Steirerquell

Kriminalroman

Claudia Rossbacher

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Eine Handy-Nachricht lässt LKA-Ermittlerin Sandra Mohr das Blut in den Adern gefrieren. Ihre beste Freundin fleht panisch um Hilfe, ehe die Verbindung abreißt. Sandra begibt sich auf die Suche nach Andrea, die das Wochenende in einem...

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Kommentare zu "Steirerquell"

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  • 5 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Charlie, 19.03.2018

    Sandra Mohr und Sascha Bergmann vom LKA Graz sind zu einer Hochzeit ihrer Arbeitskollegen eingeladen. Als Sandra während der Feier ihre Mailbox abruft, hat sie einen Notruf ihrer Freundin Andrea darauf, der abrupt endete. Wurde diese etwa entführt und schwebt in Lebensgefahr? Andrea hat einen lockeren Lebenswandel und eine Vorliebe für verheiratete Männer. Aktuell soll es ein Zahnarzt sein, mit dem sie eigentlich das Wochenende in der Therme verbringen wollte. Hat er etwas mit dem Verschwinden zu tun? Wenig später werden die Ermittler zu einem Brand, bei dem eine Leiche in einer Scheune gefunden wurde, gerufen. Das Opfer war am Rücken sehr stark tätowiert. Sandra kann sich nicht vorstellen, dass das Opfer ihre Freundin war.

    Auf diesen achten Fall war ich sehr gespannt. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben. Die Angst von Sandra konnte ich richtig gut spüren. Sascha ist manchmal wirklich eine Nervensäge und hat das Gefühl er könnte jede Frau haben. Diese Szenen haben mir zeitweise ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Bis zur letzten Seite hatte ich keinen Schimmer, wer der Täter oder die Täterin sein könnte. Die Autorin hat mich zünftig an der Nase herumgeführt. Wirklich ein gelungener Krimi, den ich zeitweise fast nicht mehr zu Seite legen konnte. Auf das nächste Werk bin ich schon sehr gespannt.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 10.04.2018

    In ihrem nunmehr achten Fall ermitteln Sandra Mohr und Sascha Bergmann im Fall der vermissten Andrea. Andrea ist Sandras Freundin und gilt als Frau, die wenig anbrennen lässt. Während sich Sandra und Sascha noch weitere Schritte überlegen, werden sie zu einem Brand mit Leiche just in jene Region der Steiermark gerufen, in der sich die Abgängige aufhalten wollte …

    Meine Meinung:

    Claudia Rossbacher ist es wieder perfekt gelungen, einen dramatischen und fesselnden Krimi zu schreiben. Lange führt sie die Leser mit lauwarmen Fährten an der Nase herum. Sandra ist aufgrund ihres Naheverhältnisses zur Vermissten naturgemäß besonders engagiert. Die Grenze zwischen professioneller Distanz und Befangenheit ist eng gesteckt, doch siegt die Ermittlerin über die Freundschaft. Eine spannende Gratwanderung. Es dauert diesmal eine geraume Zeit bis der Leser den Täter ausfindig machen kann.

    Die bewährten Dialoge zwischen dem aus Wien zugereisten Bergmann und der, aus der Krakau stammenden Steirerin, Sandra Mohr sind wieder herzerfrischend. Womanizer Bergmann kommt diesmal ins Grübeln, als er erfährt, dass seine Ex-Frau ihren Chef heiraten will und der Sarah, ihre kleine Tochter, die zwar ein Kuckuckskind ist, an der Sascha aber sehr hängt, adoptieren will. Soviel Feingefühl und Empathie hat man ihm gar nicht zugetraut. Die alte Weisheit „harte Schale, weicher Kern“ scheint sich hier wieder einmal zu bestätigen.

    Ein wahrlich diabolischer Cliffhanger offenbart sich, als Sascha von der Existenz eines weiteren Kindes, einem volljährigen Sohn erfährt.
    Das macht Lust auf Fall Nummer 9, der hoffentlich nicht lange auf sich warten lässt.

