Tod am Aphroditefelsen

Sofia Perikles' erster Fall

Yanis Kostas

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Sie ist Zyperns beste Polizistin! Sie weiß es nur noch nicht.

Sofia Perikles ist jung, hübsch und erfolgreich. Kato Koutrafas dagegen ein trostloses, abgelegenes Kaff nahe der griechisch-türkischen Grenze. Dorthin wird die Diplomatentochter...

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Kommentare zu "Tod am Aphroditefelsen"

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  • 5 Sterne

    Martina E., 19.01.2019

    Autor Yanis Costas hat mit seinen Frankreich-Krimis Bekanntheitsgrad erlangt. „Tod am Aphroditefelsen" bildet den Auftakt zur neuen Krimireihe, die auf Zypern spielt.

    Diplomatentochter Sofia Perikles soll eigentlich in Südzypern einen neuen Job im Innenministerium antreten, wird aber kurzerhand als Dorfpolizistin in Kato Kountrafas eingesetzt. Ihr neuer Chef Chief Inspector Kostas Karamanlis ist alles andere als begeistert darüber, bis sich ein schrecklicher Unfall ereignet und klar wird, dass jemand nachgeholfen hat.

    Der Einstieg mit der Vorstellung des Ortes Kato Kountrafas ist ungewöhnlich. Sofias Ankommen im Dorf mit nur vierzehn Einwohnern steht im Vordergrund. Mit viel Humor erzählt Autor Yanis Kostas, wie sich die Diplomatentochter in eine taffe Polizistin verwandelt, die bald sogar ihren mürrischen, sturen Chef zu händeln weiß. Der Spieler, Säufer und Choleriker kriegt durch Sofia wieder Boden unter den Füßen. Eine Verwandlung, die ganz langsam stattfindet. Auch die anderen Charaktere dieser Romanreihe sind Unikate. Lady Gladstone steht Sofia unterstützend und hilfreich zur Seite. Sie behält den Überblick über sämtliche Verwicklungen und Vorkommnisse. Barmann Adonis wird von seiner Frau an der kurzen Leine gehalten, und die Dorfältesten sind viel rüstiger und haben mehr Energie als gedacht. Bei all den überraschenden und schicksalhaften Ereignissen spielt die Liebe eine große Rolle. Sofias Abneigung gegen das abgelegene Dörfchen und ihren neuen Job schwindet schnell. In ihrem ersten Fall als Hilfspolizistin muss sie Grenzen überschreiten und mehr Einsatz zeigen als gedacht. Kostas hält sich mit seinem Engagement zurück. Werden sie sich als Team zusammenraufen? Autor Yanis Kostas setzt den Fokus auf die Menschen und baut viel Lokalkolorit mit ein. Die Szenen wirken sehr realistisch, die Atmosphäre ist greifbar. Der Leser wird zum Zuschauer und fiebert mit Sofia mit. Wie schafft sie es, gegen Vorurteile und Sturheit anzukommen? Die Infos über Städte und Dörfer Zyperns bringen einem zusätzlich die Insel, ihre Eigenarten und die aktuelle Lage näher. Als Sofias Ermittlungen Fahrt aufnehmen, steigt auch die Spannung. Eine überraschende Wendung ist gelungen und am Ende filmreif inszeniert. Der Schluss hat Charme und macht neugierig auf Band 2.

    Das Blau des Himmels, die einsamen Felsen und Düsternis, der Titel ist mit wenigen Details treffend umgesetzt. „Dass diese kleine Insel in der Levante für mich so besondere Bedeutung hat, ist Schicksal und Segen.“ Die Leidenschaft des Autors für Zypern wird in „Tod am Aphroditefelsen“ spürbar und macht Lust auf eine Reise zum Handlungsort. Die Krimireihe hat Herz, Charme und viel Humor. Sehr empfehlenswert für alle die Krimis mit greifbarem Flair und besonderen Charakteren lieben.

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    janein
  • 5 Sterne

    Stefanie H., 28.01.2019

    Plötzlich Polizistin

    Inhalt: Die erfolgreiche Elitestudentin Sofia Perikles reist in ihre Heimat Zypern und erhofft sich dort eine steile Karriere im Innenministerium. Als Diplomatentochter ist sie es gewohnt im goldenen Käfig zu leben. Doch kaum betritt sie den griechischen Boden, kommt alles anders als gedacht. Nach einer politischen Intrige wird Sofia nach Kato Koutrafas versetzt, ein trostloses Kaff nahe der griechisch-türkischen Grenze. Sie soll dort als Dorfpolizistin arbeiten, obwohl sie diesbezüglich null Erfahrungen hat. Da es in dem Dorf eher gemächlich zugeht, bereitet sie sich auf ein langweiliges Dasein vor. Doch der Schein trügt, denn der Tod macht auch vor der Einöde nicht Halt. Somit ist Sofia plötzlich gefordert einen Mordfall aufzuklären. Auf ihren schlechtgelaunten Chef Kostas kann sie dabei leider nicht zählen, da der sich lieber dem Alkohol widmet. Sofias Ermittlungen bringen sie bald darauf in tödliche Gefahr.

    Meine Meinung: Das griechisch aussehende Cover und der Titel „Tod am Aphrodite Felsen“ haben mich sofort angesprochen. Durch den locker leichten Schreibstil bin ich schnell in die Geschichte reingekommen und hatte alles bildhaft vor Augen. Anhand der anschaulichen Beschreibungen, merkt man dass der Autor sich in Griechenland gut auskennt, zumal sein Vater aus Zypern stammt. Ich hatte mich zuvor noch nicht eingehender mit dem Zypernkonflikt befasst und fand es interessant, neben der eigentlichen Handlung eine Menge darüber zu lernen. Die Handlung selbst ist sehr atmosphärisch, spannend und humorvoll, also ein Krimi wo garantiert keine Langeweile aufkommt. Dafür sorgen schon die vielen unterschiedliche Figuren. Am liebsten mochte ich die scharfsinnige Hauptfigur Sofia und und den versoffenen Chief Inspector Kostas Karamanlis. Während die eine Engagement zeigt, verbringt der andere seine Zeit lieber mit einer Flasche Schnaps. Auch Sofia ist dem Alkohol und der Liebe nicht abgeneigt, zwischendurch geht es durchaus auch mal feuchtfröhlich und romantisch zu. Dennoch hat sie ein Ziel vor Augen: Sie will unbedingt den Mordfall aufklären, und dass hat für sie oberste Priorität. Ich wurde jedenfalls bis zum Ende hin gut unterhalten.

    Fazit: Humorvolles Krimi-Vergnügen vor wunderschöner Kulisse

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    janein
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