Schneidmann & Käfer Band 3: Tod nach Schulschluss

Kriminalroman. Originalausgabe
 
 
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So etwas haben Charlotte Schneidmann und Peter Käfer noch nie gesehen: eine Leiche in einem mittelalterlichen Folterinstrument! Das Opfer ist Max Wenke, Musterschüler auf dem Elite-Internat Schloss Lemburg. Handelt es sich um einen besonders bizarren...
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So etwas haben Charlotte Schneidmann und Peter Käfer noch nie gesehen: eine Leiche in einem mittelalterlichen Folterinstrument! Das Opfer ist Max Wenke, Musterschüler auf dem Elite-Internat Schloss Lemburg. Handelt es sich um einen besonders bizarren...

Kommentare zu "Schneidmann & Käfer Band 3: Tod nach Schulschluss"

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  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    GeliM B., 24.01.2017

    Nervenkitzel pur. Spannend gut und zügig geschrieben
    Für zart besaitete Menschen allerdings nicht zu empfehlen, ziemlich viel Horror Szenarium.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gaby H., 11.07.2015

    Max Wenke, Sohn des Bauunternehmers Alexander Wenke, der vor einem Jahr bei einem Unfall in seinem Wagen verbrannte, stirbt am gleichen Tag, wie sein Vater – nur ein Jahr später. Er kommt in der Folterkammer seines Internats in einem mittelalterlichen Folterinstrument um.
    Kommissarin Charlotte Schneidmann und ihr Kollege Peter Käfer von der Mordkommission Münster werden auf den Fall angesetzt. War es Mord? Selbstmord? Oder ein schrecklicher Unfall? Die Ermittlungen gestalten sich schwierig; bei Lehrern, Erziehern, Schülern und vor allem bei dem Direktor der Einrichtung treffen sie auf ein Meer aus Schweigen und Halbwahrheiten. Doch Kommissar Zufall bringt sie auf die richtige Spur…

    Dies ist der erste Kriminalroman von Christine Drews, aber es wird definitiv nicht der letzte sein.
    Vom einführenden Prolog an, nimmt mich die Autorin auf Spurensuche im Internat und dem Umfeld des Toten mit. Der packende und doch auch einfühlsame Schreibstil lässt mein Kopfkino auf Hochtouren laufen. Der von Anfang an vorhandene Spannungsbogen steigt stetig. Von Langatmigkeit keine Spur.
    Die Protagonisten kommen sehr authentisch und farbig gezeichnet rüber. Ich habe meine Sympathien und Antipathien schnell verteilt.
    Der Fall selbst ist sehr gut nachvollziehbar. Meine persönlichen Ermittlungen haben mich immer wieder auf falsche Fährten geführt. Durch eine für mich unerwartete Wendung kommt dann die Auflösung, die bei mir noch einige Fragen offen lässt.
    Der Epilog ist Gänsehaut pur.
    Wer weg will vom Mainstream zu einem wirklich spannenden, fesselnden und authentischen Kriminalfall, er ist hier genau richtig. Meine absolute Leseempfehlung!

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carmen D., 13.07.2015

    >>Tod nach Schulschluss<< von Christine Drews

    Der dritte gemeinsame Fall von Charlotte Schneidemann und Peter Käfer führt sie auf Schloss Lemburg, das ein Eliteinternat ist. Dort wird ein Schüler tot in einen Folterinstrument, der "Eisernen Jungfrau" aufgefunden. Bei dem toten handelt es sich um Max, der bei seinen Mitschülern sehr beliebt gewesen sein soll. Während der Ermittlungen stellt sich aber schnell heraus, das er auch einige Feinde hatte. Der Direktor Dr. Berg hätte es am liebsten wenn es einfach als Selbstmord oder Unfall zu den Akten gelegt werden könnte, den der Ruf des Internats geht ihm über alles.
    Ein Jahr zu vor ist Max Vater bei einem Autounfall ums Leben gekommen und deshalb wird in alle Richtungen ermittelt. Kurz nach dem Tod von Max wird auch noch auf der Webseite des Internats ein Video hochgeladen, das kurz vor seinem Tod gedreht wurde. In diesem Internat gibt es so viele Ungereimtheiten, fast jeder Schüler nimmt Drogen um den Druck auszuhalten und die reichen Eltern nicht zu enttäuschen. Das wichtigste was diesen Schülern fehlt ist meiner Meinung nach die Liebe ihrer Eltern und sie machen auf mich einen Eindruck wie abgeschoben.
    Christine Drews hat einen spannenden Krimi geschaffen und hat diese "Unterkühlte Atmosphäre" des Internats gut beschrieben. Das Ermittlerduo das zwar sehr sympatisch ist konnte für mich diesmal nicht so überzeugen. Trotz kleiner privaten Einblicke sind sie viel zu kurz weggekommen und gerade diese privaten Einblicke in die Familie der Ermittler war einfach zu wenig.
    Das Leben im Internat war mir dagegen "to Much" , denn dort hatte ja so gut wie jeder Dreck am Stecken und irgendwie konnte ich mich dort mit niemanden richtig anfreunden. Nur Marie mochte ich ein wenig, aber auch sie hatte zu viele Ecken und Kanten. Wenn in einem Krimi so viele Leute im Rennen sind, die alle nicht richtig Nett rüberkommen, dann finde ich es besonders wichtig das man mehr auf die Ermittler eingeht, denn zu irgend jemanden muss ich einfach einen Bezug aufbauen können.
    Auch wenn manches für mich doch etwas unglaubwürdig war, der Krimi konnte mich gut unterhalten.

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    janein

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