Sissis Kopf

Ein Salzkammergut-Krimi
 
 
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WO IST DAS KAISERLICHE HAUPT? EIN GEMEINER DIEBSTAHL IM SALZKAMMERGUT!
Endlich ruhige Tage, denkt Gustl Brandner. Endlich ausspannen und das schöne Salzkammergut genießen. Da hat er die Rechnung aber ohne den Erzherzog gemacht; der ist nämlich in Aufruhr....
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WO IST DAS KAISERLICHE HAUPT? EIN GEMEINER DIEBSTAHL IM SALZKAMMERGUT!
Endlich ruhige Tage, denkt Gustl Brandner. Endlich ausspannen und das schöne Salzkammergut genießen. Da hat er die Rechnung aber ohne den Erzherzog gemacht; der ist nämlich in Aufruhr....

Kommentare zu "Sissis Kopf"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin B., 11.08.2019

    Wahnsinn, der Kopf der berühmten und so beliebten Kaiserin wurde gestohlen. So ein Frevel, und damit nicht genug. Im so idyllischen wie ländlichen Salzkammergut ereignen sich noch weitere Verbrechen, die der örtlichen Polizei schwer zu schaffen machen. Wer tut den sowas?
    Aber mit Erfahrung, Instinkt und auch etwas Glück kann letztendlich doch jeder Fall irgendwann gelöst werden. Oder nicht?
    Mit einem Augenzwinkern und viel Heimatliebe wurde dieser Regionalkrimi geschrieben.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Iris S., 20.07.2019

    Klappentext:


    WO IST DAS KAISERLICHE HAUPT? EIN GEMEINER DIEBSTAHL IM SALZKAMMERGUT!
    Endlich ruhige Tage, denkt Gustl Brandner. Endlich ausspannen und das schöne Salzkammergut genießen. Da hat er die Rechnung aber ohne den Erzherzog gemacht; der ist nämlich in Aufruhr. Aus der Kaiservilla in Bad Ischl wurde der Kopf einer überaus wertvollen Büste der Kaiserin Elisabeth gestohlen. Die Schlösser allerdings sind unberührt, der Einbrecher hat keine Spuren hinterlassen. Wie konnte er durch versperrte Türen gelangen? Und wer tut so etwas? Erzherzogsfeinde, Habsburgerhasser, Umstürzler, skrupellose Sammler? Bald erfährt Brandner, dass sich eine schöne Unbekannte in der Gegend der Kaiservilla herumgetrieben hat. Als er sie aufspürt, erkennt er schnell, dass sie ihm keine Geheimnisse mehr verraten wird: Die junge Frau ist tot …

    Fazit:

    Alles in allem eine lustige Geschichte mit einem nicht vorhersehbarem Ende. Leider (vermutlich durch die lange Pause zwischen Band 3 und 4) einige Anschlussfehler in den Charakteren! Ein besonderes Highlight sind, wie immer die Zeichnungen, die der Autor selbst anfertigt.

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    janein
  • 4 Sterne

    9 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mabuerele, 30.07.2019

    „...Er erinnerte sich daran, was ihm die Milli immer ins Stammbuch schrieb. Er müsse sich besser durchsetzen! Da kam ihm der Baumann gerade recht. Wie der der Polizei in die Parade fuhr. Dem würde er zeigen, wo der Bartl den Most holt!...“

