Vergessene Paradiese

Entdeckungen, Ausflüge, Abenteuer im Alpen-Adria-Raum

Georg Lux

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Kommentare zu "Vergessene Paradiese"

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    Peter K., 04.12.2018

    Für jeden wird "sein Paradies" dabei sein

    Die beiden Autoren setzen ihr erfolgreiches Konzept ihres ersten Buches „Verfallen & Vergessen“ auch in diesem Buch wieder sehr gut um. Gut recherchiert berichten sie von vielem Unbekannten in Kärnten (sechs Beiträge), Italien (ein Beitrag aus dem Südtiroler Pustertal, einer aus dem Veneto und fünf aus Friaul-Julisch Venetien), Slowenien (fünf) und in zwei Beiträge aus Kroatien.

    So erzählen sie ihren Lesern was es mit einer Hoffnungskirche und einem früheren Vorzeigehotel am Weißensee auf sich hat, wie ein Benediktinerkloster trickreich Steuern durch einem Felssturz sparen konnte, dessen Spuren heute in einem Naturparadies in Kärnten zu sehen sind, von romantischen Plätzen im oberen Lavanttal und bei den Quellen der Livenza („mit Suchtpotenzial“, Zitat Autoren), erklären den Zusammenhang zwischen einem Käse, den die beiden in Caorle entdeckten und einer Höhle in der Nähe der Stadt Vittorio Veneto, beschreiben das sehenswerte Vipatal in Slowenien im Grenzgebiet zu Görz, die Salzgärten von Piran, besuchen die „kleinste Stadt der Welt“, wandern zu einer Filmgeisterstadt und vieles mehr.

    Bei jedem Kapitel bieten die Autoren zum Schluss einige geschichtliche und touristische Informationen (Radwege, Restaurants, u. a.) sowie unter dem Titel „Am Rande“ weitere sehenswerte Orte in der Umgebung des beschriebenen Paradieses. Mögen vielleicht auch nicht alle „Paradiese“ für jedermann als Paradiese erscheinen, so waren sie vielleicht früher solche oder eben jetzt in den Augen der beiden Autoren. Aber unter den 21 beschriebenen, vergessenen Paradiesen sind sicherlich für jenen so viele, dass sie entweder eine längere oder mehrere kürzere Reisen zum Besuch „seiner Paradiese“ planen müssen.

    Das optisch gut aufgebaute Buch bietet auch zahlreiche aussagekräftige Bilder sowie eine Übersichtskarte mit eingezeichneten Lagepunkten der beschriebenen Orte im vorderen Buchumschlag. Gleich beim Zuklappen der Karte sieht man nach Ländern sortiert alle Ortsnamen mit Seitenzahlangaben. Praktisch.

    Das handliche Format in französischer Broschur (flexibler Einband) passt gut in wohl jede Reisetasche, um es bei meiner nächsten Reise dabei zu haben. „Meine Paradiese“ habe ich in diesem Buch entdeckt. Orte, die ich als versierte Italienkenner bislang auch nicht besucht habe.

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    janein

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