Lea, Pascal Mercier

Lea

Novelle. Ausgezeichnet mit dem Prix Michel Tournier 2011

Pascal Mercier

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Vom Autor von "Nachtzug nach Lissabon". Seit dem Tod ihrer Mutter lebt Lea in ihrer eigenen Welt. Auch Martijn, ihr Vater, hat keinen Zugang zu ihr. Erst durch die Musik findet sie ins Leben zurück. Doch im Kampf um die Liebe seiner Tochter verstrickt Leas Vater sich in ein Verbrechen.

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Kommentare zu "Lea"

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    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne Neubacher, 31.07.2009

    Eine wunderschöne, traurige Geschichte - ideal für den Sommer (in der grauen Jahreszeit würde sie vielleicht zu sehr bedrücken).

    Lea, ein achtjähriges Mädchen ohne Mutter, deren Liebe zum Geigenspiel ihr Leben und jenes des Vaters wieder in Ordnung zu bringen scheint. Allerdings nur scheint, in Wahrheit bringt ihr musikalisches Ausnahmetalent den Vater in eine Lage, in der er sich zu einer Tat hinreißen lässt, die ihn bis zum Ende nicht loslassen wird. Das Ende ist völlig unerwartet, kein kitschiges Happy End - würde auch nicht passen.

    Das Buch ist eine wunderbare Liebeserklärung an das Wunder Musik. Ein Wunder, das das gesamte Leben verändern kann, in einer Art und Weise, wie man sie nicht immer im Vorhinein erkennen kann.
    Trotz der ständigen bedrückenden Atmosphäre versteht es der Autor, den Leser zu fesseln und für die Handlungen des Vaters zu gewinnen.

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    janein

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