Knickerbocker4immer - Alte Geister ruhen unsanft

Thomas Brezina

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Was mit einem kleinen Streit begann, endete mit 20 Jahren Funkstille zwischen den vier besten Freunden. Doch nun bringen mysteriöse Umstände die Vier wieder zusammen.
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Kommentare zu "Knickerbocker4immer - Alte Geister ruhen unsanft"

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  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ascari V., 22.11.2017

    Wer kennt sie nicht, die Abenteuer der Knickerbocker-Bande von Thomas Brezina? Gerade bei uns in Österreich ist der Name einer ganzen Generation von Kindern bekannt, die mittlerweile erwachsen geworden sind. Unter diesem Gesichtspunkt ist es auch nachvollziehbar, dass der Autor einen Schritt weiter gegangen ist und in seinem neuen Buch "Alte Geister ruhen unsanft" seine jungen Helden erwachsen werden hat lassen.

    Zum Inhalt:

    Ein Streit hat dazu geführt, dass die Freundschaft von Lilo, Poppi, Axel und Dominik zerbrochen ist. Jahrelang haben die vier keinen Kontakt mehr zueinander, bis eines Tages verschiedene Nachrichten die Knickerbocker auf einer abseits gelegenen Insel wieder zusammenführen.

    Abgeschnitten von der Außenwelt, ohne Verbindung zum Festland, haben sie allerdings keine Zeit, ihre alten Konflikte heraufzubeschwören, denn innerhalb kurzer Zeit bestimmen unheimliche Ereignisse ihren Aufenthalt ...

    Meine Meinung:

    Ich vermute, im Gegensatz zu vielen anderen Lesern bin ich jemand, dem die Knickerbocker-Bande (und ihr Autor) zwar etwas sagt, der aber trotzdem nie einen Roman gelesen hat. Bekanntlich gibt es aber für alles ein erstes Mal, daher sagte ich nicht Nein, als ich gefragt wurde, ob ich Lust hätte, das neue Buch von Thomas Brezina zu lesen :).

    Die Geschichte beginnt mit einer kurzen Einleitung, wie es dazu kam, dass die vier Kinder getrennte Wege gegangen sind. Ein geheimnisvoller Schatten bewegte sich dabei schon damals im Hintergrund und hatte ein Auge auf die Freunde, ließ sie sogar überwachen und ausspionieren.

    Zwanzig Jahre später erreichen Briefe von Poppi ihr Ziel. Sie bittet ihre Freunde, sich mit ihr auf einer einsam gelegenen Insel in der Nähe von Brighton zu treffen, um sie ein letztes Mal zu sehen, bevor sie stirbt. Dominik, Lilo und Axel reisen an - nur um festzustellen, dass es Poppi gut geht, von Krankheit keine Spur. Aber offensichtlich hat jemand sehr viel Interesse daran, die vier auf der Insel festzuhalten ...

    Dieser geheimnisvolle und gruselige Ansatz sorgt auf jeden Fall dafür, dass man nach der Einleitung recht schnell in die Geschichte reinkommt - und bald will man genauso wie die vier Freunde wissen, was eigentlich los ist. Zu Beginn erinnerte das Setting zwar ein wenig an Christies "Und dann gab's keines mehr", aber das legte sich Gott sei Dank schnell. Gerade das erste Drittel empfand ich als sehr spannend und ich konnte fast nicht aufhören zu lesen.

    Der recht einfach gehaltene Schreibstil hat zur Folge, dass man durch die etwas mehr als 400 Seiten mehr oder weniger fast fliegt. Der Schreibstil macht meiner Meinung auch aus, dass das Buch eher für jugendliche Leser geeignet ist, auch wenn erwachsene Leser angesprochen werden sollen.

    Vielleicht ist dies mit ein Grund, warum ich mich lange Zeit schwertat mit der Vorstellung, wie alt Lilo, Axel, Poppi und Dominik nun wirklich sind. Selbstverständlich erfährt man, was sie in der Zwischenzeit getan haben, welchen Beruf sie ergriffen haben, aber an vielen Stellen hatte ich das Gefühl, sehr junge Menschen vor mir zu haben ... Ich rechnete mir aus, dass sie Anfang 30 sein müssten, trotzdem wirkten sie nicht unbedingt wie Erwachsene auf mich. Da fehlte mir einfach eine gewisse Reife bei dem, was sie beim Lösen der Rätsel dachten und taten.

