Im Schatten das Licht

Jojo Moyes

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4.5Sterne
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Nachdem ihr Bestseller „Ein ganzes halbes Jahr" verfilmt wurde, kommt nun der neueste Roman der Erfolgsautorin Jojo Moyes - "Im Schatten das Licht"
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Kommentare zu "Im Schatten das Licht"

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  • 4 Sterne

    72 von 116 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Franziska R., 12.02.2017

    Dieses Buch ist wirklich klasse geschrieben, es ist so mitreißend, ich habe das Gefühl als erlebe ich das alles hautnah mit.
    Ich kann schallend loslachen und drei Seiten weiter ist mir zum Weinen. Wie im echten Leben.

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    janein
  • 5 Sterne

    60 von 101 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ulrike E., 11.02.2017

    Sehr schönes Buch, wie alle anderen von Jojo Moyes auch

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    janein
  • 3 Sterne

    51 von 86 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Isaopera, 20.02.2017

    Pferde, am liebsten nochmal Pferde, dann kommt lange nichts, und dann kommen irgendwann auch Menschen. So ungefähr sieht die 14jährige Sarah ihre Welt, die sie eigentlich nur mit ihrem Großvater teilt, der ihr strengster Lehrer ist. Dies kommt durch seine eigene Vergangenheit beim Militär und einer französischen Truppe von Elite-Reitern.
    Als Sarahs Opa einen Schlaganfall erleidet, ist sie zunächst auf sich allein gestellt und wird dann von Mac & Natasha, einem getrennten Pärchen, das die einzige Liebe leider völlig verloren hat, aufgenommen.

    Ein neuer Roman von Jojo Moyes, der für mich leider nicht ihr stärkster ist. An der Autorin mag ich ihren authentischen Schreibstil und ihren Mut zu Wendungen, die dem Leser zwar nicht immer gefallen werden, aber schön das reale Leben abbilden. Dies gelingt ihr auch in diesem Buch, obwohl es sich am Ende schon ein wenig verklärt.
    Dass das Buch von mir nur eine durchschnittliche 3-Sterne-Wertung erhält, liegt zum einem an dem großen Fokus auf Pferden, der aus dem Klappentext so nicht ersichtlich war. Mir wurde es irgendwann einfach zu viel und damit einhergehend war für mich der Knackpunkt tatsächlich die Protagonistin Sarah, die natürlich viel durchgemacht hat, aber mir leider häufig schrecklich auf die Nerven ging. Für mich einfach eine Portion zu viel Teenager-Authentizität und Bockigkeit, die eine schier endlose Kette an Verwicklungen und Problemen mit sich zieht.

    Fazit: Für Pferde-Fans und jüngere Leser sicher überzeugender, mein Buch war es aber leider nicht.

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    janein
  • 5 Sterne

    70 von 124 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin M., 30.01.2017

    Ich bin genauso begeistert von diesem Buch wie zuvor von den anderen Büchern von Jojo Moyer.

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    janein
  • 3 Sterne

    39 von 65 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wolke, 19.02.2017

    Unbestritten - Jojo Moyes schreibt toll und gehört zu meinen Lieblingsautoren. Bisher habe ich ihre Bücher immer verschlungen und freute mich schon lange auf dieses neue Buch. Aber für mich ist "Im Schatten das Licht" ihr bislang schwächstes Buch. Es liest sich gut, aber es hat mich überhaupt nicht in den Bann gezogen. Nach 200 Seiten war ich endlich mal ein bisschen in der Geschichte drin. Sonst konnte ich ihre Bücher kaum aus der Hand legen. Vielleicht liegt es auch daran, dass "Pferde" so gar nicht mein Thema sind und die Geschichte hier für mich zu "pferdelastig" war. Pferdefreunden mag es gefallen. Da es trotz allem gut lesbar war, vergebe ich noch 3 Sterne. Aber es gibt weitaus bessere, lesenswertere Bücher - sowohl von Mojes, als auch von anderen Autoren.

