Troll

Roman

Michal Hvorecky

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"Michal Hvorecky ist ein mutiger Mann."
Die Welt

Osteuropa in naher Zukunft. Ein Heer aus Trollen beherrscht das Internet, kommentiert und hetzt. Zwei Freunde entwickeln immer stärkere Zweifel und beschließen, das System von innen heraus zu stören. Dabei geraten sie selbst in die Unkontrollierbarkeit der Netzwelt - und an die Grenzen ihres gegenseitigen Vertrauens.

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Kommentare zu "Troll"

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  • 3 Sterne

    Lilli33, 18.12.2018

    Als eBook bewertet

    Lesenswert

    Inhalt:
    Osteuropa in nicht allzu ferner Zukunft. Ein namenloser Ich-Erzähler und seine Freundin Johanna beschließen, gegen die Fake News und Hetzkampagnen der Internettrolle vorgehen. Dazu schleusen sie sich selbst in eine Agentur ein, die im Auftrag von Firmen und Politikern durch Blogbeiträge und Forenpostings die öffentliche Meinung manipuliert. Sie wollen das System von innen heraus zerstören, doch die Gefahr ist größer, als ihnen bewusst ist.

    Meine Meinung:
    Die Kurzbeschreibung dieses Romans hörte sich für mich total interessant an, aber Michal Hvorecky hat es mir nicht leicht gemacht. Im ersten Drittel lernen wir den Ich-Erzähler sowie sein Land kennen, erfahren etwas über seine Kindheit und Jugend, lesen über einen langen Krankenhausaufenthalt, bei dem er schließlich die Bekanntschaft von Johanna macht. Dieser Abschnitt ist nicht besonders fesselnd, eher ein bisschen wirr und auch nicht ganz schlüssig. Aber immerhin erklärt die Entwicklung, wie die beiden jungen Leute auf die Idee kommen, etwas gegen die Trolle zu unternehmen.

    Sowie es mit dem Trolling losgeht, nimmt die Handlung Fahrt auf. Das Erzähltempo ist hoch, was auch daran liegt, dass es nur wenige Beschreibungen gibt. Es wird eher berichtartig erzählt, was passiert, was ich allerdings als recht trocken empfand. Man muss sich schon ordentlich konzentrieren, um am Ball zu bleiben.

    Ob das Szenario, das Michal Hvorecky entwickelt hat, Dystopie oder bereits Wirklichkeit ist, vermag ich nicht zu sagen. Wir sind auf jeden Fall nicht weit davon entfernt. Und eines sollte jedem Leser klar sein: Alles muss hinterfragt werden, jeder sollte seinen eigenen Verstand einschalten und nicht einfach Meinungen nachplappern.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    Lilli33, 16.12.2018

    Als eBook bewertet

    Lesenswert

    Inhalt:
    Osteuropa in nicht allzu ferner Zukunft. Ein namenloser Ich-Erzähler und seine Freundin Johanna beschließen, gegen die Fake News und Hasstiraden der Internettrolle vorgehen. Dazu schleusen sie sich selbst in eine Agentur ein, die im Auftrag von Firmen und Politikern durch Blogbeiträge und Forenpostings die öffentliche Meinung manipuliert. Sie wollen das System von innen heraus zerstören, doch die Gefahr ist größer, als ihnen bewusst ist.

    Meine Meinung:
    Die Kurzbeschreibung dieses Romans hörte sich für mich total interessant an, aber Michal Hvorecky hat es mir nicht leicht gemacht. Im ersten Drittel lernen wir den Ich-Erzähler sowie sein Land kennen, erfahren etwas über seine Kindheit und Jugend, lesen über einen langen Krankenhausaufenthalt, bei dem er schließlich die Bekanntschaft von Johanna macht. Dieser Abschnitt ist nicht besonders fesselnd, eher ein bisschen wirr und auch nicht ganz schlüssig. Aber immerhin erklärt die Entwicklung, wie die beiden jungen Leute auf die Idee kommen, etwas gegen die Trolle zu unternehmen.

    Sowie es mit dem Trolling losgeht, nimmt die Handlung Fahrt auf. Das Erzähltempo ist hoch, was auch daran liegt, dass es nur wenige Beschreibungen gibt. Es wird eher berichtartig erzählt, was passiert, was ich allerdings als recht trocken empfand. Man muss sich schon ordentlich konzentrieren, um am Ball zu bleiben.

    Ob das Szenario, das Michal Hvorecky entwickelt hat, Dystopie oder bereits Wirklichkeit ist, vermag ich nicht zu sagen. Wir sind auf jeden Fall nicht weit davon entfernt. Und eines sollte jedem Leser klar sein: Alles muss hinterfragt werden, jeder sollte seinen eigenen Verstand einschalten und nicht einfach Meinungen nachplappern.

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    janein

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