Muchachas - Tanz in den Tag

Roman

Katherine Pancol

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Die neue Bestseller-Trilogie von Frankreichs beliebtester Autorin

In ihrer neuen Trilogie schreibt Katherine Pancol auf ihre unverwechselbare Weise über ein Kaleidoskop von Frauen, die kaum unterschiedlicher sein können, eines aber vereint: Was...

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Kommentare zu "Muchachas - Tanz in den Tag"

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  • 4 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra A., 06.04.2016

    Das Cover wirkt lieblich und einladend und man meint, man hat eine seichte Geschichte zu lesen. Da das zwar nicht der Fall ist, finde ich dennoch das es gut passt, so als Hinweis: Lasst euch nicht unterkriegen, tanzt in den Tag! Lebt euer Leben und lasst euch nichts vorschreiben!

    Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich schnell lesen, obwohl ich mir anfangs etwas schwer getan habe, dass kann aber auch an Hortense als Charakter gelegen haben. Es sind auch lange Sätze mit vielen Beschreibungen und auch lange Kapitel, aber das hat meinen Lesefluss nicht gestört.

    Man lernt gleich am Anfang Hortense kennen und nach und nach noch all die anderen wunderbaren Frauen: Josephine, Calypso, Stella, Zoe, Julie, Leonie, Suzon.
    In diesem Teil der Trilogie begleitet wir hauptsächlich Stella, die keine einfache Kindheit hatte.
    Ich möchte gar nicht so viel zur Geschichte schreiben,da ich ansonsten zu viel erzähle.
    Was man erwähnen sollte, ist aber, dass hier ja viele Geschichten erzählt werden und man trotzdem nichts vermisst, man kann eintauchen, die Gefühle spüren und bangt auch mit. Teils musste ich die Geschichte erst sacken lassen, bis ich das Buch wieder in die Hand nehmen konnte, das es sehr bewegend war.

    Super gefallen haben mir die vielschichtigen Charaktere mit ihren verschiedenen Stärken und Schwächen, die man einfach lieben muss.

    Mir hat das Buch an sich gut gefallen und ich werde auch die anderen zwei Teile noch lesen, da ich noch immer mit dem offenen Ende hadere.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sabine m., 05.04.2016

    das Cover finde ich wunderschön. Es hält auch was es verspricht.
    Der Titel ist vielleicht etwas irreführend denn von in den Tag tanzen
    kann keine Rede sein.
    z.b. Hortense, Sie ist eine ziemlich egoistische und sehr ehrgeizige junge Frau die nur auf Ihrem Vorteil aus ist.
    Calypso ist eher das Gegenteil. Sie ist unscheinbar aber wenn sie
    auf ihrer Violine spielt dann wird aus dem hässlichen Mädchen eine anmutige Schönheit und Sie verzaubert alle durch Ihr Spiel.
    Dann ist da auch noch Josephine. Eine gehemmte und sehr unsichere Frau die sich nicht Vorstellen kann geliebt zu werden.
    Leonie wird von Ihrem Mann regelmäßig verprügelt und keiner sagt etwas. Alle im Ort schauen weg. Ihre Tochter Stella hat sich von Ihrem gewalttätigen Vater befreit aber frei ist sie deshalb lange nicht.
    Sie arbeitet bei Julie auf dem Schrottplatz. Julie ist ihre einzige Freundin.
    Julie ist eine junge Frau voller Liebe aber sie kann keinen Mann finden.