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    janein
  • 5 Sterne

    40 von 72 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anonym, 07.02.2017

    Typisch Jojo Moyes! Eine Geschichte, welche mich wieder ab der ersten Seite gepackt hat. Wer Jojo & ihren Schreibstil mag, wird auch dieses Buch mögen. Wieder eine herzzerreissende Geschichte!

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    janein
  • 3 Sterne

    11 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    GeliM B., 08.03.2017

    Jojo Moyes was war los mit dir???
    In diesem Buch dreht sich alles nur um Pferde
    zwischendurch wurde auch eine ganz nette Geschichte erzählt die mir aber sehr unglaubwürdig und märchenhaft erschien.
    Von all den Büchern die ich bisher von Jojo Moyes gelesen habe, ist dieses eher eine Niete.
    Empfehlen würde ich es nur Pferdeliebhabern.

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    janein
  • 3 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ayleen P., 23.04.2017

    Leider nicht mein Lieblingsbuch von Jojo Moyes, für Pferdefreunde bestimmt ein Muss

    Sarahs Großvater Henri war einst ein erfolgreicher Dressurreiter in Frankreich. Seine Liebe zu Pferden hat Sarah von ihm geerbt. Henri trainiert Sarah und ihr Pferd täglich, bis er einen Schlaganfall erleidet und nicht mehr für seine Enkelin sorgen kann. Per Zufall tritt Sarah in das Leben der Anwältin Natasha, die sich gerade von ihrem Mann Mac getrennt hat. Ein paar Zufälle ergeben, dass Natasha Sarah kurzerhand als Pflegetochter aufnimmt, bis ihr und Macs Haus verkauft ist. Eine schwierige Situation für alle drei, die vor allem die Frage aufwirft, was eine richtige Familie ausmacht...


    Ich liebe Bücher von Jojo Moyes, vor allem da sie unterhaltsam und gefühlvoll zugleich sind, wie zum Beispiel "Ein ganzes halbes Jahr". Eigentlich sind Pferdebücher nicht so meins, aber hey, wie kann man bei Jojo Moyes nein sagen ?! Der Roman beginnt auf jeden Fall interessant, die Grundlage der Story wird liebevoll gelegt und auch Natashas Privatleben gibt eine Menge Zündstoff. Danach verliert sich das Buch meines Erachtens jedoch in vielen Wiederholungen und es fehlt irgendwie der rote Faden und Protagonisten, die auf voller Länge überzeugen.


    Sarah leidet sehr unter der Abwesenheit ihres Großvaters. Während sie diesem gehörig war, mutiert sie praktisch zur Rebellion in Person. Das lässt sich zwar anhand einiger furchtbarer Ereignisse erklären, ist aber auch echt etwas überzogen. Die junge Dame gelangt von einem Schlamassel in den nächsten. Natasha und Mac konnten mich währenddessen auch nicht überzeugen, sie haben sich halt auseinandergelebt und finden allmählich wieder zueinander, was sehr klischeehaft wirkt.


    Am meisten störte mich jedoch die Handlung. Natürlich macht ein Großteil des Buches das Thema Reiten aus - das fand ich auch nicht schlimm. Aber es schien mir, als würden sich die Handlungen stetig wiederholen. Sarah gerät in Probleme und läuft davon; danach versuchen die Beteiligten die Situation zu retten. Einiges erschien mir mehr als der wilde Westen, statt einer Familiengeschichte ;-) Etwas mehr Augenmerk auf Natashas Job als Anwältin hätte ich ganz angenehm gefunden oder etwas mehr "normale Probleme".


    Für Pferde-Freunde ist dies sicherlich ein brauchbarer Roman, ich persönlich würde auf Rückfragen nach Jojo Moyes Büchern andere Werke zuerst empfehlen. Dass Jojo Moyes schreiben kann, ist unbestritten, nur meins war es nicht ganz. Trotzdem bin ich überzeugt, dass das nächste Buch mich sicherlich wieder bestens unterhalten wird. Für "Im Schatten das Licht" vergebe ich 3 Sterne.

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    janein
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