Veilchens Winter

Valerie Mausers erster Fall. Alpenkrimi

Joe Fischler

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Figuren mit Tiefgang, spritzige Dialoge und authentische Schauplätze:
Joe Fischlers erster Tirol-Krimi ist die Entdeckung des Frühjahrs!
Die Abenteuer der gewitzten Ermittlerin Valerie "Veilchen" Mauser werden
nicht nur...
Veilchens Winter, Joe Fischler
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  • 5 Sterne

    28 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 12.12.2014

    Als Buch bewertet

    Die Leseprobe ist einmalig. Ein Krimi wie man ihn sich wünscht - spannend, leicht witzig, unterhaltsam, leicht verständlich und gut zu lesen. Man kann gar nicht aufhören zu lesen.
    Ich würde gern sofort wissen, wie es weitergeht. Daher würde ich mich auch sehr freuen eines der Bücher zu gewinnen bzw. wenn das Los auf mich fallen würde.

    Ein sehr gute Debutroman des Autors.
    Hoffentlich folgen noch mehr "Fälle" von "Veilchen".

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 06.02.2015

    Als eBook bewertet

    Ein sehr gelungenes Werk, es gibt aus meiner Sicht nichts zu bemängeln.
    Krimis lese ich nur sehr selten, doch dieses Werk war für mich eine willkommene Abwechslung.
    Valerie, auch Veilchen genannt konnte mich mit ihrer liebenswürdigen, engagierten Art sofort für sich gewinnen.
    Sehr abwechslungsreich verfasst und überhaupt nicht vorhersehbar, die Spannung blieb zu jedem Zeitpunkt konstant erhalten.
    Den Schreibstil will ich auch lobend erwähnen, dieser war sehr angenehm!
    Als Bonus gab es noch eine Sammlung an Liedern, die passend in die Geschichte nach und nach integriert wurden. Zudem scheint - sofern ich dies richtig verstanden hatte - eine Fortsetzung geplant zu sein, welche ich auf alle Fälle wieder neugierig verschlingen werde.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 29.12.2014

    Als Buch bewertet

    Valerie Mauser lässt sich aus eigenem Wunsch nach Tirol zur Abteilung Leib und Leben versetzen und ersetzt dort einen in Wahn verfallenen Kollegen.

    Dort noch nicht ganz angekommen bekommt sie sogleich von dem Landesobermann einen Spezialauftrag, bei dem sie ohne Öffentlichkeit und ohne ihre Kollegen vom LKA ermitteln soll.

    Ein Oligarchenkind ist entführt worden und alle Spuren führen ins nicht. Erst als ein abgetrennter Finger auftaucht, ruft Veilchen ihren alten Freund und Kollegen Stolwerk zur Hilfe….

    Ein spannender und besonders rasanter Krimi, mit einer Hauptprotagonistin, bei der es auch mal „Bumm“ machen darf. Mit viel Liebe, Witz und einer ausgezeichneten Story bleibt nur noch die eine Frage offen: Wann gibt es die Fortsetzung?

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 19.01.2015

    Als Buch bewertet

    Irres Tempo - enorme Spannungsbögen
    Krimidebüts gibt es wie Sand am Meer. Dieses allerdings hebt sich weit hervor, und zwar aus folgenden Gründen .Die Story hat ein ein enormes Tempo. Dem Schriftsteller gelingt es über die ganzen knapp 300 Seiten nie Langeweile aufkommen zu lassen, ganz im Gegenteil. Die sich aufbauenden Spannungsbögen laufen parallel zu dem enormen Tempo dieser Geschichte exakt mit. Das ist für mich das besondere an diesem Debüt. Keine Zeit zum Luftholen, wirklich sensationell. Die Protagonisten dieser Story entwickeln einen interessanten Charakter, sei es die Hauptdarstellerin, der Ex-Kollege und weitere mehr. Gänzlich interessant ist das sich entwickelnde Privatleben und die Einblendungen und die Einblendungen aus der Vergangenheit der Hauptprotagonistin. Das macht nämlich Lust auf viel mehr. Nur das Anschneiden gewisser Vergangenheitsszenarien lässt sich der Autor äußerst geschickt viele Türen für weitere Fälle offen. Toll gelöst. Ich möchte bewusst nicht auf den Inhalt eingehen, denn man muss es lesen um zu verstehen wie packend dieser Fall ist. Bei einem Debüt werden gerne die Floskeln verwendet - Hier entsteht was Großes. Ich sage dazu, es ist bereits was Großes, und macht viel Neugier was da noch kommt. Lesen und genießen ist hier das Motto. Abschließend möchte ich sagen , als ich die letzte Seite gelesen hatte war mein erster Gedanke: Schade es ist vorbei. Das passiert äußerst selten. Es ist wirklich eines dieser Bücher die nie enden mögen. Herzliche Gratulation von meiner Seite

