Maxwell und die Hundegang

Steve Voake

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"Freunde geben niemals auf", sagte Maxwell. "Hat dir das noch niemand beigebracht?"

In seinem jungen Leben ist Hundewelpe Maxwell noch niemandem begegnet, der freundlich zu ihm gewesen wäre. Auf der Flucht vor seinem Besitzer Mr. Dabsley...

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Kommentare zu "Maxwell und die Hundegang"

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    HanneK., 16.12.2018

    Die Geschichte beginnt damit, dass der kleine Maxwell, gerade mal drei Wochen alt, gegen eine Flasche Bier und eine Tüte Chips von Mr Donaldson eingetauscht wird. Aber er war nicht der Hund, den dieser sich erhofft hatte. Tage später geschieht das gleiche, nur war es jetzt ein kleines Hundemädchen. Nun wollte Donaldsen beied Welpen los werden. Das kleine Hundemädchen hieß Blümchen. So war es nur gut, dass die beiden sich in ihrer Hundesprache unterhalten konnten und niemand anders sie verstand. Doch sie können ihrem Schicksal nicht entkommen, und werden in einem Fluß entsorgt. Maxwell kann sich retten, doch von Blümchen sieht er nur das leere Halsband. Auf der Suche nach ihr trifft er auf eine Katzenschar, die ihn attackieren. Zu Hilfe kommen ihn zwei große Hunde. Für Maxwell beginnt nun die Suche mit neuen Freunden nach Blümchen. Dabei erleben sie eine erneute Begegnung mit Donaldson, der sich als Hundefänger entpuppt.
    Ich lese gern zwischen all den anderen Genre ein Kinder- bzw. Jugendbuch. Und wenn es so wie hier mit Hunden zu tun hat, sowieso. Sicher, es ist nicht alles Friede und Freude in der Handlung. doch die Dialoge sind so zauberhaft erzählt, dass es so manches Mal ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Aber es kommt auch zu Meinungsverschiedenheiten unter den tierischen Freunden.
    Auf 160 Seiten erzählt der Autor eine spannende Geschichte über Freundschaft und Abenteuer, mit der gewissen Prise Humor versetzt. So kannst du als Mensch schon einiges aus der Sichtweise des Hundes verstehen und macht auch nachdenklich. Vom Schreibstil her ist es altersgerecht und gut verständlich. So eignet es sich nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Vorlesen. Durch die Schwarz-Weiß-Illustrationen wird die Geschichte ergänzt und zeigen eben auch das düstere Thema auf. Gut gefallen hat mir die Lebendigkeit der Sprache, als auch der Charaktere.
    Das Cover darf natürlich nicht unerwähnt bleiben. Ein Blick darauf und du verliebst dich sofort in diesen kleinen "Burschen".

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    janein

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