Manchmal will man eben Meer

Roman

Sandra Girod

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Manchmal braucht man im Leben einfach ein bisschen frischen Wind!

Für ihre vierjährige Tochter würde die Journalistin Yola Wolkenstein alles tun - eine Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven stand allerdings nie auf ihrer Liste von Dingen, die man im...

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Kommentar zu "Manchmal will man eben Meer"

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    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingwo, 28.11.2016

    Inhalt:
    Die Journalistin Yola Wolkenstein ist mit ihrer Tochter zur Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven. In der Kurklink trifft sie andere Mütter mit anderen und doch wieder gleichen Problemen. Gemeinsam versuchen die Frauen ihre Zeit zu nutzen um ihr Leben neu zu ordnen.

    Mein Leseeindruck:
    Der erste Teil des Buches hat mich nicht begeistern können. Die Geschichte wird aus der Sicht von Yola (ich-Form) erzählt und die ersten Begegnungen mit den anderen Müttern und ihren Kindern ist für meinen Geschmack etwas übertrieben flapsig beschrieben (oder bin ich mit 59 Jahren zu alt?).
    Der zweite Teil des Buches war mehr nach meinem Geschmack. Ich habe mehr über die verschiedenen Frauen erfahren und mir waren einige sympathischer als Yola (und ihre Probleme). So richtig warm bin ich mit Yola nicht geworden - leider.
    Mir hat der rote Faden in der Geschichte gefehlt, zu viele Sprünge zwischen den einzelnen Frauen. Irgendwie war es ein hin und her. Die einzelnen Schicksale hätten für meinen Geschmack mehr Beachtung finden können.
    Der Schreibstil hat mir gefallen bis auf die vielen Sprünge in der Geschichte.

    Mein Fazit:
    Bin ich zu alt für dies Buch oder trifft es einfach nicht meinen Geschmack? Wie auch immer, es ist eine teils lustige Geschichte der der nötige Tiefgang fehlt. Genau richtig für den Urlaub oder als Sofalektüre.

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    janein

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