Mit anderen Augen, Fabian S. Körner

Mit anderen Augen

Wie ich durch meine Tochter lernte, die Welt neu zu sehen

Fabian S. Körner

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Bestsellerautor Fabian Sixtus Körner mit der berührendsten Geschichte seines Lebens.

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Vampir989, 26.06.2018

    Als Buch bewertet

    Klapptext:



    In seinem neuesten Buch erzählt Fabian Sixtus Körnewr, was die Intensivstation für Neugeborene und ein Transitraum gemeinsam haben, wie seine Tochter seinen Blick auf die Menschegn und die Welt verändert hat, und warum das Reisen mit Kind und Kegel zu den schönsten Erfahrungen zählt, die er jemals gemacht hat.

    Ich habe schon das Buch "Journeymann" von Fabian Sixtus Körner gelesen und war total begeistert.Deshalb waren meine Erwartungen sehr hoch.Und ich wurde nicht enttäuscht.

    Der Autor Fabian Sixtus Körner schreibt in diesem Buch über die ersten Jahre die er mit seiner Tochter Yanti, welche am Down Syndrom leidet ,verbracht hat.Ich bewundere den Autor dafür,das es den Mut hat darüber zu berichten.
    Ich habe schon lange nicht mehr ein so berührendes Buch gelesen.
    Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran angekommen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen wollte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen.
    Fabian Sixtus Körner beschreibt uns seine Geschichte sehr authentisch.Schonungslos und sehr detailliert berichtet er uns von seinen Erlebnissen.
    Das Buch besteht aus zwei Teilen.Im ersten Teil erfahren wir sehr viel von seinen Reisen die er mit seiner Frau unternommen hat.Sie lieben das Leben ,die Menschen und die Unabhängigkeit.Andere Länder und Kulturen kennen zu lernen ist für sie einfach wunderschön.Mir haben diese Berichte sehr gut gefallen und begeistert.
    Im zweiten Teil erzählt er uns wie sich sein Leben mit einem Tag plötzlich verändert.Ich erlebte mit Ihm die Geburt von Yanti,die Diagnose,den ersten Schock und die Verarbeitung .Er hat mir seine Wünsche,Hoffnungen und Ängste mitgeteilt.Durch die sehr berührende und einfühlsame Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Sehr emotional ,gefühlvoll und bewegend beschreibt er alles.Ich konnte mir richtig vorstellen wie er sich gefühlt haben muss und mich richtig in seine Gedankenwelt hinein versetzen.
    Auch die späteren Reisen mit seiner Tochter Yanti und die vielen interessanten Momente und Erlebnisse mit ihr teilte er mir mit.Es hat mich fasziniert wie er und seine Frau Nico mit dieser neuen Lebenssituation zurecht gekommen sind und nicht aufgegeben haben.Yanti ist ein wirklich bezauberndes und entzückendes Mädchen und ich habe sie gleich in mein Herz geschlossen.
    Der Autor zeigt uns mit diesem Buch das man auch mit einem Kind welches das Down Syndrom hat ein relativ glückliches und zufriedenes Leben führen kann.Man sollte das Beste daraus machen und positiv denken.Nach dem Motto " Carpe diem" nutze den Tag.
    Fabian Sixtus Körner schreibt auch das er mit der Geburt seiner Tochter viele Dinge aus anderer Sicht sieht.Er spricht gewisse Themen an und regt dadurch die Leser zum Nachdenken an.Es gibt noch so viele Vorurteile in unserer heutigen Zeit gegenüber Menschen die an solch einer Krankheit leiden.Sie werden ausgegrenzt und man wendet sich von ihnen ab.Aber es sind Persönlichkeiten die ihre Eigenarten haben und in ihnen stecken sogar Fähigkeiten und Talente welche normale Menschen nicht haben
    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen.Es hat mich sehr bewegt und berührt.Ich hatte viele lesenswerte und herzbewegende Momente mit dieser Lektüre.Ich danke dem Autor für dieses Meisterwerk und vergebe glatte 5 Sterne

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wedma _., 23.05.2018

    Als eBook bewertet

    „Mit anderen Augen“ von Fabian Körner habe ich insg. gern gelesen und kann das Buch gut weiterempfehlen, v.a. an die Eltern, deren Kinder nicht so ganz gesund auf die Welt gekommen sind.
    Etwas ungewöhnlich ist dieses Werk von der Form her, ein Mix aus: 1) Reiseberichten, wie man sie vllt in einigen Reiseblogs liest, i.e. Aufenthalte in Simbabwe, auf Mali, in der Dominikanischen Republik; 2) Beschreibungen der Lebenserfahrungen, i.e. die Geburt von Yanti, Abenteuer einer ganz anderen Art. Die erste, pessimistische Reaktion der Eltern, als sie erfuhren, dass die Kleine Downsyndrom hat; 3) Ein Ratgeber in Sachen positiver, richtiger Lebenseinstellung und Problembewältigung, gerade wenn man kein vollkommen gesundes Kind hat.

    Die Reiseberichte, obwohl auch mit so manchen politischen Gegebenheiten und persönlichen Erfahrungen, Beschreibungen exotischer Landschaften angereichert, konnten mich wenig fesseln. Aber die Geschichte um Yanti, und wie ihre abenteuerdurstigen Eltern zu einer positiven Einstellung kommen, wie es da weitergeht, insb. nach dem Treffen mit der Mutter einer erwachsenen Tochter mit Downsyndrom, die erzählt hat, dass sie zuletzt vor dreißig Jahren im Urlaub war und sonst kein lebenswertes Leben seitdem hatte, all diese Dinge haben mich gefesselt und bis zur letzten Seite getragen. So schön und bewegend war zum Schluss zu lesen, was auch sehr überzeugend rübergebracht wurde, dass Yanti ein besonders einnehmendes, fröhliches Wesen hat und gleich positiv und freundlich angenommen wird!
    Vieles liegt an den Eltern und an ihrem Umgang mit dem Downsyndrom des Kindes, liest sich deutlich aus den Zeilen von Fabien Körner heraus. Hier wurde auch gezeigt, dass eine richtige Lebenseinstellung die entscheidende Rolle spielt. Das eigene Leben gleich aufzugeben, wenn es nicht so ganz glatt läuft, gehört nicht dazu. Reisen mit solchen Kindern ist kein Problem, wenn man sich selbst nicht im Weg steht, wie die Reise in die Dominikanische Republik mit Baby Yanti zeigt. Auch das Reisen auf eigene Faust und Campen lässt sich prima gestalten. Es wurde gar von einem Mann aus Spanien berichtet, dass er trotz des Syndroms ein Lehramtstudium abgeschlossen, Vorträge zum Thema Inklusion gehalten, eine Sendung moderiert hat uvm. Fabian und seine Frau sehen in Spanien in einem Supermarkt eine Frau mit Downsyndrom, die allein einkaufen geht und sich sonst sehr souverän gibt.

    Das Buch macht auf jeden Fall Mut all den Eltern, deren Kinder nicht so ganz gesund auf die Welt gekommen sind. Es sagt ganz klar: Man darf das eigene Leben nicht aufgeben. Es geht weiter, und es seid ihr, die dafür verantwortlich sind, dass ihr euer Leben nach euren Vorstellungen lebt und glücklich werdet.

    Alles in allem ist es ein gutes, vielfältiges, bereicherndes Leseerlebnis geworden. Die Texte sind gut. Ich konnte sie prima lesen. Die Sprache ist klar, griffig, bildhaft, sodass das Kopfkino gleich startet und bis zur letzten Seite anhält. Ich kann hier gute vier Sterne vergeben.

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    janein
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