Verliere mich. Nicht.

Roman

Laura Kneidl

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Sie fürchtet sich vor der Liebe. Doch noch mehr fürchtet sie, ihn zu verlieren ...

Mit Luca war Sage glücklicher als je zuvor in ihrem Leben. Er hat ihr gezeigt, was es bedeutet, zu vertrauen. Zu leben. Und zu lieben. Doch dann hat Sage' dunkle...

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Kommentare zu "Verliere mich. Nicht."

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  • 4 Sterne

    14 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Friederike B., 30.01.2018

    Als Buch bewertet

    Kein Buch wurde im Januar so sehnsüchtig erwartet, wie Verliere mich. Nicht von Laura Kneidl. Zumindest von mir. Nachdem Band 1 mich absolut überzeugen konnte, war ich, wie so viele andere Leser auch, wahnsinnig gespannt zu sehen, wie es in Band 2 weitergehen würde.

    Sage hat sich von Luca getrennt und steht jetzt den Weihnachtsfeiertagen allein gegenüber. Von ihren Gefühlen überwältigt kapselt Sage sich ab und meidet ihre Freunde. Doch einmal in ihr Leben getreten, lassen diese sich nicht so schnell abwimmeln und dann taucht plötzlich jemand bei ihr auf, den sie so gar nicht erwartet hätte …

    Ich kann leider nicht vermeiden, dass ein paar Spoiler auftreten werden, sonst könnte ich keine ordentliche Rezension schreiben. Seit also gewarnt, wenn ihr das Buch noch nicht gelesen habt.

    Ich habe im Vorfeld schon ein paar Rezensionen gelesen und war ganz schön geschockt, was da alles bemängelt wurde. Der Großteil ist zwar positiv, aber einem Autor tun die negativen Rezensionen natürlich immer mehr weh. Ich denke, dass viele mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen sind, denn immerhin konnte der große Knall von Band 1 nicht wiederholt werden: Sages Angststörung. Das ist mittlerweile bekannt und da Sage auch eine gewisse Entwicklung in Berühre mich. Nicht durchlaufen hat, kann das nun auch nicht mehr – in diesem Ausmaß – passieren. Ich bin mit keinerlei Erwartungen an das Buch herangegangen, ich habe mich einfach gefreut Sage wiederzusehen. Tatsächlich fühlten sich die ersten paar Seiten wie „nach-Hause-kommen“ an, es war dieselbe Atmosphäre, dieselbe Sage, dieselben Freunde. Ich kannte sie alle schon und habe mich total gefreut wieder Teil dieser Clique zu sein.

    Was mir an Sage so gefällt, ist, dass sie ihre Probleme in allererster Linie versucht mit sich selbst auszumachen. In manchen Situationen ist das zwar nicht immer ratsam, aber der Grundgedanke daran gefällt mir sehr. Was mir weniger gefallen hat, sind Sages Trinkgewohnheiten. Die fand ich schon in Band 1 bedenklich, denn ich finde, dass Sage aus den falschen Gründen Alkohol trinkt. Es entwickelt sich zwar keine Sucht daraus, aber gut ist es trotzdem nicht.

    Nichtsdestotrotz hatte dieses Buch einige positive Überraschungen parat. Sages Angststörung ist noch nicht überwunden, aber dieses Mal hat sich die Handlung nicht nur auf Sage konzentriert, sondern auch auf Luca. Es hat mir wahnsinnig gut gefallen, dass beide Hauptfiguren mit sich kämpfen müssen und das sie sich gegenseitig helfen. Denn obwohl Sage sich eine romantische Beziehung zu Luca untersagt, kann sie ihn doch nicht aus ihrem Leben streichen und versucht eine Art Freundschaft zu Luca aufzubauen. Er ist ihr Anker, ihr sicherer Hafen, denn sie kennt ihn und weiß, dass er ihr nie etwas tun würde. Und wie es scheint, braucht Luca nun Sages Hilfe.