    Auch das Finale konnte mich nur mäßig begeistern. Dafür dass es sehr lange aufgebaut wurde, wurden diese Ereignisse für meinen Geschmack fast etwas lieblos auf wenigen Seiten abgehandelt. Hier wäre definitiv mehr drin gewesen! Aber vermutlich ist das bereits ein Zugeständnis an weitere Bücher, die der Autor mit seinen erwachsenen Helden schreiben möchte.

    Im Nachhinein hinterlässt das Buch bei mir etwas zwiespältige Gefühle, denn einen Roman für Erwachsene hat Brezina meiner Meinung nach nicht unbedingt geschrieben. Jüngere Leser und Fans der Knickerbocker-Bande werden mit "Alte Geister ruhen unsanft" aber trotzdem ihren Spaß haben, da der Autor viele Anspielungen auf frühere Fälle der Bande eingebaut hat.

    Mein Fazit:

    "Alte Geister ruhen unsanft" ist in meinen Augen nicht unbedingt ein Roman für Erwachsene. Das lag für mich vor allem an der Kombination des Schreibstils und der Figuren, die eher jüngere Leser begeistern wird. Junge und alte Knickerbocker-Fans werden aber bestimmte ihre Freude mit dem Buch haben.

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    janein
  • 4 Sterne

    https://www.buecherwesen.de, 15.01.2018

    Inhalt:

    Ein sehr heftiger Streit hat die Knickerbocker Band auseinandergerissen. Aus dem Streit wurde ein langes Schweigen und jedes der Mitglieder, ging seinen Weg im Leben.
    Zumindest bis ein Brief bei jedem von ihnen eintrifft.
    Eine Einladung zu einem Treffen und die Dringlichkeit des Anlasses, lässt keine andere Wahl als dort zu erscheinen. Nach 20 Jahren sollen die damaligen Freunde wieder aufeinander treffen.
    Doch sie ahnen nichts davon, dass man sie schon seit vielen Jahren beobachtet und alles von langer Hand geplant wurde, denn auf Canon Island soll das Projekt in die letzte Phase gehen.

    Meine Meinung:

    Früher als Kind, habe ich gerne Bücher wie TKKG, Die Drei Fragezeichen oder eben auch die Knickerbocker Bande gelesen. Selbst die Tom Turbo Geschichten, die auch aus der Feder von Thomas Brezina stammen, sind mir ein Begriff, aber eher als Serie die damals im Fernsehen lief.
    Gefesselt haben mich die Fälle der Bande schon immer, daher war ich sehr gespannt wie es ihnen als Erwachsene ergeht.
    Wenn ich jetzt das Buch als Ganzes betrachte, konnte es mich nicht zu 100% überzeugen und das Negative daran ist für mich der Anfang.
    Auf den ersten Seiten, die auch sehr wichtig sind, findet ein Rückblick statt, der uns die Geschichte besser verstehen lässt. Doch hatte ich beim lesen dieser Seiten das Gefühl, dass die Wörter mit Eile und Zwang verfasst wurden. Danach ist das Leseerlebnis ein ganz anderes und man erlebt ein richtig tolles Abenteuer mit den Knickerbockern.
    Axel, Lilo, Poppi und Dominik, haben zwar immer noch ihre Eigenheiten wie damals, aber dennoch merkt man, dass sie erwachsen geworden sind.
    Sie gehen nach wie vor sehr überlegt an den Fall ran und analysieren, wobei es ja auch Mitglieder der Bande gibt, die lieber mit dem Kopf durch die Wand wollen.
    Ich finde den Fall sehr interessant, da auch etwas von einem älteren Fall mit ins Boot genommen wird und auch wie es dazu kam, dass sich die Freunde damals trennten.

    Mein Fazit:

    Eine Kindheitserinnerung erlebt ein Comeback und meiner Meinung nach ist es auch recht gut gelungen!

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    janein
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