Mostviertler Jagd

Kriminalroman

Helmut Scharner

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Mostviertel, Niederösterreich. Ein Zwölfender liegt erschossen auf einer Waldlichtung - der jüngste Fall einer Serie von illegalen Abschüssen, die Kommissar Brandner vor ein Rätsel stellen. Er geht zunächst von einem Wilderer aus, bis auch...

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Kommentare zu "Mostviertler Jagd"

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  • 5 Sterne

    Vampir989, 17.09.2019

    Klapptext:


    Mostviertel, Niederösterreich. Ein Zwölfender liegt erschossen auf einer Waldlichtung - der jüngste Fall einer Serie von illegalen Abschüssen, die Kommissar Brandner vor ein Rätsel stellen. Er geht zunächst von einem Wilderer aus, bis auch Menschen dem Täter zum Opfer fallen. Außer einem Schuhabdruck und dem Kaliber der Tatwaffe gibt es keine brauchbaren Indizien. Brandner ermittelt unter Sportschützen und Jägern, nicht ahnend, dass seine Ermittlungen ihn auf die Spur alter Bekannter führen

    Dies ist der Abschluss einer Krimi-Trilogie mit Kommissar Brandner.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Ich kannte die beiden Vorgänger schon und war total begeistert.Deshalb waren meine Erwartungen natürlich sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor völlig überzeugt.
    Der Schreibstil ist leicht,lebendig und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.
    Ich habe mich gefreut Kommissar Brandner wieder zu treffen und ihn bei seinen Ermittlungen begleiten zu dürfen.
    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich wieder Kommissar Brander und habe ihn gleich in meiner Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Figuren waren sehr interessant.Egal ob sie nun liebenswert oder bösartig waren.
    Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr fesselnde und bewegende Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg sehr interessant und aufregend.Auch erfahren wir so einiges über das Privatleben von Kommissar Brandner.Geschickt baut Helmut Scharner dies in die Geschichte ein und hat der eigentlichen kriminellen Handlung keinen Abbruch getan.Was den Täter anbelangt wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es den nun sein könnte.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Der Abschluss hat mich auch begeistert und ich fand ihn sehr gelungen.
    Das Cover finde ich sehr gut gestaltet.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk.
    Wieder einmal hat ich tolle und interessante Lesestunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und danke Helmut Brandner für diese hervorragende Trilogie.

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    janein
  • 5 Sterne

    Adelheid S., 04.09.2019

    Ein Wilderer treibt sein Unwesen im Mostviertel. Kommissar Brandner, der vom BKA ins LKA St. Pölten versetzt wurde muss ermitteln. Währenddessen will Hans Mayer Rache an Chan nehmen.

    Das Cover des Buches ist gut gemacht und passt natürlich perfekt zum Buch, da das Bild definitiv eine Assoziation zum Mostviertel darstellt.

    Der Schreibstil des Autors ist hervorragend - Charaktere und vor allem die Orte werden sehr gut dargestellt. Da ich selbst in der Nähe wohne, kann ich das beurteilen.

    Das Buch ist der 3. und letzte Teil der Trilogie, die sehr miteinander zusammenhängt. Nichtsdestotrotz konnte ich mich - obwohl ich die Vorgänger nicht kannte - schnell reinfinden, denn im Prinzip wird im Laufe der Geschichte auch eine Zusammenfassung der ersten beiden Teile geliefert. Es kann also als Einzelband gelesen werden, will man aber die ganze Reihe lesen, sollte man sicher bei Teil 1 beginnen, da sonst doch die Spannung darunter leiden würde.

    Der Plot ist gut durchdacht, auch wenn wirkliche Überraschungen nicht wirklich vorkamen; trotzdem war die Spannung das ganze Buch über hoch. Das lag sicher auch daran, dass ja neben dem Krimi auch eine große Portion (Familien-)Drama vorkam.

    Die Protagonisten gefielen mir sehr gut und waren doch interessante Charaktere.

    Fazit: Solider Abschluss einer Landkrimitrilogie. 4,5 von 5 Sternen

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    janein
  • 5 Sterne

    Angelika T., 09.09.2019

    Die „Mostviertler Jagd“ ist der Schlussakkord einer Trilogie um die Waidhofener Familien Schuster, Mayer und Chan. Es ist sicher empfehlenswert, die Bände in der Reihenfolge zu lesen, doch funktioniert es auch ohne Vorkenntnisse, da der Krimi mit ausreichenden Rückblenden versehen ist.
    Kommissar Brandner, strafversetzt von Wien in die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten, steht mit seinem Team vor einem Rätsel. Es wird gezielt gewildert – die getöteten Tiere aber bleiben liegen. Während man noch versucht, dem Schützen anhand der Munition auf die Spur zu kommen, wird im Wald ein Mensch erschossen…
    Helmut Scharner erzählt detailreich, flüssig und mit charmantem Lokalkolorit. Aus verschiedenen Perspektiven taucht man ein in eine Welt aus Macht und Geld, Rache und Hass, aber auch Liebe und Romantik, die zu einem fesselnden, unerwarteten Ende führt. Starke Protagonisten, überraschende Wendungen und falsche Fährten sorgen für Spannung bis zum Schluss. Ein gelungener Krimi, absolut lesenswert!

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    janein
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