    Fazit:

    Wieder ein fesselnder Krimi, der sich in einer Nacht lesen lässt. Gerne gebe ich 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    jam, 10.04.2018

    Die LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann feiern auf der Hochzeit ihrer Kollegen, als Sandras Freundin Andrea ihr eine Nachricht auf der Mailbox hinterlässt – einen verzweifelten Hilferuf!
    Sofort eilen die Beiden nach Loipersdorf, wo Andrea das Wochenende mit ihrem verheirateten Liebhaber verbringen wollte… Sie finden keine Spur von Andrea, bis in einer Brandruine die Leiche einer Frau gefunden wird…

    Steirerquell ist ein spannend geschriebener Krimi mit viel Lokalkolorit. Dem Leser werden nicht nur die geografischen Besonderheiten und kulinarischen Leckerbissen der Südsteiermark näher gebracht, sondern auch die sprachlichen Besonderheiten. Ein Glossar am Ende hilft, die eventuell unverständlichen Wörter zu übersetzen ;)
    Die Geschichte selbst beginnt packend und bleibt es auch im weiteren Verlauf. Zwischendurch gibt es immer wieder kurze Kapitel, die das Leben der gefangengehaltenen Frau beschreiben, was zusätzlich für Spannung sorgt. Die Ermittlungsarbeiten sind realistisch dargestellt, was eventuell „lahm“ erscheinen könnte, wenn man amerikanische Serien gewohnt ist, die – wie auch im Buch beschreiben - wenig mit tatsächlicher Polizeitätigkeit zu tun haben.
    Mich hat es von der ersten Seite weg erwischt und ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Die wunderbaren Beschreibungen haben mir große Lust gemacht, mal wieder die Therme Loipersdorf aufzusuchen und einen der umliegenden Buschenschanken!
    Und die glaubwürdige Auflösung hat auch bei mir für einen Aha-Effekt gesorgt!

    Fazit: Ein solider, spannender Krimi mit viel Lokalkolorit und dem Versprechen auf eine Fortsetzung!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bibliomarie, 20.04.2018

    Während der Hochzeitsfeierlichkeiten eines Kollegen hört Sandra Mohr, LKA Ermittlerin eine Nachricht ihrer besten Freundin erst verspätet ab. Es ist ein panischer Hilferuf, der mitten drin abbricht. Sandra ist alarmiert und versucht sofort Kontakt zu Andrea herzustellen, die ein Wellness-Wochenende in einer nahen Therme verbringen wollte. Aber wo und mit wem? Noch während Sandras Privatsuche wird eine verkohlte Frauenleiche gefunden und in der Nähe Andreas Auto.

    Sandra Mohr und ihr Vorgesetzter Sascha Bergmann sind ein eingespieltes Team. Kein Wunder, sie ermitteln ja bereits im 8. Fall in Graz und im Grazer Umland.

    Claudia Rossbacher hat mit Sandra Mohr eine Ermittlerin geschaffen, die überaus sympathisch daher kommt. Ganz besonders, wenn sie – wie in diesem Fall – auch noch persönlich betroffen ist. Der Schreibstil ist angenehm locker zu lesen und wird immer mal wieder durch ein Dialektwort aufgelockert. Für mich macht das auch den besonderen Charme der Rossbacher Krimis aus. Außerdem kommt auch das Lokalkolorit nicht zu kurz. Dieser Band spielt im steirischen Thermenland und schon die Beschreibungen machen Lust auf die Landschaft.

    Die Handlung ist sehr fesselnd aufgebaut, vor allem durch die eingeschobenen Kapitel aus Andreas Sicht. Dadurch bin ich als Leserin der Ermittlerin immer einen kleinen Schritt voraus und das bringt Tempo und Spannung in den Plot, die sich kontinuierlich bis zum dramatischen Finale steigert. Auch die Ermittlerarbeit, die ständigen kleinen Kabbeleien mit Kollegen Bergmann und die zum Teil recht eigenwilligen Zeugen bringen Farbe und Unterhaltung in den Krimi.

    Wie immer gibt es auch ein kleines Glossar am Ende des Buches, so können auch wir nicht österreichischen Leser unseren Wortschatz erweitern.
    Auch dieses Mal hat mich die Autorin nicht enttäuscht und ich freue mich schon auf einen neuen Fall mit Sandra Mohr.

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    janein
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