Fazit: Dies war mein erster Thriller von Arno Strobel und mit Sicherheit auch nicht mein letzter. Durch den direkten Schreibstil und die greifbare Spannung ist man trotz der grausamen Morde von der Geschichte fasziniert und fiebert der Auflösung entgegen. Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Auch ein gewisser derber Humor kommt in einigen Dialogen nicht zu kurz. Weiterhin fand ich es als gebürtige Düsseldorferin sehr interessant bei der Mördersuche einen Streifzug durch meine ehemalige Heimatstadt mitzuerleben. Somit vergebe ich eine unbedingte Leseempfehlung mit fünf Sternen.

    Mein ganz herzlicher Dank geht an Was liest du und den Fischer Verlag für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplars.

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    janein
  • 5 Sterne

    16 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    felix1016, 13.01.2018

    Ich habe lange auf das neue Buch gewartet und wurde nicht enttäuscht. Ein "echter Strobel" eben.
    Spannend bis zum Schluss ....
    Ich freue mich auf April 18 und Februar 19.
    Allen Thrillerfans hier viel Vergnügen beim Lesen; ihr werdet nicht enttäuscht sein.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bärbel K., 11.02.2018

    Ein mit einer Fliegenmaske Verkleideter dringt nachts in Wohnungen ein und bringt bis auf einen Zeugen alle anderen Hausbewohner um. Diese Zeugen erhalten den Auftrag es den anderen zu erzählen.
    Ja, aber wer sind die anderen? Nicht nur Max Bischoff und sein Kollege Böhmer stehen vor einem Rätsel, sondern auch der Leser. Diese kryptischen Hinweise helfen bei den Ermittlungen der Kripo und Vermutungen der Leser nicht wirklich weiter. Darum bleibt in diesem Thriller die Spannung auch während des ganzen Romans auf einem sehr hohen Level.
    Dabei hat Arno Strobel den Leser noch zusätzlich unter Druck (jedenfalls habe ich es so empfunden) gesetzt, indem er mittels kursiver Schrift die nächsten Mordbeschreibungen hervorgehoben hat. Streckenweise war ich vor dem Umblättern richtig kribbelig, ob auf der nächsten Seite wieder kursive Schrift erscheint und somit noch ein weiterer Mord(e) geschieht. Ein Zeichen dafür, wie hoch die Spannung von mir empfunden wurde.
    Dabei war mir ehrlich gesagt nicht unbedingt die Hauptfigur Max am sympathischsten, sondern sein Kollege Bischoff. Der war nämlich nicht nur Arbeitskollege, sondern auch Freund. Er versucht Max, der trotz einer Auszeit wegen traumatischen Erlebnissen aus dem vorherigen Fall psychisch noch immer nicht stabil ist und zu kämpfen hat, zu unterstützen. Max erlebt immer wieder Rück- und Ausfälle. Doch Bischoff weist ihn auf seine Fähigkeiten und Stärken hin, hinterfragt Handlungsweisen und macht auf Fehler aufmerksam, ohne ihn anzuschwärzen. Das nenne ich Freundschaft!
    Das Ende und mit ihm die Aufklärung der Mordserien kam für mich dann doch etwas überraschend. Auf alle Fälle implementiert das Ende auch eine Fortsetzung der Ermittlungen um Max Bischoff, was mich sehr freut.
    Ich habe mich jedenfalls wunderbar unterhalten gefühlt, vergebe 4,5 Lese-Sterne und spreche eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle Thriller-Fans aus.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesetante, 26.02.2018

    Mit dem Thriller “Im Kopf des Mörders - Kalte Angst“ hat Arno Strobel mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Der spannende zweite Teil der Trilogie um den Ermittler Max Bischoff gab mir bis zum Ende einige Rätsel auf.



    Der kurzweilige und spannende Thriller hat mich durch die nervenaufreibende Handlung, den flüssigen Schreibstil und die packende Erzählweise gut unterhalten. Die Handlung ist wendungsreich und rasant und die Spannung wird durchgehend bis zum überraschenden Ende mit der dennoch schlüssigen Auflösung aufrechterhalten.



    Die Charaktere sind allesamt detailliert gezeichnet. Max Bischoff wurde mir von Seite zu Seite immer sympathischer.



    Durch geschickte Szenenwechsel, Einblicke in den Kopf des Mörders und verschiedene gut kombinierte Handlungsstränge kommen eingefleischte Thriller-Fans auf ihre Kosten.



    Spannend, grausam, lesenswert - 5 Sterne!

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    janein
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