Per Anhalter nach Indien

Auf dem Landweg durch die Türkei, den Iran und Pakistan

Morten Hübber
Rochssare Neromand-Soma

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Kommentare zu "Per Anhalter nach Indien"

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    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth U., 08.04.2018

    Dies ist ein Buch der Superlative. Ein Pärchen möchte per Anhalter auf dem Landweg von Hamburg durch die Türkei, den Iran und Pakistan nach Indien reisen. Morten und Rochssare wählen dazu Couchsurfing, übernachten  bei Einheimischen, denn nur so kann man wirklich gut Land und Leute kennenlernen. Die Beiden sind 224 Tage unterwegs, haben 19207 Kilometer zurückgelegt und dabei 185 Mitfahrgelegenheiten genutzt. In wirklich guter Sprache, fast romanmäßig erzählen sie uns über ihre Reise, ihre Abendteuer, über die Sehenswürdigkeiten und natürlich auch über die politischen Verhältnisse des jeweiligen Landes. Nichts wirkt hier bei diesem Buch oberlehrerhaft oder gar wissenschaftlich. Sie bringen uns die Naturschönheiten näher, wir dürfen einen Sandsturm miterleben, eisige Kälte wie auch angenehmes Klima. Sie sind dabei, als illegaler Alkohol hergestellt wurde, in einem Land, wo Alkohol unter Höchststrafe verboten ist. Das Paar wurde von Polizeibeamten in die Wache genommen und am Weiterreisen gehindert, Leute, die fast selbst nichts zum Leben haben, haben mit ihnen das Essen geteilt. Übernachtungen an Tankstellen, Bekanntschaft mit Mafiosi und korrupte Beamte haben ihre Reiseerlebnisse um einiges bereichert. Am Anfang des Buches ist eine Landkarte, die die ganze Tour ab Hamburg zeigt, später ist eine genaue Karte von dem jeweiligen Land abgedruckt. So kann der Leser mit dem Finger die Reise nachspielen. Besonders schön sind die Fotos in der Mitte des Buches. Unbeschadet kommt dann das Paar in Indien an. Für jeden Leser ist das Buch eine Bereicherung. So brillant geschrieben, dass das Kopfkino ohne Schwierigkeiten abläuft. Nicht nur für Reisende interessant, sondern auch die Daheimgebliebenen haben viel Spaß an dem Buch.

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    janein
  • 5 Sterne

    SiWel, 26.03.2018

    Der Reisebericht von Morton Hübbe und Rochssare Neromand-Soma hat mich total fasziniert und in seinen Bann gezogen. Sie sind per Anhalter von Deutschland durch die Türkei, den Iran und Pakistan gezogen auf dem Weg nach Indien. In der Türkei vermochte ich mir das ja noch vorzustellen; aber im iran und Pakistan hatte ich da doch wegen der politischen Situationen so meine Bedenken.
    In dem Buch habe ich wieder vieles dazu gelernt und erfahren. Es gibt wunderschöne Beschreibungen über Land und Leute, erzählt in einem leichten Plauderton. Ich bin überall hin mitgereist, habe viel von der Geschichtliche dazugelernt und vor allem bin ich erstaunt gewesen über die Hilfsbereitschaft der ganzen Menschen die ich hier kennen lernen durfte.
    Natürlich ist nicht alles nur eitel Sonnenschein während der Reise; aber der Reisebericht macht Laune sich selbst auf den Weg zu machen.
    Besonders erwähnenswert finde ich die vielen bunten Fotos in der Mitte des Buches.Die haben mich bei den Berichten zusätzlich begleitet und haben es alles noch interessanter für mich gestaltet.
    Ebenso die vorhandenen Landkarten - hier konnte ich die Reiseroute gut verfolgen.
    Für jeden, der gerne reist um Land und Leute kennen zu lernen garantiert ein richtiges High Light.

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    janein
  • 4 Sterne

    Stups, 23.03.2018

    Trampen, aber nicht unbedingt für Anfänger!

    Die beiden vermitteln in ihren Buch, die reine Lebensfreude, das Interesse an anderen Kulturen, die Gastfreundschaft, das pulsierende Leben in den Großstädten, aber auch die stillen, landschaftlich, wunderbaren Ecken.

    Sie zeigen, dass das Bild, bei uns in Zeitungen und Fernsehen häufig falsch gezeichnet wird. Die Menschen leben in dieser Politik, aber sind nicht nur die Politik. Sie haben eine wunderbare Natur, eine wunderbare Kultur und sehr oft eine wunderbare Gastfreundschaft. Schwarze Schafe gibt es dort, genauso wie auch bei uns in Deutschland.

    Die Türkei machte auf mich ein quirligen Eindruck. Der Iran in der Politik und im Glauben gefangen, aber noch weltoffen. Pakistan unfreundlich und kriegerisch und nicht empfehlenswert.

    Die Bilder im Innenteil, vermitteln wie die Reise war, welche unterschiedlichen Leute man kennenlernt, welche tolle Landschaften es gibt und was diese Länder von Deutschland unterscheidet.

    Der Schreibstil ist meist locker und leicht und man kann sich die Städte, Basare, Moschee und andere Sehenswürdigkeiten gut vorstellen. Manchmal reihen sich aber sehr viele geschichtliche oder architektonische Ereignisse aneinander und es fällt schwer sie zu unterscheiden.

    Fazit: Ein Buch, welches eine bunte Mischung aus Reiseführer, Geschichtsbuch, Politikwissenschaft und Abenteuergeschichte ist.

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    janein

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