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Was perfekt war

Roman | Die deutsche Ausgabe von 'All Your Perfects'
 
 
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Jemanden zu lieben, heißt nicht immer, mit ihm glücklich zu sein ...

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Kommentare zu "Was perfekt war"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    18 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rebecca K., 29.10.2019

    Als Quinn und Graham sich unter nicht gerade den besten Umständen kennenlernen ahnen wohl Beide nicht wohin sie dies alles führen wird. Sie verlieben sich ineinander und heiraten auch recht schnell eigentlich könnte alles perfekt sein.
    Nun acht Jahre später sind Quinn und Graham noch zusammen aber glücklich kann man sie nicht nennen und gerade Quinn leidet jeden Tag schwer unter der ganzen Situation. Ob es wohl noch eine Chance für das Paar gibt das Ruder in die andere Richtung zu reißen wird wohl erst die Zeit zeigen.

    Ich habe schon ein paar Romane von Colleen Hoover gelesen die sich vom Alter her eher mit jungen Erwachsenen beschäftigt haben wobei die wirkliche Geschichte auch schwere Schicksalsschläge behandelt haben. So war für mich dieser Roman mit „Erwachsenen „ Protagonisten einer wo die Figuren doch mehr in meinem Alter sind.
    Ich war mir nicht ganz Sicher wohin die Reise mich führen wird und ob mich der Roman auch komplett abholen wird.
    Mir ist der Einstieg ins Buch ungewöhnlich leicht gefallen, dann hat es aber einige Seiten gedauert bis ich richtig in der Geschichte drin war und mich vollständig mit dem Thema auseinandersetzen konnte, aber als dies passiert war kam ich sehr gut voran und hatte den Roman recht schnell gelesen gehabt.
    Quinn und Graham lieben sich von ganzem Herzen und alles könnte Bestens sein, wenn sie sich dann nicht in einem ganz wichtigen Punkt verbeissen würden und dazu ganz vergessen immer miteinander zu reden und nichts zu verschweigen.
    Die Handlung des Romans war auf zwei Handlungsstränge aufgebaut, einmal in „Damals“ und dann in „Jetzt“. Alles wird aber vollständig aus der Sicht von Quinn erzählt, wobei man sich aber auch von Graham ein sehr gutes Bild machen konnte und alles zusammen ein völlig rundes Bild für den Leser ergibt.
    Den Spannungsbogen empfand ich als sehr gut gespannt und ich war mir bis zum Schluss nicht Sicher ob das Buch mit einem Happy End enden wird.
    Ich empfand alle Figuren des Romans während des Lesens als sehr detailreich beschrieben und so hatte ich keinerlei Probleme mir diese während des Lesens vorzustellen.
    Quinn und Graham hatte ich von der ersten Seite an in mein Leserherz geschlossen gehabt.
    Ebenso empfand ich auch die Handlungsorte als gut beschrieben, so dass man sich beim Lesen etwas darunter vorstellen konnte.
    Alles in allem konnte mich dieser Roman von Colleen Hoover vollständig überzeugen und deshalb vergebe ich auch sehr gerne alle fünf Sterne.

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  • 2 Sterne

    18 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dark Rose, 05.01.2020

    Leider war es nicht mein Fall


    Graham und Quinn lernen sich am bislang schlimmsten Tag ihres Lebens kennen. Quinn will ihren Verlobten besuchen, doch vor seiner Tür tigert ein fremder Mann auf und ab. Als sie aufschließen will sagt er ihr, dass dort drin gerade ihr Verlobter mit seiner Freundin Sex hat. Sie trösten einander und reden. Doch das war es.
    6 Monate später treffen sie wieder zufällig aufeinander und dieses Mal gehen sie eine Beziehung ein.
    7 Jahre später ist ihre Ehe zerbrochen. Sie reden nicht, leben aneinander vorbei und Quinn wird zerfressen von einem Kinderwunsch, der ihr scheinbar niemals erfüllt werden wird.
    Hat ihre Ehe noch eine Chance?


    Das Buch springt immer zwischen „damals“ und „jetzt“ hin und her, zwischen ihrem Kennenlernen und der sich entwickelnden Beziehung und dem Scheitern ihrer Ehe. Dadurch wird natürlich schon beim Lesen des Buches gespoilert, weil man ja weiß, dass sie geheiratet haben etc. Ich finde diesen Aufbau aber nicht schlecht, weil sofort auffällt, wie sehr sie sich beide verändert haben. Allerdings wird immer alles aus Quinns Sicht erzählt, was ich schade finde, denn ich hätte gern gelesen, wie das alles für Graham war und ist.

    Was mich aber gestört hat war, dass ich mit dem „jetzt“-Teil einfach nicht klar gekommen bin. Ich kann diesen extremen Kinderwunsch einfach nicht nachvollziehen, oder auch wie das ihre Ehe beeinflusst, weil alles dem hintangestellt wird.

    Im „damals“ fand ich beide Protagonisten total sympathisch. Sie waren ungewöhnlich, aber cool und ihre Beziehung fand ich wirklich ganz, ganz toll. Im „jetzt“ ist von den Menschen von damals und ihrer Beziehung nichts mehr übrig. Mich hat das total frustriert. Ich konnte einfach nicht nachvollziehen, wie es so weit kommen konnte. Ich vermute, wie gesagt, dass es daran liegt, dass ich diesen Wunsch nicht verspüre und schon gar nicht so extrem wie Quinn.

    Was mich außerdem echt genervt hat war der Teil von der Auflösung bzw. Wendung bis zum Schluss. Mich hat das Buch da echt schwindelig gemacht. Mir ging das einfach viel zu schnell und wirkte auf mich nicht wirklich realistisch. Es stellte für mich alles davor in Frage und ich kam irgendwie einfach nicht mehr mit. Mir kommt das Ende nach all dem Drama viel zu abrupt und es wird für mich wirklich auf eine lächerliche Art und Weise aufgelöst. Ich dachte mir dann nur noch „und dafür jetzt all das Drama und 304 Seiten?“


    Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Im „damals“-Teil mochte ich die Protagonisten im „jetzt“-Teil leider gar nicht. Für mich war es zu künstlich dramatisch und Quinn kam mir mehr und mehr irrational vor.
    Ich konnte ihre Gefühle und Gedanken und Wünsche einfach nicht mehr nachvollziehen. Für mich war sie ein komplett anderer Mensch.

    So gut mir der „damals“-Teil auch gefiel, so sehr hat mich der „jetzt“-Teil gelangweilt. Von mir bekommt das Buch ganz knappe 2 Sterne und die hat es nur dem „damals“-Teil zu verdanken. Würde ich die Teile einzeln bewerten, bekäme der „damals“-Teil von mir 4 Sterne, der „jetzt“-Teil aber nur 0,5 Sterne.

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