Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt

Alpenkrimi

Jörg Maurer

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Kommissar Jennerweins stimmungsvollster Fall: „Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt“ ist der elfte Alpenkrimi von Bestsellerautor Jörg Maurer – und einer seiner besten!

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Kommentare zu "Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt"

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  • 5 Sterne

    66 von 75 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone L., 27.10.2018

    Als Buch bewertet

    Der Krimi ist sehr abwechslungs- und temporeich geschrieben. In verschiedenen Handlungssträngen rollt der Autor seinen neuen Kriminalfall auf. Dabei wird auch zurückgeblickt, in die Schulzeit von Jennerwein. Auf der Hütte erzählt er seinem Team eine recht amüsante Schulgeschichte von sich. Das Team muss da oben gut zusammenarbeiten, damit sie nicht alle draufgehen. Die beiläufigen Handlungsstränge haben nicht unbedingt was mit dem Fall zu tun, lockern aber das Buch auf und sind amüsant gestaltet. Das Buch passt jetzt perfekt in die Jahreszeit und es hat mir große Freude bereitet mit Jennerwein und seinem Team einen Abend auf seiner Berghütte zu verbringen. Ein sehr unterhaltsames und lustiges Buch!

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    janein
  • 4 Sterne

    41 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lilli33, 04.11.2018

    Als Buch bewertet

    Humorig wie eh und je, aber …

    Inhalt:
    Jennerwein und sein Team wollen Weihnachten auf einer Berghütte feiern, ganz ohne Ermittlungen und urgemütlich. Doch schon bald befindet sich die ganze Truppe in höchster Lebensgefahr. Jennerwein muss sich auf jeden Einzelnen verlassen können, um die Situation zu meistern.

    Meine Meinung:
    Jörg Maurers Schreibstil hat mir wie immer super gefallen. Lebendig, humorig, einfach äußerst unterhaltsam, was er sich immer wieder an Wortspielen und Hintergrundinformationen einfallen lässt.

    Die Handlung kann da leider nicht ganz mithalten. Sie teilt sich auf in zwei Fälle, den aktuellen, in dem die Truppe in Gefahr gerät, sowie einen Schulstreich von 1980, den der Schüler Hubertus damals auflöste. Abwechselnd wird von beiden erzählt. Die Geschichte um den Schulstreich, die Jennerwein den Kollegen auf der Hütte erzählt, fand ich leider nicht so spannend wie den Fall in der Gegenwart. Mir schien es fast, als ob hier einfach noch ein paar Seiten gefüllt werden mussten.

    Das Verbrechen in der Gegenwart, dem die Polizisten ausgesetzt sind, war dagegen sehr spannend und definitiv mal was anderes. Daneben schaut man als Leser auch immer wieder mal bei den Graseggers rein und einer Gruppe von Snowboardern zu, wobei man sich natürlich die ganze Zeit fragt, wie die in der Handlung mit drin hängen. Am Ende weiß man es :-)

    Die Reihe:
    1. Föhnlage
    2. Hochsaison
    3. Niedertracht
    4. Oberwasser
    5. Unterholz
    6. Felsenfest
    7. Der Tod greift nicht daneben
    8. Schwindelfrei ist nur der Tod
    9. Im Grab schaust du nacht oben
    10. Am Abgrund lässt man gern den Vortritt
    11. Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt

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    janein
  • 4 Sterne

    39 von 43 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bibliomarie, 06.11.2018

    Als eBook bewertet

    Weihnachten. Kommissar Jennerwein hat sein Team auf seine Berghütte geladen, dort soll in der Einsamkeit der Berge gefeiert werden, inklusive Überraschungsgast. Einzige Bedingung, es darf nicht gefachsimpelt werden.

    Aber schon die Anreise gestaltet sich schwierig, Jennerwein verliert den Schlüssel im Tiefschnee, Maria und Nicole nehmen den falschen Weg und geraten auf einen Bergpfad, wo es nicht mehr weitergeht, aber alle gelangen endlich wohlbehalten zur Hütte, wo sich dann die Feier ganz anders gestaltet als geplant.

    Eine Ahnung von Gefahr ist in der Atmosphäre, spürbar, aber nicht greifbar. So nimmt der Abend seinen Verlauf. Jennerwein erzählt aus seiner Schulzeit, von einem Streich in der Adventszeit der nie aufgeklärt wurde. Diese Berichte wechseln sich mit den Geschehnissen in der Hütte ab und bald wird klar, dass es einen Zusammenhang gibt. Außerdem sucht eine gejagte Frau Hilfe und verbirgt sich nahe der Berghütte. Dazwischen kurze Einschübe über Mordarten und Bombenentschärfung. So bewegt sich die Handlung auf drei – vier Ebenen, die sich allmählich verknüpfen.

    Der neue Maurer ist eine Hommage an Jennerwein und sein Team, skurril und voller schräger Ideen. Alle liebgewonnen Personen bekommen einen kleinen Auftritt, auch die Graseggers dürfen natürlich nicht fehlen. Mauer gibt auch ein paar Einzelheiten aus Jennerweins bisher sehr geheimnisvollem Privatleben preis. Der Krimi – er ist wirklich einer und dazu noch spannend, auch wenn er anders beginnt, geht ein wenig die Grenzen des Genres hinaus. Hier schlägt wohl die kabarettistische Ader des Autors durch. Aber das sehr gekonnt und auch sehr witzig, besonders im zweiten Teil des Buches wird es immer turbulenter und temporeicher, streift aber manchmal die Grenze zum Klamauk.

    Nach Startschwierigkeiten hat mir der neue Jennerwein gut gefallen.

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    janein
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