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Mein Onkel, der Roboter

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Jonas gelingt es, dem selbstgebauten Roboter seines Klassenkameraden Nik ein überzeugend menschliches Aussehen zu verleihen. Als das Elterngespräch wegen Jonas' schlechter Matheleistung ansteht, nimmt er statt seiner Mutter den Roboter mit und gibt ihn als...
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Kommentare zu "Mein Onkel, der Roboter"
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  • 5 Sterne

    23 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MarTina, 30.06.2018

    Jonas entdeckt, dass sein Schulkamerad Nik einen Roboter zusammengebastelt hat. Das findet er richtig toll. Als Jonas dann Ärger mit seinem Mathelehrer bekommt, will er den Roboter gleich für seine Zwecke einsetzen und ihn als seinen Onkel ausgeben, der ihn dann zum Elterngespräch begleiten soll. Ob das wirklich gut ausgeht?

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch zusammen mit meinem Neffen (8 Jahre) gelesen. Es hat uns von Anfang an gefallen. Das Roboterthema hat meinen Neffen gleich interessiert. Der Einstieg in die Geschichte fiel ihm leicht. Jonas und Niks sind sehr unterschiedliche Jungs, der eine ein Draufgänger, der andere ein kluger Kopf. Die Gedankengänge der Beiden konnte mein Neffe nachvollziehen. Schön ist hier auch, dass Jonas und Nik im Laufe der Geschichte Freunde werden.

    Die Geschichte ist sehr fantasievoll und brachte uns immer wieder zum Lachen. Wir waren auch die ganze Zeit gespannt, wie es weitergeht. Dadurch hat mein Neffe auch freiwillig weitergelesen, was sonst nicht immer der Fall ist.
    Toll finde ich auch, dass schwierigere Wörter am Ende des Buches erklärt werden. Diese Wörter sind im Text farblich hervorgehoben. So kann man die Erklärung - wenn nötig - sofort nachschlagen. Auch gibt es am Ende ein kleines Rätsel, bei dem man überprüfen kann, wie aufmerksam man die Geschichte gelesen hat.

    Das Buch ist in 6 Kapitel aufgeteilt, was das Vor- bzw. Selberlesen gleich ein bisschen erleichtert. Auch die große Schrift und der Zeilenabstand sind sehr kindgerecht. Daneben wird die Geschichte von farbenfrohen, witzigen Bildern begleitet, die den Text auflockern und auf denen man gleichzeitig die Geschichte mitverfolgen kann.

    Fazit:

    Eine humorvolle und fantasievolle Geschichte mit tollen Illustrationen. Wir hatten sehr viel Spaß beim Lesen.

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  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Isabelle B., 26.06.2018

    "Mein Onkel der Roboter" von Michael Petrowitz ist ein unglaublich witziger Lesespass für junge Erstleser der spanend, abenteuerreich und mit abschließendem Test und Glossar zum nachschlage versehen ist.

    Jonas geht es megamässig auf die Nerven, tagtäglich die Befehle und Erwartungen der Erwachsenen zu erfüllen. Schon morgens kaum nach dem Aufstehen geht es auch schon los. Putz dir die Zähne, trink deinen Tee leer - ich bin doch kein Roboter sagt er sich.
    Auch Mathe bei Herrn Hoffmann gehört so gar nicht zu Jonas stärken. Als er dann auch noch, aufgrund seiner schlechten Mathenoten, zum Elterngespräch mit seiner Mutter kommen soll, muss er sich schnellstens etwas einfallen lassen.
    Mit  falschem Bart, Baseballkappe und Sonnenbrille getarnt, nimmt er stattdessen einfach Herrn Botti zum Gespräch mit. Das dieser jedoch nicht sein Onkel, sondern ein selbstgebauter Roboter ist, verschweigt Jonas lieber einfach mal. Ob diese Aktion gut geht?

    Schon nach den ersten Buchseiten, taucht man in ein überaus witziges Abenteuer voller Roboter und humorvoller Lesemomente ein. Ganz gleich ob man ein junger Erstleser oder als begleitender Erwachsener das Buch mitliest, die Geschichte begeistert, reist mit und bereitet einfach grossen Spass beim lesen.
    Auch der lustig, locker leichte Schreibstil von Michael Petrowitz, der uns bereits aus einer seiner anderen Kinderbuch-Reihe bekannt ist, liest sich flott und zügig.
    Die Charaktere sind witzig und authentisch ausgearbeitet, die Handlung baut sich verständlich auf und ist für Kinder der dritten Lesestufe sehr gut nachvollziehbar.