    Dieser Aspekt der Gleichberechtigung hat mich total beeindruckt und gefreut. Denn wie oft hat der Kerl dem Mädchen geholfen, aber das war es dann auch schon. Sage benutzt ihre gewonnene Stärke, um Luca eine Stütze zu sein – Darf ich an dieser Stelle bitte um Applaus bitten! *Applaudiert begeistert*

    Auch Sages Therapiestunden machen eine Veränderung durch, was zu einer sehr tollen Freundschaft führt. Die Andeutung einer entstehenden Homosexuellen Beziehung hat bei mir ebenfalls Beifall ausgelöst und ich würde mich sehr freuen, wenn der Verlag sich entscheidet, auch dieses Buch von Laura zu veröffentlichen. Leser finden würde es bestimmt genug.

    Lauras Schreibstil hat mich wieder total überzeugen können, er hat mir sogar besser gefallen, als in Band 1. Ich mag das Tempo, dass sie vorgibt, denn es ist angenehm und natürlich. Hier jagt kein Event das nächste, sondern es ist aus dem Leben gegriffen. Da gibt es dann eben Gammeltage auf der Couch und auch Tage, an denen man gar nicht aus dem Haus will. So gewinnen Szenen mit Luca an Intensität und ich war jedes Mal ganz gespannt und aufgeregt, wenn die zwei sich über den Weg gelaufen sind. Ein paar sehr süße Szenen sind dabei entstanden, die ich auch in Zukunft gerne wieder lesen werde.

    Außerdem hat Laura einmal den Sport-Anime „Yuri! on Ice“ erwähnt – da ist dann das Fangirl in mir ausgeflippt. (Falls ihr „Yuri! on Ice“ nicht kennt – Schaut es euch an!)

    ACHTUNG SPOILER VORAUS!

    Das Finale des Buches hat mich ein wenig überrumpelt, denn wirklich damit gerechnet habe ich nicht. Aber natürlich musste es einen gewissen Abschluss geben. Ich habe gelesen, dass sich manche Leser einen dramatischeren Abschluss gewünscht hätten, aber mal ehrlich: Ich bin total zufrieden, so wie es ist. Denn noch mehr Drama hat Sage echt nicht verdient und man muss meiner Meinung nach nichts ausschlachten, dass auch so gelöst werden kann. Es klares, unkompliziertes Ende ist das Beste, das Sage passieren konnte.

    Verliere mich. Nicht ist für mich ein würdiger Nachfolger von Berühre mich. Nicht und ich habe mich sehr gefreut, Teil von Sages Geschichte sein zu dürfen.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja, 05.02.2018

    Als eBook bewertet

    Inhalt: Sage liebt Luca, hat jedoch Angst vor diesen Gefühlen. Und vor ihrem Stiefvater Alan und dem, was er ihr antun könnte. Deswegen hat sie sich von Luca getrennt und fristet nun ihr Leben in tiefer Sehnsucht. April, Lucas Schwester bittet die junge Frau, wieder bei ihr einzuziehen. Aber kann diese Nähe zu Luca wirklich gut gehen?

    Meinung: Auch der zweite Band dieser Reihe konnte mich voll und ganz überzeugen. Bereits in „Berühre mich nicht“ war ich von der Geschichte von Sage und Luca geflasht und „Verliere mich nicht“ ist ebenso gut wie sein Vorgänger. Wieder geht es um Sage, ihre Vergangenheit und ihre Gefühle für Luca. Und immer noch steht viel zwischen den beiden. Sogar mehr als vorher, nachdem Sage Luca so schmerzhaft zurückgewiesen hat.
    Es geht aber nicht nur um Liebe, sondern noch um Ängste, dunkle Vergangenheit und Freundschaft. Dieser Mix lässt den Leser das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
    Der gute Schreibstil und die übrigen sympathischen Charaktere, wie Freundin April oder auch Connor, sorgen dafür, dass „Verliere mich nicht“ für mich bereits jetzt ein Jahreshighlight ist.
    Wer den ersten Band schon mochte, sollte diesen hier auf jeden Fall lesen. Er wird nicht enttäuscht werden.

    Fazit: Tolles Finale einer tollen neuen Reihe. Sehr zu empfehlen.

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    janein
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