Südlichter

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Haben Sie sich auch schon mal gewünscht, Sie könnten in Monsieur Perdus literarischer Apotheke stöbern? Hier ist sein Lieblings-Roman, das Buch über die Liebe aus Nina Georges Welt-Bestseller "Das Lavendelzimmer": Südlichter. Ein poetischer Roman über die...
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Haben Sie sich auch schon mal gewünscht, Sie könnten in Monsieur Perdus literarischer Apotheke stöbern? Hier ist sein Lieblings-Roman, das Buch über die Liebe aus Nina Georges Welt-Bestseller "Das Lavendelzimmer": Südlichter. Ein poetischer Roman über die...

Kommentare zu "Südlichter"

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  • 3 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 30.08.2019

    Marie-Jeanne hat eine ganz besondere Gabe - sie kann nicht nur die Liebe sehen, sondern sie weiß auch, wann zwei Menschen füreinander bestimmt sind. Doch was fängt man als Mensch mit dieser wundervollen Gabe an...

    Nach dem magisch-poetischen Lesegenuss von "Das Lavendelzimmer" in dem "Südlichter" ja als fiktiver Roman eine große Rolle spielt, sind meine Erwartungen an dieses Buch entsprechend hoch. Voller Vorfreude habe ich den wunderschönen Buchdeckel geöffnet, die ersten Seiten gelesen, den Duft von Lavendel erhascht und dann.... Macht sich eine große Enttäuschung breit, denn der neue Roman von Nina George kann nicht einmal ansatzweise mit dem zauberhaften Vorgänger mithalten.
    Das Buch wirkt manchmal recht bemüht, den Leser ebenso zu berauschen und zu entzücken und das lässt die Geschichte stellenweise recht getragen und schwerfällig erscheinen. Ich vermisse die Leichtigkeit, den Charme und die Begeisterung, die "Das Lavendelzimmer" regelrecht opulent versprüht hat.
    Die Poesie schimmert hier und da durch, kann aber keine richtigen Glanzpunkte setzen. Vielleicht vergleiche ich auch zu sehr die beiden Romane miteinander und das hemmt mich, um dem neuen Roman eine Möglichkeit auf Entfaltung zu geben.
    Marie-Jeannes Gabe, die Liebe zu sehen, verleiht dem Buch einen märchenhaften Charakter, doch leider schafft es die Autorin nicht, dieses Merkmal konstant über die Dauer der Erzählung beizubehalten.
    Die Figuren sind von Nina George mit viel Liebe zum Detail erschaffen worden, retten mit ihren Auftritten so manche Szene und überzeugen mit abwechslungsreichen Charakterzügen. Das lässt alles sehr lebendig wirken und hebt so manche träge Sequenz aus den Angeln.
    Die Idee, die Geschichte von dem Gefühl "Liebe" erzählen zu lassen, finde ich interessant, ermöglicht mir doch dieser Blickwinkel, neue Eindrücke und Erkenntnisse zu sammeln.
    Der Roman wird sicherlich seine Liebhaber finden, denn er hat ja auch seine guten Seiten, die mit leisem Humor, etwas Poesie und einer wunderschönen Idee gefüllt sind. Mir fehlt aber das gewisse Etwas bei der Umsetzung, das mich sofort von der Erzählung begeistert und mich in Jubelstürme ausbrechen lässt.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katrin k., 29.10.2019

    Anfangs musste ich viele Sätze 2 bis 3 mal lesen, weil ich sie entweder nicht verstanden habe oder weil französische Begriffe vorkamen , mit denen ich nichts anfangen konnte. Ich habe dann gegooglet, mir diese Begriffe notiert und mich immer weiter durchgelesen. Und ich muss sagen, das Buch voller Poesie wurde zur Sucht. Der Schreibstil ist wunderbar schön und angenehm, ich habe beim Lesen auch viel gelernt. Nicht nur über die Liebe, sondern auch über das Leben und auch so einige franz. Wörter. :-) Die Hauptdarstellerin , die 12-jährige Marie-Jeanne hat die wundervolle Gabe, die Liebe bei anderen Menschen zu sehen und zu erkennen, welcher dieser Menschen im Leben zusammen gehört. Viele Menschen rennen im Leben aneinander vorbei, sie sehen sich gar nicht.....doch dabei sind sie füreinander bestimmt. Andere sind zusammen, lieben sich ....jedoch zeigen sie es sich nicht. Marie -Jeanne konnte dies alles sehen und hat es sich als Aufgabe gemacht, diese Menschen zusammen zu führen und die Liebe leben zu lassen. Manchmal habe ich mir so gedacht: ;-) Hat Marie-Jeanne auch gesehen , dass mein Mann und ich so toll zusammen passen? Hat sie uns zusammen gebracht oder die Liebe höchstpersönlich?. Hat die Liebe uns sowohl an den Händen , als auch am Mund berührt? Denn wir gehen mittlerweile seit fast 35 Jahren gemeinsam Hand in Hand durchs Leben und begrüßen und verabschieden uns immer mit einem Küsschen. Unsere Liebe ist im Laufe der Jahre noch inniger und stärker geworden. Dieses Buch hat mich zwischenzeitlich sogar zum Weinen gebracht, weil ich zwischenzeitlich bei Menschen aus meinem persönlichen Umkreis gedacht habe : "Wo war bei ihnen die Liebe? Warum hat die Liebe diese Menschen wieder verlassen?"
    Mir hat in dem Buch sehr gefallen, wie die Pflegeeltern von Marie -Jeanne sich endlich ihre Liebe zueinander gezeigt haben. Das Leben wurde für die Pflegemutter Elsa gleich viel einfacher und lockerer.

    Ich kann dieses Buch wärmstens weiter empfehlen. Und an alle Liebenden: "HALTET DIE LIEBE FEST. SIE IST ES WERT"

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    silke s., 22.10.2019

    Mir wurde das Buch aufgrund eines Produkttestes kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hat sich allerdings in keinerlei Hinsicht auf meine Meinung ausgewirkt.
    Ohne im Vorfeld "Das Lavendelzimmer"gelesen zu haben, erschloss sich mir das Buch auf seine ganz spezielle Art. Der Roman ist "ruhig" geschrieben und hat mich, in meinem oft hektischen Alltag, geerdet und zur Ruhe kommen lassen. Es ist aus einer für mich völlig unerwarteten und neuen Perspektive geschrieben worden : die Erzählerin ist die Liebe. Sprachlich sehr ansprechend, manchmal etwas langatmig und mit vielen französischen Wörtern und Begriffen, die man aber auch getrost überlesen kann, wenn man wie ich die Sprache nicht beherrscht.Mein Fazit: wunderschöne Bellistrik, Ausdrucksstark, Phantasieanregend und der richtige Lesestoff, um vom Alltag eine kurze Auszeit zu nehmen.

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    janein

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