    Dieser Roman hat eine starke Anziehungskraft. Er hat mich durch die Sprache bezaubert.
    Es ist kein leichter Roman aber so ist das Leben. Das wird hier unverfälscht wieder gegeben.
    Ein Roman der auch nachdenklich macht der aber auch die Stärken aufzeigt die jeder in sich trägt und die man nur freilassen muss.
    Jeder ist für sein Leben und sein Glück selbst verantwortlich.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sabine m., 05.04.2016

    Das Cover finde ich wunderschön. Es hält auch was es verspricht.
    Der Titel ist vielleicht etwas irreführend denn von in den Tag tanzen
    kann keine Rede sein.
    z.b. Hortense, Sie ist eine ziemlich egoistische und sehr ehrgeizige junge Frau die nur auf Ihrem Vorteil aus ist.
    Calypso ist eher das Gegenteil. Sie ist unscheinbar aber wenn sie
    auf ihrer Violine spielt dann wird aus dem hässlichen Mädchen eine anmutige Schönheit und Sie verzaubert alle durch Ihr Spiel.
    Dann ist da auch noch Josephine. Eine gehemmte und sehr unsichere Frau die sich nicht Vorstellen kann geliebt zu werden.
    Leonie wird von Ihrem Mann regelmäßig verprügelt und keiner sagt etwas. Alle im Ort schauen weg. Ihre Tochter Stella hat sich von Ihrem gewalttätigen Vater befreit aber frei ist sie deshalb lange nicht.
    Sie arbeitet bei Julie auf dem Schrottplatz. Julie ist ihre einzige Freundin.
    Julie ist eine junge Frau voller Liebe aber sie kann keinen Mann finden.

    Dieser Roman hat eine starke Anziehungskraft. Er hat mich durch die Sprache bezaubert.
    Es ist kein leichter Roman aber so ist das Leben. Das wird hier unverfälscht wieder gegeben.
    Ein Roman der auch nachdenklich macht der aber auch die Stärken aufzeigt die jeder in sich trägt und die man nur freilassen muss.
    Jeder ist für sein Leben und sein Glück selbst verantwortlich.

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ELISABETH U., 08.04.2016

    Dies ist der erste Band einer Trilogie, wie sie schöner und abwechslungsreicher nicht sein kann. Das Buch handelt von Muchachas, jungen Frauen, die alle ein anderes Leben führen, dass sich ganz gewaltig untereinander entscheidet. Da gibt es Hortense, eine Schönheit. Sie ist begabt, entwirft für die Modebranchen die schönsten Modelle, das genügt ihr nicht, sie will weiterkommen, höher hinaus. Dann gibt es noch Calypso, eine stille und unscheinbare Frau, aber als Violinistin eine Begabung. Josephine fühlt sich ihr ganzes Leben lang ungeliebt und kann sich der uneigennützigen Liebe ihres Freundes nicht hingeben. Julie betreibt mit ihrem Vater einen Schrotthandel und ist eine Frau, die weiß, was sie will. Der größte Teil des Buches handelt sich um Stella. Eine Frau, die von ihrem Vater gedemütigt wurde, wie auch ihre Mutter Leonie. Ihr Vater machte den Frauen das Leben zur Hölle. Als Stella volljährig ist, zieht sie aus. Sie arbeitet ebenfalls auf dem Schrottplatz schwer, wohnt in einem alten Bauernhaus und hat einen kleinen Sohn. Stella muß immer auf der Hut sein, denn ihr Vater möchte ihr immer noch eins auswischen. Ihre Mutter dagegen läßt sich vom Vater immer noch verprügeln, krankenhaureif. Und in der Öffentlichkeit ist Ray der Held, der Gutmensch. Die Autorin beschreibt das Wesen und die Art der Frauen unheimlich detailgetreu. Man meint, mit den Frauen mitfühlen zu können. Besonders über die Brutalität und dessen Folgen läßt sie sich hier in diesem Buch sehr genau aus. Stella kümmert sich rührend um ihr Kind. Auch sie kann ihr Glück nicht genießen, denn der Kindsvater muß sich versteckt halten, er ist illegal im Land. Das Cover des Buches ist mit wunderbaren in verschiedenen Rosatönen gezeichneten Blumen übersät. In den vier Ecken sieht man Frauen in der Scherenschnittsilhouette. Eine Geschichte, die total zu Herzen geht und dem Leser ganz viel Lust auf die nachfolgenden Bände macht. Ein Frauenbuch, das nachdenklich macht.

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    janein
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