Tod am Strand

Miss Fishers mysteriöse Mordfälle

Kerry Greenwood

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4Sterne
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Glamourös, klug und unabhängig, eine moderne Frau und eine gewitzte Detektivin - das ist Phryne Fisher. Die wohlhabende englische Aristokratin lässt sich in den wilden 1920er Jahren in Melbourne nieder und lebt mit ihren beiden Adoptivtöchtern in...

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Kommentare zu "Tod am Strand"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stephanie P., 10.06.2019

    Melbourne in den 20er Jahren: Die Hobbydetektivin Miss Phryne Fisher wird beauftragt ein vermisstes Mädchen zu finden. Während sie ermittelt verschwindet auch ihre Ziehtochter spurlos. Phryne versucht beide Fälle zu lösen, aber auch ihr gesellschaftliches Leben soll nicht zu kurz kommen. Zwischen einem Zirkus mit Elefanten, zwielichtigen Gestalten und der Blumenparade ermittelt Miss Fisher mit viel Witz und Charme.

    Kerry Greenwoods Schreibstil ist flüssig, fesselnd und allen voran unglaublich bildlich. Als Leser kann man sofort in die Handlung eintauchen und dieser problemlos bis zum Ende folgen. Obwohl für einen Krimi erst relativ spät Spannung aufkommt und diese nie nervenzerreißend ist, konnte mich das Buch dennoch von der ersten Seite an fesseln, mitreißen und begeistern. Dies liegt vor allem an den bildgewaltigen und atmosphärischen Beschreibungen, welche die Handlung besonders authentisch machen. Ich konnte sofort in das Buch eintauchen und hatte aufgrund der bildlichen und detailreichen Beschreibungen sofort großes Kopfkino.

    Die einzelnen Protagonisten sind etwas ganz Besonderes und heben sich deutlich von jenen aus anderen Kriminalromanen ab. Sie sind authentisch und wirken glaubwürdig. Ihre Ängste und Sorgen sind menschlich und dadurch mehr als nachvollziehbar. Allen voran die Hobbydetektivin Phryne Fisher ist liebenswürdig, lebenslustig und sehr modern, obwohl die Handlung in den 20er Jahren spielt.

    „Miss Fishers mysteriöse Mordfälle“ kannte ich bisher als Netflix-Serie und ich finde diese sehr gelungen. Da ich die Serie wirklich gern mag war ich richtig gespannt auf das Buch und dieses hat meine Erwartungen komplett übertroffen! Das Buch ist noch besser als die Serie und ich freue mich weitere Fälle von Miss Phryne Fisher zu lesen.

    FAZIT:
    „Tod am Strand- Miss Fishers mysteriöse Mordfälle“ überzeugt vor allem durch die atmosphärischen und bildgewaltigen Beschreibungen und die äußerst interessanten Protagonisten. Da mich das Buch restlos begeistern konnte und mir das Buch noch besser gefällt als die Serie, vergebe ich 5 Sterne!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marie aus E., 14.06.2019

    Die Ehrenwerte Miss Fisher ermittelt wieder - diesmal nicht in der Fernsehserie, sondern in Buchform, fast noch besser.

    In Melbourne ist ein Zirkus in der Stadt, der Jahrmarkt findet statt und bald auch noch der Blumencorso, bei dem Miss Fisher die Blumenkönigin sein soll. Doch dann sind zwei Mädchen verschwunden...klar, dass da Miss Fisher um Hilfe gebeten wird.

    Der Charme des Buches liegt eindeutig an seinen Charakteren, dem überaus trockene Humor, den detailreichen Beschreibungen des extravaganten Lebensstil und den witzigen Sprüche - einfach köstlich.
    Es gibt unter anderem einen Vegemite-essende (uaaah, *schüttel*) Shaolin-Mönch und eine Zirkusdame, die auf einem Elefanten zu Miss Fisher reitet.

    Ich musste immer sehr grinsen, wenn der trockene Humor wieder zugeschlagen hat, etwa als in der Spielhölle mit Beilen gekämpft wurde „überall lagen Arme und Ohren herum“.


    Der Kriminalfall an sich ist aus meiner Sicht dagegen zu vernachlässigen. Bis ungefähr zur Hälfte war es auch spannend, da ich keine Idee hatte, wie die einzelnen Fäden zueinander passen sollten. Der Spannungsbogen hat dann aber in der zweiten Hälfte gelitten, manches erschien mir auch unplausibel, aber egal, darauf kam es nun wirklich nicht an.

    Denn das Buch ist ein wirklich großer Lesespass, bei dem das Drumherum viel wichtiger ist als ein Mordfall.
    Gerne mehr!

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    janein
  • 4 Sterne

    schafswolke, 17.07.2019

    Tolle Atmosphäre vor australischer Kulisse und eine bezaubernde Phryne Fisher

    Australien in den 1920er Jahren:
    Phryne Fisher lebt ein modernes Leben, sie ist selbstbewusst, zielstrebig, unabhängig, sehr direkt und dabei immer äußerst charmant. Und sie hat ein großes Hobby: Geheimnisse aufspüren.
    Der Zirkus kommt in die Stadt und alles steht Kopf. In diesem Trubel überschlagen sich die Ereignisse. Ein Mädchen wird halbtot am Strand aufgefunden und Phrynes Beschützerinstinkt kommt hoch, als auch noch ihre Adoptivtochter Ruth verschwindet.

    Ich mag die Serie "Miss Fishers mysteriöse Mordfälle" sehr gerne, umso überraschter war ich, als ich entdeckte, dass es hierzu auch eine Romanvorlage gibt. Oft ist es ja so, dass man entweder von der Verfilmung oder der Buchvorlage enttäuscht ist, doch hier gefällt mir beides sehr gut. Auch wenn alles nicht 1:1 umgesetzt wurde, gefällt mir der Charme und die Atmisphäre.

    Ich würde mir allerdings wünschen, wenn auf dem Cover oder auf der Rückseite vielleicht ein Hinweis zu finden wäre, um welchen Band der Reihe es sich handelt, denn bei "Tod am Strand" handelt es sich nicht um den Auftakt dieser tollen Krimireihe.

    Wer hier extreme Hochspannung sucht, wird vielleicht ein wenig enttäuscht werden. Es handelt sich hier eher um eine Cosy-Crime-Serie. Mich erinnert das Ganze ein wenig an Agatha Christie, doch trotzdem etwas moderner.

    "Tod am Strand" bekommt von mir 4 Sterne.

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    janein
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