    Die Geschichte teilt sich in sechs längere Kapitel auf, mit kurzen Überschriften die neugierig auf die weitere Handlung machen. Übersichtlich, gross ist auch die Fibelschrift, die dem Lesealter entspricht.
    Als Abschluss bildet ein doppelseitiges Glossar zum nachschlagen einiger schwieriger Wörter aus der Geschichte und ein Leserabe Leserätsel zum einsenden.

    Richtig lebendig, farbenfroh und lustig sind auch die wunderschönen und unzähligen Illustrationen die von Illustrator Benedikt Beck stammen. Fast auf jeder Seite ist eines seiner liebevoll gezeichneten Kunstwerke zu finden, die manchmal sogar ganze Doppelseiten zieren. Sie haben toll mit der Geschichte harmoniert und uns überaus gut gefallen. 

    Im Gesamten hat uns die Geschichte ausgezeichnet gefallen, die witzig, spannend und einen hohen Unterhaltungswert hat.

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  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    smartie11, 29.06.2018

    Eine unterhaltsame Geschichte für Leseanfänger – mit viel Herz & Witz

    Unsere Meinung:
    Zum sehr schönen „Leserabe“-Konzept, das sich an Leseanfänger richtet, müssen wir hier wohl nicht ins Detail gehen. „Mein Onkel, der Roboter“ von Michael Petrowitz (bekannt u.a. von den wunderbaren Büchern mit dem „wilden UFF“) ist eine rd. 50seitige Geschichte für die dritte Lesestufe (also Texte, die „die Lesefähigkeit Ihres Kindes ausbauen, um anstrengungsfrei längere und ungeübte Texte lesen zu können“). Mein Sohn (7), der nun gerade die erste Klasse beendet hat, konnte das Buch problemlos selbst lesen!

    Die Geschichte dreht sich – wie der Titel schon nahelegt – um einen Roboter, den der Klassenprimus Nik heimlich im Gartenschuppen gebaut hat. Als sein Mitschüler Jonas, den Mathe-Lehrer „Horror-Hoffi“ auf dem Kieker hat, ihm dabei auf die Schliche kommt, verkleiden die beiden den selbstgebauten Androiden, der daraufhin durchaus als Mensch durchgehen könnte. Da kann er doch eigentlich Jonas gleich morgen zum Elterngespräch begleiten. So nimmt das „Unheil“ seinen Lauf…

    Mit viel Humor und kreativen Ideen erzählt Michael Petrowitz von größeren und kleineren Schüler-Sorgen und wie der Roboter „Herr Botti“ (der darauf programmiert ist, Befehle auszuführen) den Schulalltag und gleich auch noch das Sportfest aufmischt. Da wird der ungeliebte Lehrer Hoffmann vom „Horror-Hoffi“ glatt zum „Hechel-Hoffi“. Mein Sohn hatte auf jeden Fall großen Spaß an der Geschichte, hat viel gelacht und gekichert (z.B. beim Liegestützen-Marathon oder auch beim Frühstückseinkauf in der Bäckerei) und war sehr motiviert, sie sich alleine zu erlesen. Passend zur tollen Story gibt es sehr viele wunderbare Illustrationen zum Text, die schon beim betrachten Spaß machen und die dafür sorgen, dass auch Doppelseiten die jungen Leser bei ihrem Anblick nicht gleich entmutigen. Hier passen Konzept, Text und Illustrationen wirklich wunderbar zusammen!

    Komplettiert wird dieses schöne Buch von einem zweiseitigen Glossar, in dem zehn Begriffe kindgerecht erklärt werden (u.a. „Smartboard“ oder „Glaslinse“), sowie einem Leseraben-Quiz zum Textverständnis auf den Seiten S. 58 / 59, bei dem es sogar etwas zu gewinnen gibt.

    FAZIT:
    Eine humorvolle Geschichte für kleine Leseanfänger und auch größere „Mitleser“. Top!

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