Vom Ende eines langen Sommers

Roman

Beate T. Hanika

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Marielle lebt als Bildhauerin in Amsterdam. An einem der ersten warmen Frühlingstage kehrt die Vierzigjährige mit einem riesigen Strauß roter und blassrosa Tulpen vom Bloemenmarkt zurück und findet vor ihrer Wohnungstür ein Paket. Altmodisch...

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Kommentare zu "Vom Ende eines langen Sommers"

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  • 4 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 23.10.2018

    Schon nach den ersten Worten wird klar, dass es sich hier um einen ganz besonderen Roman handeln würde. Es waren die kleinen, leisen Zwischentöne, die mich in die Geschichte eintauchen ließen.
    Gefühlvoll und sehr auf die leisen Töne bedacht, lässt die Autorin ihrer Leser an einer ganz besonderen Geschichte teilhaben.

    Eine Geschichte, die sich in zwei Handlungsstränge gliedert. Da wäre zum Einen: Franka - Mai 1944 und zum Anderen: Marielle im Jahr 2003.
    Hier kann man schon erkennen, mit welchem Hintergrund der Roman aufgebaut ist. Auf der einen Seite die Kriegswirren, Entbehrungen aber auch Hoffnung. Auf der anderen Seite eine junge Dame, die in ihrer Vergangenheit stöbert.

    Obwohl der Roman sehr tiefgründig ist und auch durchaus interessant, hätte ich mir an manchen Stellen ein bisschen mehr Pepp gewünscht. Es gab wirklich dramatische und ergreifende Szenen, die aber irgendwie nicht so richtig aufgelöst wurden, so dass ich fast schon depressiv auf dem Sofa saß. Ich wollte zwar immer weiter lesen, aber die Geschichte hat nicht unbedingt dazu beigetragen, meine Stimmung zu erhellen. Es war für mich gleichbleibend tiefgründig.

    Erwähnen möchte ich aber in jedem Fall die 15 Abbildungen, die sehr eindrucksvoll und passend arrangiert waren.

    Zum Schluss möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken.
    Das Cover deutet auf den langen Sommer, und somit auf den Titel des Buches hin. Auch die Farbgebung fand ich sehr passend.
    Der Klappentext macht neugierig. Es ist wie ein Sog. Den Klappentext lesen und schwupps sofort möchte man mehr wissen und sofort im Buch blättern. Kurze Zeit später wird man sich dann mitten in der Geschichte wiederfinden.

    📚 Fazit 📚

    Ein wirklich toller und gefühlvoller Roman, für den man auch eine entsprechende Lesezeit einplanen sollte. Er erscheint sehr tiefgründig und bedarf an manchen Stellen möglicherweise etwas mehr Pepp, um die Story wieder aus der Melancholie zu holen.
    Aber diese Kritik ist wirklich nur als minimal anzusehen.
    Für Leser(innen) die gefühlvolle, leise Romaninhalte bevorzugen, sollte dieses Buch eine Empfehlung sein.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine L., 11.11.2018

    Das Cover ist sehr schlicht gehalten und wäre mir so gar nicht sofort ins Auge gesprungen. Dann hätte ich aber diese wunderbare Geschichte verpasst und das wäre sehr schade gewesen.

    Das Buch hat mich sofort gefangen genommen. Der Schreibstil ist klasse und hat mir sehr gefallen.
    Gerade der Klappentext hat mich schon berührt. Wie oft tut man etwas zum letzten Mal ohne es voher zu wissen? Wie lange hat man manche Personen noch an seiner Seite? Diese Fragen stellte ich mir immer wieder im Laufe des Buchs.

    Die Geschichte ist sehr berührend geschrieben und das Buch hat mir eine schlaflose Nacht bereitet, da ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte.

    Die Geschichte wird in drei Zeitabschnitten erzählt. Diese Abschnitte sind klar voneinander getrennt. So kommt man beim lesen nicht durcheinander. Die Idee finde ich nach Beendigung des Buchs eine sehr gute Lösung.

    Das Buch regt nicht nur zum nachdenken über die letzten Male an, die man vielleicht etwas tut, sondern auch über die Beziehungen die man pflegt bzw. vielleicht mehr pflegen sollte.

    Ich kann das Buch absolut empfehlen, wenn man eine berührende und beeindruckende Geschichte lesen möchte.

    Absolut verdiente 5 von 5 Sterne.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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