Veilchens Feuer

Valerie Mausers zweiter Fall. Alpenkrimi

Joe Fischler

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HEISSE TAGE FÜR VALERIE "VEILCHEN" MAUSER
Valerie Mauser ist keine gewöhnliche Kriminalbeamtin, sie fällt auf. Und das nicht nur wegen ihrer blonden Afrofrisur. Valerie hat Hirn, Herz und Humor, was auch dem Tiroler Landesvater nicht entgangen...

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Kommentare zu "Veilchens Feuer"

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  • 5 Sterne

    39 von 45 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid V., 19.10.2015

    Der zweite Fall von "Veilchen" Valerie Mauser wird bestimmt genauso unterhaltsam, keck, spritzig und spannend wie es der erste Fall war.
    Die Leseprobe verspricht viel und ich bin auf die Fortsetzung sehr gespannt.
    Ein Buch das man lesen muss.

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid V., 16.11.2015

    Nach der Leseprobe verspricht dieser Krimi wieder genauso spritzig, unterhaltsam und spannend zu werden wie das Erstlingswerk.
    Auch dieser Krimi ist ein MUSS für Fans von Krimis.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lilo W., 20.10.2015

    Wie gemein ist das denn? Einfach aufzuhören, wenn man immer weiter und weiter lesen möchte! Bis zum Erscheinungstermin ist es doch noch viel zu lang! Eigentlich sollte man gleich mitlesen können, während der Autor schreibt, dann müsste er sich nicht mit Verlegen u. ä. aufhalten und könnte sofort mit dem nächsten Veilchen beginnen und mit dem nächsten und dem nächsten..

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea W., 26.10.2015

    Wer das erste Buch von Joe Fischler gelesen hat, wird schon auf das zweite gewartet haben. Das Ermittlerduo verspricht wieder viel Humor und Spannung. Der Schauplatz ist Tirol, man merkt wieder, dass der Autor die Gegend kennt und den Tiroler Lokalkolorit gut trifft.

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    janein
  • 2 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ursula U., 14.12.2015

    Während sich Valerie Mauser - genannt Veilchen - mit ihrem Exkollegen und guten Freund Manfred Stolwerk bei einer Art Selbstfindungskurs befindet, erhält sie von ihrem Chef den Auftrag, sich schnellstens um die Sicherheit des Deutschrockers Wolf Rock zu kümmern. Freudig bricht sie den ungeliebten Kurs ab und erfährt, dass der gebürtige Innsbrucker Wolf Rock nach vielen Jahren wieder in seiner Heimat auftreten möchte um dort sein Abschiedskonzert von 30.000 Zuschauer im Bergiselstadion geben wird. Doch nun erhält er Drohungen und Drohbriefe, er soll für seine Schandtat 76 büßen. Was ist damals geschehen? Wolf Rock selbst kann sich an die Zeit in den 70er Jahren nicht erinnern, laut eigener Aussage ist diese Zeit komplett aus seinem Gehirn gelöscht. Es gibt einen Zwist mit einem anderen Musiker, der den ersten Nummer 1 Hit von Wolf Rock geschrieben haben soll. Aber wird er sich nach so vielen Jahren rächen wollen? Auch ein zwielichtiger Manager und ein sehr gut informiert Journalist vom Tiroler Tagblatt mischen mit. Und dann gibt es noch eine Gruppe, die sich mit Hasstiraden über Wolf Rock im Facebook auslässt. Bevor die Polizei deren Namen herausfinden konnte, ist diese Seite plötzlich gelöscht, deren Aktivitäten jedoch nicht.
    Parallel zu der Ermittlung der Drohbriefe und was 1976 wirklich geschah beschreibt Joe Fischler von einem Mädchen/ einer jungen Frau, die sich voller Hoffnung auf ein Konzert zu ihrem großen Star Wolf Rock aufmacht. Voll mädchenhaften Schwärmereien wird berichtet und auch von ihrem gewalttägigen Vater und ihrem verzweifelten Wunsch, aus ihrem Alltag auszubrechen.
    Die Beschreibung des Stars Wolf Rock ist so belanglos, dass es mir völlig egal war, ob er am Ende gerettet wurde oder nicht. Interessant war die Geschichte dieser jungen Frau, die jedoch nur am Rande erzählt wurde. Daraus hätte man eine interessante Handlung schreiben können, so ist es jedoch ein eher langweiliger Kriminalroman. Lokalkolorit kommt weniger durch die Beschreibung der Umgebung als vielmehr durch die österreichische Sprache hinein. Den Steckbrief von Valerie Mauser am Ende des Romans hätte ich am Anfang gebrauchen können, da ich etwas Mühe hatte, in die Person Valeries hinein zu finden.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 25.11.2015

    Valerie und Stolwerk befinden sich auf einem geschenkten Selbstfindungsseminar, als Veilchen der Anruf ihres Vorgesetzten Berger, ereilt, die Drohungen gegen Wolf Rock zu untersuchen.

    Wolf Rock, ein alternder Rockstar, wird wegen eines Verbrechens, das er im Jahre 1976 begangen haben soll, massiv bedroht. Leider fehlt dem Star jegliche Erinnerung, da er diese Zeit mit „Sex, Drugs and Rock’n’Roll“ augenscheinlich ein wenig zu ausgiebig verbracht hat.

    Valerie und ihr Team haben nur wenige Tage Zeit, den mysteriösen Attentäter zu finden.
    Bei ihren Recherchen stoßen sie auf mehrere schräge Vögel, die alle irgendwie mit dem Sänger auf seltsame Weise verbunden scheinen.
    Als Hauptverdächtiger entpuppt sich der Manager Gustl Benz. Er ist der größte Nutznießer, sei es von einem lebenden oder einem toten Wolf Rock.
    Doch, ist er wirklich der Drohbriefschreiber und potentielle Mörder?

    Joe Fischler vermag es, einen ungemein spannenden zweiten Fall für Veilchen zu schreiben. Die Rückblenden in das Jahr 1976 lassen die Leser schaudern, mit dem Mädchen leiden und gleichzeitig spekulieren.

    Die Personen des ersten Falls tauchen wieder auf. Der unsägliche Landeshauptmann Freudenschuss, vor dem auch der Brigadier des Verfassungsschutzes klein beigibt, Veilchens Stellvertreter Geyer, der eine positive Entwicklung durchzumachen scheint, in dem er seine Chefin vor einer großen Dummheit bewahrt und, last but not least, EDV-Guru Schmatz, der zu seinem Leidwesen in alten analogen Unterlagen kramen muss.

    Die Charaktere sind von Joe Fischler weiterentwickelt worden. Der beleidigte Geyer zeigt menschliche Züge und verhält sich äußerst loyal.

    Ja, so mag ich Krimis – dramatisch bis zum Schluss.
    Mit dem Cliffhanger der letzten Seiten gelingt es dem Autor, die Leser nach einer Fortsetzung dürsten zu lassen.
    Hoffentlich erscheint Band drei bald!

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    janein
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