Steirerpakt

Sandra Mohrs siebter Fall. Kriminalroman
 
 
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Ein skurriler Leichenfund lässt die LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann zur Eisenstraße aufbrechen. Vom historischen Einser-Sessellift, der seit fast 70 Jahren vom Präbichl auf den Polster schaukelt, wurde eine nackte Leiche geborgen. Bald schon...
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Ein skurriler Leichenfund lässt die LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann zur Eisenstraße aufbrechen. Vom historischen Einser-Sessellift, der seit fast 70 Jahren vom Präbichl auf den Polster schaukelt, wurde eine nackte Leiche geborgen. Bald schon...

Kommentare zu "Steirerpakt"

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  • 4 Sterne

    peedee, 03.01.2020

    Die letzte Fahrt mit dem Polsterlift

    Sandra Mohr, Band 7: Direkt von einer Hochzeit zu einem Tatort – das ist das Programm bei Sandra Mohr und ihrem Chef, Sascha Bergmann, Ermittler beim LKA Graz. Auf dem historischen Sessellift, der vom Präbichl auf den Polster fährt, wurde eine nackte Leiche gefunden. Zuerst gilt der Tote als unbekannt, doch dann wird er als Einheimischer identifiziert, der vor fünfzehn Jahren nach Kanada auswanderte. Nun kam er zur Beerdigung seiner Mutter zurück und wird ermordet. Das Vorgehen deutet auf einen Ritualmord hin…

    Erster Eindruck: Wie immer ist das Herz das zentrale Coverelement dieser Reihe – wieder sehr schön umgesetzt.

    Dies ist Band 7 der Reihe, lässt sich aber unabhängig von den Vorgängerbänden lesen.

    Wie kommt ein Mann nackt auf den Sessellift, der zu diesem Zeitpunkt gar nicht hätte fahren sollen? Ein Suizid scheint es nicht zu sein, da er zum Teil angebunden war und er Verletzungen aufwies, die er sich schlecht selbst hätte zufügen können. Wer hat Zugang zu der Liftanlage? Wieso tauchen die Betreiber der Liftanlage, die übrigens kurz vor der Schliessung steht, nicht umgehend auf und wollen mit der Polizei zusammenarbeiten? Sehr merkwürdig… viele offene Fragen für Sandra und Sascha. Manfred Siebenbrunner ist Kriminaltechniker im Team und wirft Fragen auf. Sandra kann ihn nicht ausstehen, und er sie offenbar auch nicht. Doch auch wenn es menschlich nicht passt, beruflich macht er seine Sache gut. Dieses Mal wird er jedoch kurzerhand vom Fall abgezogen, da er als ehemals Einheimischer befangen sein könnte und Sascha vermutet, dass er ihnen nicht alle relevanten Dinge gesagt hat. Siebenbrunner passt das natürlich gar nicht. Er hat den Toten, Dr. Rupert Kronsteiner, wohl gekannt, hatte aber seit seinem Wegzug keinen Kontakt mehr mit ihm.
    Die Familienverhältnisse von Rupert und seiner Schwester Viktoria sind – sagen wir es mal diplomatisch – unterkühlt. Der Kontakt bestand all die Jahre eigentlich nur aus Glückwunschkarten, die Rupert aus Kanada an seine Mutter schickte.

    Kampf um einen historischen Sessellift, rituelle Handlungen, Bekanntschaften aus der Schulzeit – einmal mehr zeigt sich, dass die Vergangenheit nicht einfach ruht. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen und hat mir sehr gut gefallen. Der Epilog präsentiert einen tollen Cliffhanger – bravo, jetzt „muss“ ich den nächsten Band lesen!

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hexe, 16.10.2018

    Habe alle Steirerkrimis, und alle waren gut. Also wird's der auch sein. nocb nicht gelesen, aber trotzdem 5 Sterne. Ich vertraue auf mein Gefühl für die Autorin.

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    janein

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