Rolltreppe abwärts, Hans-Georg Noack

Rolltreppe abwärts

Hans-Georg Noack

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Mutter und ihr neuer Freund haben Jochen ins Heim abgeschoben. Jochen fühlt sich wie im Gefängnis, doch nach Hause kann er nie mehr zurückkehren.

Jochen ist oft allein. Seine Mutter ist geschieden und muß für den Lebensunterhalt aufkommen....

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Kommentare zu "Rolltreppe abwärts"

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  • 3 Sterne

    18 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    m, 02.03.2007

    wir mussten dieses buch im schulunterricht lesen. es ist traurig und macht nachdenklich.

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia, 26.02.2012

    Du musst dich auf die Thematik einlassen, Parallelen ziehen, dann ist das Buch sehr ergreifend.
    Durch dumme Zufälle, falsche Freunde (Realität?) geriet Jochen auf die schiefe Bahn, die anfangs eigentlich gar nicht so schief war. Er tat nichts richtig Schlimmes und kam dennoch in ein Heim für jugendliche Straftäter.
    Mich hat Jochens Schicksal tief bewegt. Ich fand es sehr realistisch.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    11 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika, 12.02.2010

    Dieses Buch spricht die Probleme in unsere Gesellschaft an, wenn man nicht handelt und nur wegschaut.
    Dieses Buch spricht die Lebensgeschichte eines Junge, der durch seinen Taten ins Heim kommt. . .
    Es ist sehr traurig, aber trotz allem auch sehr interessant

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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