    Auf Schloss Orth, dem Posten der Salzkammergutpolizei, findet ein Festakt statt. Sechs Jahre ist Joseph Birngruber dabei. Nun wird er zum Revierinspektor befördert. Dann aber muss er mit Chefinspektor Brandner die Veranstalung plötzlich verlassen. Der hat einen Anruf vom Erzherzog aus Bad Ischl bekommen. Der Kopf der Sisi wurde gestohlen.
    Der Autor hat einen amüsanten Krimi aus Oberösterreich geschrieben. Es war für mich das erste Buch aus der Reihe, trotzdem hatte ich kein Problem der Handlung zu folgen.
    Der Schriftstil lässt sich flott lesen. Der verwendete Dialekt gibt der Geschichte ihre lokale Authentizität.
    Obwohl ich von Anfang an den Eindruck hatte, dass Birngruber eher weniger als Polizist geeignet ist, wächst der erstaunlicherweise mit seinen Aufgaben. Besonders seine unkonventionelle Gesprächsführung lässt den Gegenüber locker werden und mehr ausplaudern, als er eigentlich wollte. Für mich waren die Dialoge, egal zwischen welchen Personen, die eigentlichen Höhepunkte der Handlung. Ein besonderes Schmankerl ist das Gespräch von Birngruber, der Brandner während dessen Abwesenheit vertritt, mit Huber. Der meldet seine Frau als abgängig. Hier kommt ein kurzer Ausschnitt.

    „...“ Wo ist sie denn hin?“ „Na weg halt!“ „Du willst also eine Vermisstenanzeige aufgeben?“ „Wieso? Ich vermiss sie ja net.“ ...“

    Die Ermittlungen erweisen sich als nicht einfach. Es gibt keinerlei Einbruchspuren. Zwar hat Brandner schnell eine Verdächtige im Visier, doch als man sie verhaften will, ist sie tot. Damit landet der Fall auf dem Schreibtisch von Frau Oberst Karl. Brandner konstatiert.

    „...So läuft das, Seppi. Niemand informiert uns über die Spurenauswertung. Nur wir sollen ermitteln und liefern...“

    Gut eingebunden in die Handlung wird die Geschichte der Statue, die Elisabeth von Österreich zeigt. Auch das Für und Wider der Salzkammergutbahn wird ausführlich diskutiert.
    Ab und an erhalte ich Einblicke in Brandners Privatleben. Allerdings scheint seit einiger Zeit seine Haushälterin die Hosen anzuhaben. Brandner kommt mir vor wie Gast im eigenen Haus. Ähnlich selbstbewusst tritt seine Sekretärin auf.
    Erstaunlicherweise wird trotz manchem Hin und Her am Ende der Fall konsequent aufgeklärt. Sogar die Frau Oberst kam zum Gratulieren.
    Die Zeichnungen sind etwas Besonderes. Sehr ausdrucksstark!
    Ein Glossar sowie die Stadtpläne von Ischl und Gmunden ergänzen das Buch.
    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 20.07.2019

    Das ist doch wohl die Höhe - man hat einfach der Sisi-Statue den Kopf gestohlen und Bad Ischl ist in Aufruhr. Wer hat die Dreistigkeit besessen, der geliebten Sisi den Kopf zu rauben ? Als dann auch noch Tote den Weg zum Täter pflastern, ruft das Brandners und Birngrubers Spürsinn auf den Plan. Werden sie den Täter dingfest machen ?

    Wer auf charmante Reigiokrimis mit viel Wortwitz und Augenzwinkern steht, der darf siechdie Sissi-Reihe von Bernhard Barta nicht entgehen lassen.
    Band 4 überzeugt mit liebevoll illustrierten Seiten, einer spannenden Jagd nach dem Täter und zwei tollen Ermitteln, die wirklich als Originale zu bezeichnen sind.
    Der Autor legt geschickt falsche Fährten, denen man bereitwillig folgt und man merkt immer wieder, dass man Barta auf dem Leim gegangen und somit auf dem Holzweg ist.
    Die Suche nach dem Täter ist für den Leser wie ein kleines Puzzle gestaltet und sorgt so für richtig viel Abwechslung im Geschehen.
    Intrigen, Eifersüchteleien und Habgier sind hier ebenso zu finden wie Neid und Geltungssucht.
    Aber Brandner und Birngruber wirken wie zwei Ruhepole, die die Wogen wieder glätten.
    Dank des Glossars finden sich auch Nicht-Österreicher im Buch zurecht und können so ungetrübten Spaß am Ermitteln, verdächtigen und mutmaßen haben.
    Für mich ein gelungener und unterhaltsamer Regiokrimi mit Darstellern, die das Herz auf dem rechten Fleck haben.

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    janein

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