So rot der Schnee

 
 
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Ein romantisches Weihnachtsfest in den verschneiten Bergen von Idaho – so hatten sich die Petersons ihre Ferien vorgestellt. Doch in dem Resort angekommen, gibt es jede Menge unliebsamer Überraschungen: Der Schnee ist ausgeblieben, und alle...
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Ein romantisches Weihnachtsfest in den verschneiten Bergen von Idaho – so hatten sich die Petersons ihre Ferien vorgestellt. Doch in dem Resort angekommen, gibt es jede Menge unliebsamer Überraschungen: Der Schnee ist ausgeblieben, und alle...

Kommentare zu "So rot der Schnee"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    67 von 93 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ursula L., 18.12.2017

    Meine Meinung:

    Wer sagt denn, dass es in Büchern, deren Geschichten zur Weihnachtszeit spielen, immer romantisch zugehen muss? Ein richtig spannender Krimi kann einem auch reichlich Lesespaß bereiten.

    Und das hatte ich mit diesem Buch. Von Anfang bis Ende war es spannend, wobei es sich in meinen Augen immer mehr steigerte.

    Familie Peterson erlebt das, was alle befürchten, wenn sie einen Weihnachtsurlaub im Schnee buchen. Der Schnee bleibt aus, schade! Nun ja, es könnte trotzdem in dem Ferienpark gemütlich werden. Es könnte, wenn andere Gäste ebenfalls da wären. Aber so finden sich die vier auf einmal ganz alleine im Resort wieder. Ich weiß jetzt nicht, ob ich geblieben wäre, schon beim Lesen fühlte ich mich etwas sehr einsam. Und es sollte noch schlimmer kommen. Familie Peterson erlebte ein Abenteuer, auf das sie liebend gerne verzichtet hätten.



    Der Autor hat sehr fesselnd beschrieben, was die Protagonisten so alles erlebten. Natürlich verrate ich nicht, was alles passierte. Allerdings möchte ich hier kurz die Hunde erwähnen, die mit ihrer Spielsucht sehr hilfreich in das Geschehen eingriffen. Außerdem zeigte es sich, was alles passieren kann, wenn man in bestimmten Situationen die Nerven behält und hilfreich sein, zahlt sich mehrfach aus.

    Das Buchcover gefällt mir sehr gut und war auch ein Grund, weshalb ich mich näher für das Buch interessierte.





    Fazit:

    Natürlich kann der Krimi auch zu jeder anderen Jahreszeit gelesen werden, aber mir hat es gefallen, das Buch genau jetzt zu lesen. Denn Schnee gab es doch noch und dann ist es doch zu Hause mit einem Buch auf dem Sofa gemütlicher. Soll es doch ruhig schneien! Im Buch, wohlgemerkt 😉 Auf jeden Fall empfehle ich dieses Buch gerne weiter.

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    janein
  • 5 Sterne

    58 von 83 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    karen b., 18.12.2017

    dieses buch ist toll, es liest sich wie von selbst. lustig, spannend einfach schön

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone B., 20.09.2019

    Ist ein fesselndes Buch hatte es innerhalb von 3 Tagen fertig gelesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika S., 26.09.2019

    Auch, wenn noch nicht Weihnachten ist, aber bei diesem Buch kann man sich nicht zurück halten, es schon im Herbst zu lesen.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela S., 27.12.2019

    Ein wirklich gutes Buch, dass sich flüssig und recht zügig lesen lässt. Ein schöner Plot und auch einigermaßen gut durchdacht.
    Zwei Abstriche muss ich dennoch machen, weil der Autor nach meiner Meinung wohl während des Schreibens beschlossen hat, seine Gangster (die im vorderen Teil des Buches noch sehr intelligent wirken) zu solchen Typen zu verändern, dass sogar Marv und Harry (Kevin allein zu Haus lässt grüßen) intelligenter erscheinen. Denn obwohl sich die Gangster noch zuerst die Lage in dem Resort erklären können und sogar von alleine auf die Lösung kommen, warum das Resort leer ist - haben sie ihre eigene Erklärung ein paar Kapitel später völlig vergessen und finden sogar die Idee so absurd, dass sie sie als Lüge abstempeln.
    Zweitens kann ich absolut nicht nachvollziehen, wie man als Ganster, der in einem großen Ferienhaus gerade zwei Geiseln genommen hat (Bewohner des Hauses), das ganze Haus einschließlich aller Schlafzimmer durchsucht, dabei aber nicht feststellen kann, dass sich mehr als die zwei Geiseln im Haus aufgehalten haben müssen. Insgesamt gibt es vier Schlafzimmer - drei belegt: Eltern, Kind 1 und Kind 2. Das letzte kriegen die Hunde. Und trotz der ganzen Suchaktion kann keiner der Gangster feststellen, dass da irgendwas nicht hin haut?! Spätestens wenn man im Badezimmer angekommen ist und die Anzahl der Zahnbürsten checkt, hätte jeder Idiot (auch Marv und Harry) gewusst, was Sache ist. Aber nein, in diesem Buch nicht.
    Ich kann es mir wirklich nur so erklären, dass die Gangster einfach alles durchsucht haben, jedoch blind für Details geblieben sind (wie die überflüssige Kleidung und die überzähligen Zahnbürsten) - da man sich schlichtweg auf die Juwelen konzentrierte.
    Auch stellt das Verhalten der Familie den Gangstern gegenüber mich manchmal vor ein Rätsel. Statt Angst zu haben, wie es bei normalen Menschen in einer solchen Situation der Fall wäre, entpuppt sich die Familie als vom Schlage Bruce Willis.

    Fazit: gut zu lesen, aber man sollte seine Erwartungen nicht so hoch setzen.

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    janein

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