Kleiner Streuner - große Liebe, Petra Schier

Kleiner Streuner - große Liebe

Roman

Petra Schier

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Pünktlich zum ersten Schnee bekommt der kleine Streuner ein warmes Zuhause und einen Namen. "Socke" gefällt ihm ganz wunderbar. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Er wohnt jetzt bei André und darf jeden Tag mit ihm zur Arbeit fahren und dort Eva...

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Kommentare zu "Kleiner Streuner - große Liebe"

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  • 5 Sterne

    9 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    schafswolke, 11.10.2017

    Als eBook bewertet

    Auf dem Wunschzettel: Mr. Right für Eva

    "Ich bin so müde, ich möchte nicht mehr leben. Es ist alles viel zu anstrengend." Das sind die Gedanken, die der kleine Streuner Socke hat bevor er von Eva adoptiert wird. Doch Socke möchte, dass auch seine Eva glücklich wird, am besten mit André, der ist doch immer so nett.
    Nach ihrem Aufenthalt in London kehrt Eva wieder in die Sozialstation zurück. Allerdings trifft sie dort auch wieder auf André, mit dem sie vor zwei Jahren eine Affäre hatte. Es wäre ja alles nicht so schlimm, wenn da nicht immer noch dieses Kribbeln im Bauch auftauchen würde....
    Santa Claus und seine Elfen tun mal wieder ihr bestes, damit zum Weihnachtsfest auch alle Wünsche erfüllt werden.

    Passend zur dunklen Jahreszeit erscheint von Petra Schier wieder eine tierisch-herzige Weihnachtsgeschichte.
    Ich habe mittlerweile schon ein paar Bücher aus dieser Reihe gelesen und mir gefallen die Geschichten sehr gut. Auch hier gibt es wieder viel Liebe, Gefühle und Zweifeln an sich und der Liebe.
    Den Streuner Socke muss man einfach in sein Herz schließen und so ist es nicht verwunderlich, dass es Eva und André ebenso ergeht.

    Das Buch liest sich wie von selbst und leider war es dann auch schon wieder viel zu schnell durchgelesen. Ein schöner Nebeneffekt dieser Weihnachtsserie ist, dass man immer wieder auf alte Bekannte trifft und sie so nicht aus den Augen verliert.

    Ich vergebe für diese wunderschöne Liebesgeschichte 5 Sterne.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika S., 04.10.2017

    Als eBook bewertet

    Es ist kurz vor Weihnachten und Santa und sein Team haben natürlich jede Menge zu tun, doch auch diesmal kümmern sie sich wieder um ganz spezielle "Fälle". 

    Eva rettet einen kleinen Streuner vor dem Verhungern, doch wohin mit dem  Hund? In ihrer Wohnung darf sie keine Hunde halten. Sie will zwar umziehen, doch ein paar Tage dauert es noch. Ihr Ex André bietet ihr an, den kleinen Hund so lange bei sich aufzunehmen. Wegen der weißen Pfötchen geben sie ihm den Namen Socke. Jeden Tag besucht Eva den Hund bei André, einem ehemaligen Sternekoch und muss feststellen, dass sie noch immer gewisse Gefühle hegt für diesen Mann, mit dem sie auch noch gemeinsam auf einer Sozialstation arbeitet. 

    Von vielen schon sehnsüchtig erwartet, der neue Weihnachtsroman von Petra Schier! Eine bezaubernde Geschichte, bei der man nicht nur dem Weihnachtsmann und seinem Team erneut begegnet, sondern auch einigen anderen Protagonisten, die schon eine Rolle in einem der anderen Romane spielen durften. Es ist, als würde man zu Besuch bei Freunden kommen. 

    Eva und André, zwei, die sich lieben, aber nicht so wirklich zueinander kommen. Da muss wohl der gute alte Weihnachtsmann etwas nachhelfen. 

    "Kleiner Streuner - große Liebe" - ein kurzweiliges Lesevergnügen voller Liebe, das auf die kommende Weihnachtszeit einstimmt. Am besten bei einem Stückchen Kuchen und einer Tasse heißen Kakao lesen!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lerchie, 17.10.2017

    Als Buch bewertet

    Kleiner Streuner Socke

    Eva hatte es geschafft, sie war mit dem Packen ihrer Sachen fertig. Denn demnächst würde sie umziehen…
    Eva war einmal mit André liiert gewesen, doch hatte sie eines Tages die Notbremse gezogen, wie sie es ausdrückte…
    Die Elfen von Santa Claus sahen in den Straßen der Stadt einen kleinen, struppigen, halbverhungerten Hund…
    Der kleine Hund erzählt seine Geschichte und die Elfen versprachen ihm, ihm zu helfen…
    Als Eva mit den Einkäufen in der Sozialstation ankam, war André noch da. Widerwillig ließ sie zu, dass er ihr half…
    Doch als André den Wagen auf seinen Standplatz fahren wollte, hätte er beinahe einen kleinen Hund überfahren, denn Eva konnte ihn gerade noch zum Bremsen bringen…
    Sie entschlossen sich, den kleinen Hund hochzupäppeln. Allerdings würde er die meiste Zeit bei André verbringen müssen…
    Der kleine Hund, sie nannten ihn Socke, war sehr glücklich bei seinen neuen Menschen. Doch noch hatte sich Eva zu nichts entschlossen….
    Und dann gab es noch Evas Eltern, die ihre Tochter unbedingt mit einem ihnen genehmen Menschen verheiraten wollten…
    Warum zog Eva um? War ihr die Wohnung gekündigt worden? Weshalb hat Eva, wie sie selbst sagt, bei André die Notbremse gezogen? Wie sahen die Elfen den Hund? Und wollten sie ihm helfen? Warum war eigentlich Eva nicht zufrieden, dass André ihr half? Wie konnte sie André zum Bremsen bringen? Und wie konnten sie den kleinen Hund retten? Warum musste der Hund bei André bleiben? Warum wollte Eva Andrés Nähe nicht mehr zulassen? Mit wem wollten ihre Eltern Eva verkuppeln? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

    Mein Meinung
    Ich habe schon viele Weihnachtsbücher mit Hund von Petra Schier gelesen. Alle waren super, genauso wie dieses neue Buch auch wieder super war. Immer geht es um einen Hund, der ein neues Zuhause sucht oder braucht. So auch mit Socke, den seine Menschen ausgesetzt haben. Es ist überhaupt schon eine Unverschämtheit ein Tier, egal ob Hund oder Katze oder sonst was auszusetzen, aber dieser kleine struppige Kerl. Wenn ich das Cover sehe, möchte ich ihn ab liebsten streicheln. Und Eva ist diejenige, die Socke, wie sie den Hund nennen, erst zum Tierarzt bringt, und dann notgedrungen bei André lässt. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Wie immer war die Schreibweise von Petra Schier unkompliziert, denn es gab keine Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. Dass in einem Liebesroman - denn das ist dieses Buch – auch Sexszenen vorkommen ist ja wohl klar. Doch es wirkt nicht überladen damit. Denn wenn ein Roman damit überladen ist, dann mag ich das gar nicht. Doch dieses Buch war wieder super. Zu lesen wie ein Hund es schafft letztendlich zwei Menschen zusammen zu bringen die sich lieben, es nur noch nicht, oder zumindest einer davon, kapiert haben ist toll beschrieben. Auch habe ich mich gefragt, wie in der heutigen Zeit Eltern noch versuchen können, ihre Tochter zu verkuppeln. Ich habe das Buch genossen und es hat mich super unterhalten und auch köstlich amüsiert. Daher bekommt es von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und natürlich volle Bewertungszahl.

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    janein
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