Scythe - Der Zorn der Gerechten

Neal Shusterman

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Der zweite Band der großen "Scythe"-Trilogie von New-York-Times-Bestseller-Autor Neal Shusterman

Citra hat es geschafft.
Sie wurde auserwählt und als Scythe entscheidet sie jetzt, wer leben darf und wer sterben muss.

Doch als wenn das nicht...

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Kommentare zu "Scythe - Der Zorn der Gerechten"

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  • 4 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Emily B., 26.03.2018

    Citra wurde als Scythe anerkannt und hat durch ihrer speziellen Art Nachlese zu betreiben Freunde, als auch Feinde. Scythe Curie steht ihr zur Seite und zusammen bahnen sie sich einen Weg durch die vielen Hindernisse.
    Doch auch Rowan betreibt Nachlese - benannt nach Scythe Luzifer. Beide versuchen für Gerechtigkeit zu sorgen und doch wird die Grenze zwischen Goddards Anhängern und der alten Garde immer größer ...

    Durch den ersten Band dieser Trilogie hatte ich ganz schön hohe Erwartungen an das Buch, welche glücklicherweise auch erfüllt wurden. Durch das offene Ende konnte ich nicht anderes als neugierig zu sein und auch der Klappentext hat es geschafft, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte.
    Das Cover finde ich sehr schön und es passt wunderbar zum ersten Teil. Viele mögen die Aufmachung nicht so gerne. Ich denke, dass ist eine ziemliche Geschmackssache.

    Das Buch wurde wieder in Teile aufgeteilt, jedoch haben hier die Tagebucheinträge der Scythe gefehlt. Das fand ich schade, da man so nicht mehr die Sicht von beispielsweise Scythe Curie lesen konnte.
    Dafür gab es Ausschnitte von den Gedanken vom Thunderhead, was mir wiederum sehr gut gefallen hat. So lernte man ihn viel besser kennen und man konnte sehen, was für eine Persönlichkeit der Thunderhead denn hat. Eine sehr gut ausgedachte Möglichkeit, um dem Leser die Welt noch besser zu beschreiben.

    Wie es nicht anders zu erwarten war, gab es viele bekannte, als auch unbekannte Personen. Bei manchen konnte ich große Charakterentwicklungen feststellen, wie zum Beispiel bei Citra. Diese war mir nach wie vor sehr sympathisch und konnte man Schritt für Schritt sehr gut sehen, wie sich der Charakter Citra in die Scythe Anastasia verwandelte. Sie hat sich einen richtigen Namen gemacht und schien mehr und mehr erwachsener zu werden.

    Auch Rowan kennt nun jeder, denn er ist nun als Scythe Lucifer bekannt. Mit seinem schwarzem Umhang spürt er Scythe auf, die zur neuen Ordnung tendieren und unmoralisch handeln. Zu ihm habe ich anfangs keine richtige Bindung gespürt, aber in diesem Band hat er mir manchmal sogar besser gefallen als Citra. Seine Handlungen konnte ich sehr gut nachvollziehen und auch seine Stärken und Schwächen kamen sehr zur Geltung.

    Einen neuen Charakter gab es allerdings auch. Dieser wurde vom Thunderhead persönlich eingeschleust. Grayson ist anfangs ein ganz normaler Mensch, welcher aber vom Thunderhead großgezogen wurde. Er erlebt unglaubliches und er wurde mit seinen Taten zu einen meiner liebsten Charaktere. Bei ihm gab es schon die ein oder andere Wendung, bei der ich nur mit offenen Mund staunen konnte. Auch die Emotionen haben hier nicht gefehlt, denn es gab eine ganz besondere Szene, die mich ziemlich emotional gemacht hat.

    Durch ihn lernt man auch eine neue "Art" der Menschen kennen, denn es gibt auch sogenannte Widerlinge, welche vom Thunderhead so genannt worden sind. Sie rebellieren von Natur aus und es ist interessant, wie sie in dieser Welt aufgenommen werden.

    Ich wusste anfangs nicht wohin es wohl laufen würde, da es keinen richtigen roten Fanden gab, was ich aber keinesfalls schlimm finde. Es war wie ein Weg, von dem man nie wusste, in welche Richtung er gehen würde. Überraschende Wendungen sind hier auf jeden Fall vorprogrammiert!
    Das Einzige, was mir nicht wirklich gefallen hat, war das Ende. Es hat meiner Meinung nach nicht zur Geschichte gepasst und auch wenn es eine riesige Überraschung war, konnte es mich nicht vollends überzeugen. Ich bin gespannt, wie der Autor diese Scheiben im nächsten Band und somit dem Finale aufsammeln möchte.

    Fazit: Es ist ein Buch voller Wendungen und Überraschungen. Die Charaktere und auch die Welt konnten mich völlig überzeugen. Nur das Ende hat mir nicht ganz zugesagt, weswegen ich dem Buch 4,5 Sternen gebe.

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    andymichihelli, 17.04.2018

    Der Thunderhead und seine Scythe -  
    Ein kleines Meisterwerk!

     
    Der zweite Teil der Trilogie Scythe! Auch einzeln lesbar, nur will man nach dem zweiten Band sofort auch alle beiden anderen Teile lesen, weil es so vieles offen lässt, das man unbedingt herausfinden will.


    Der Anfang und das Ende haben leider keine 5 Sterne erhalten. Auch im Zwischenteil war es für mich kurze Zeit etwas langatmig. Der Rest war für mich aber große Klasse und teilweise überirdisch genial. In einer Welt, die vom Thunderhead überwacht wird und das Lebensende durch Scythe bestimmt wird, findet jeder zurecht. Hoch modern und futuristisch, eine Welt, die wir uns im Traum nicht vorstellen können, aber in die man doch sehr schnell hineinfindet. Überraschend ist das Ende, das sich keiner je erdenken könnte. Und bis zum Schluss bleibt es abenteuerlich, action pur! Jeder Leseabschnitt bringt was neues mit sich, man kann nur erahnen, was als nächstes passiert, aber ist doch immer wieder überrascht von den Künsten des Autors, wie er die Handlung immer wieder clever wendet!

    Mein Favorit war Greyson! Er ist ein wahrer Held undercover. Hoffentlich feiert er sein Comeback im dritten Teil. Leicht zu verwechseln ist er mit Rowan, der ebenfalls sehr klug handelt und sich immer wieder in eigene Gefahr für andere bringt.

    Anastasia und Curie sind ein tolles Team! Leider darf ich nicht zu viel von den beiden verraten, Spoiler sind nämlich etwas unverzeihliches. Lest selbst, wie viel Magie, Wunder und Wunden das Buch mit sich bringt! 


    4 Sterne!

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    janein
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