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 04.12.2014

    Als Buch bewertet

    hab zu anfang nur aus reiner Neugier mit dem Lesen begonnen,und konnte nicht mehr mit dem Lesen aufhören . ist sehr witzig geschrieben , die Wienerin die nach Tirol kommt und gleich einen interessanten Fall bekommt ,und ich bin schon neugierig wie sich die Handlung weiter entwickelt .hoffentlich auch so spannend und zugleich witzig geschrieben wie die ersten Seiten von der Leseprobe. man kann sich gut in die titelfigur hineinversetzen und ich bin schon neugierig ob es ein Wiedersehen mit ihrer Tochter geben wird. ich hoffe auf ein gutes Ende

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 26.12.2014

    Als Buch bewertet

    Ein Kriminalroman aus Tirol mit einer Wiener Kriminalistin,die sich mit der Mentalität der Tiroler auseinandersetzen muss, die Leseprobe liest sich spannend und lädt zum Weiterlesen ein

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 16.12.2014

    Als Buch bewertet

    Ein Krimi, der frisch fröhlich, aber auch spannend und fesselnd ist, mit einem kleinen Schuss Erotik.
    Einfach einmalig und die Leseprobe allein war schon sehr lesenswert und man wartet schon gespannt auf das Buch.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 26.01.2015

    Als Buch bewertet

    Ein extrem spannender Krimi der so gar nichts mit einem liebreizenden Veilchen gemein hat

    „Veilchens Winter“ hat mich von der ersten bis zur letzten Sekunde gefesselt. Der Stoff hat nichts mit einem liebreizenden Veilchen gemein, ist aber auch keine blutrünstige Story. Vielmehr handelt es sich um einen gut gemachten Krimi, der mit einem gelungenen Tatort am Sonntagabend verglichen werden kann. Es gibt viele überraschende Wendungen und einen Täter, den ich nicht auf dem Schirm hatte.

    Fischler hat überaus sympathische Charaktere gebaut. Veilchen, also Valerie Mauser, eine pfiffige, resolute Frau, die eine anständige berufliche Karriere hingelegt hat, war mir sofort sympathisch. Ihr Freund und ehemaliger Kollege Stolwerk, wird als humorvoller, vorlauter, dicker aber unheimlich erfrischender Charakter dargestellt. Die Dialoge, die die beiden führen, sind einfach herzlich und zum Schreien komisch.

    Eine Nebenrolle in der Story spielt der Musiker Sandro Weiler. Liest man das Buch bis zur letzten Seite, stellt man fest, das Fischler ihm Leben eingehaucht hat. Die Songs, die im Buch zur Sprache kommen, sind dort mit komplettem Text abgedruckt und man kann sie sich sogar auf der Webseite kostenlos herunterladen. Fischler hat dazu nicht nur die Texte geliefert, sondern kann auch noch singen. Eine Lesung mit ihm dürfte also zu einem echten Event werden.

    Ja, zu meckern habe ich an diesem Buch mal so gar nichts. Mir gefällt sogar das Cover ausgesprochen gut. Das Buch selbst hat runde Ecken, auch eine Besonderheit, die mir sofort aufgefallen ist. Einzig einige Begriffe wie „Landeshauptmann“ waren ein wenig gewöhnungsbedürftig für einen deutschen Leser. Aber immerhin ist es ja ein Alpenkrimi, von daher geht das in Ordnung. Es macht auch so ein bisschen den Charme des Buches aus.

    Ich jedenfalls hoffe ganz stark auf einen Veilchen Frühling, Sommer, Herbst und auch einen zweiten Winter könnte ich vertragen. Kompliment!!!!

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    janein
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