Wie viele willst du töten

Thriller
 
 
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Die Polizistin Ellery bekommt jedes Jahr eine anonyme Geburtstagskarte. Und jedes Jahr verschwindet danach ein Mensch aus ihrem Umfeld spurlos.
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Die Polizistin Ellery bekommt jedes Jahr eine anonyme Geburtstagskarte. Und jedes Jahr verschwindet danach ein Mensch aus ihrem Umfeld spurlos.

Kommentare zu "Wie viele willst du töten"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anna O., 06.03.2020

    Ein überraschender, spannender Thriller

    In der Nacht vor ihrem 14. Geburtstag wird Abigail Hathaway von einem Serienkiller entführt. Sie wird gerettet, ändert ihren Vornamen in Ellery und kämpft sich zurück ins Leben. In einem kleinen Ort in Massachusetts arbeitet sie als Polizistin. Doch die Vergangenheit holt sie ein. Über drei Jahre hinweg bekommt sie anonyme Geburtstagskarten und kurz darauf verschwindet jedes Mal ein Mensch aus der Stadt. Niemand will Ellery glauben, als sie einen Zusammenhang zwischen den Fällen vermutet. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich an den Mann vom FBI, der sie damals befreite. Gemeinsam gehen sie der Sache auf den Grund.
    "Wie viele willst du Töten" ist der Auftaktband zu einer ganzen Thriller-Reihe um die Polizistin Ellery Hathaway. Im Original sind Band 2 und 3 schon erschienen. Ich habe wenig Thriller gelesen in letzter Zeit und die meisten, die ich gelesen habe, mochte ich nicht besonders. Bei diesem hier war es anders. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Es kommt ohne all zu viel blutige Details und Täterfantasien aus, die Charaktere sind vielschichtig und die Handlung ist unvorhersehbar und spannend. Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist der Showdown am Ende. Die Auflösung an sich fand ich überraschend und gelungen aber der Ablauf im Buch war etwas holprig. Trotzdem 5 Sterne von mir und eine Empfehlung für die weniger blutrünstigen Thrillerfans.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Birgit M., 06.03.2020

    Ich durfte das Buch vor dem Erscheinungstermin lesen, herzlichen Dank noch einmal dafür.



    Happy Birthday. Es wird dein letzter sein.



    Ellery Hathaway ist Polizistin in einem kleinen Ort in Massachusetts. Jedes Jahr bekommt sie eine anonyme Geburtstagskarte. Und jedes Mal verschwindet danach ein Mensch aus ihrem Umfeld spurlos. Niemand will ihr glauben. Aber es weiss auch niemand, dass sie als Teenager das einzige überlebende Opfer eines Serienkillers war. Ist hier ein Nachahmungstäter am Werk? Nur einer wird ihr vielleicht helfen: Reed Markham, der FBI-Mann, der sie damals befreite.



    Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen, trotz der teilweise sehr langen Kapitel. Das ist etwas, was mich an diesem Buch gestört hat - eine Kapitellänge von 40 Seiten ist mir persönlich zu viel.

    Der Thriller wird aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten erzählt - Ellery und Reed. Beide Charaktere sind sehr sympatisch. Langweilige, langatmige Passagen gibt es im Buch nicht. Die Spannung die recht früh aufgebaut wird, wird konstant gehalten.

    Lange Zeit stellt man Vermutungen an und gerät auf falsche Fährten. Die Wendung am Ende ist unerwartet und grandios.

    Schlaflose Nächte hat mir der Thriller nicht bereitet, trotzdem war er sehr spannend, sehr gut zu lesen und hat mich in seinen Bann gezogen.

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer J., 11.03.2020

    Der Schreibstil ist der Autorin ist sehr flüssig, ich bin schnell vorran gekommen, die Seiten fliegten nur davon. Auch die Idee hinter der Geschichte ist gut durchdacht und spannend, die Autorin kommt auf den Punkt und es gibt auch nicht unnötige Nebenhandlungen. Nur bei den Details hätte ich mir mehr gewünscht, z.B bei den Opfern, dem Tatort, etc...

    Nun habe zu einer Sache, weshalb ich das Buch nur 3 Sterne von mir bekommt, denn sonst war es wirklich spannend und fliessen... Jedoch wurde ich einfach nicht mit der Hauptfigur Ellery warm. Sie kam mir sehr naiv herüber, kindlich, unprofesionell... Als Polizisten komplett untauglich in meinen Augen. Natürlich ist ihr in der Story etwas schlimmes passiert (das würde jeden Menschen verändert), dennoch, habe ich mich mehr über sie aufgeregt oder den Kopf geschüttelt, dass ich oft gar keine Lust mehr hatte weiter zu lesen. Ich habe es dennoch gemacht, da mir die Idee hinter der Geschichte trotzdem gut gefallen hat.

    Fazit:

    Ein gutes Buch für zwischen durch, ist schnell gelesen und hat eine spannende Story im Hintergrund, einfach die Hauptperson hat mich persönlich gestört. Dennoch zu empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela W., 12.03.2020

    Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut. Es hat so was düsteres und bedrohliches. Besonders gut gefallen mir die gelbgrünen Seitenränder. Man schaut während des Lesens oft auf die Hände, ob sie vielleicht abfärben. Wirklich ganz toll.

    Inhalt:
    Happy Birthday! Dein Geburtstag bringt den Tod.

    Jedes Jahr bekommt die Polizistin Ellery Hathaway eine anonyme Geburtstagskarte zugeschickt – und dann verschwindet jedes Mal ein Mensch aus ihrem Umfeld spurlos. In Woodbury, einem verschlafenen Ort in Massachusetts, will niemand den Zusammenhang sehen. Aber dort weiß auch niemand, dass Ellery als junges Mädchen in der Gewalt des Serienkillers Francis Michael Coben war. Nun ist offenbar ein Nachahmungstäter am Werk. In ihrer Verzweiflung setzt sich die Polizistin mit Reed Markham in Verbindung, dem FBI-Agenten, der sie damals befreite. Doch Reed ist sich nicht sicher, ob er der traumatisierten Ellery trauen kann.

    Meine Meinung: Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, interessant und spannend. Die Spannung steigert sich im Laufe des Buches immer weiter. Der Fall selbst ist wahnsinnig interessant und man möchte einfach wissen wie es weitergeht.
    Sehr gut gefallen hat mir auch, das man immer wieder mit Ellerys Kindheitstrauma konfrontiert wird. So kann man die Handlungsweise Ellerys deutlich besser nachvollziehen.
    Ellery selbst kam für mich sehr sympathisch rüber. Sie versucht trotz ihrer schlimmen Erlebnisse ein einigermaßen geregeltes Leben zu führen und gibt in ihrem Job alles. Aber auch Reed hat mir als Mensch sehr gut gefallen. Er geht sehr einfühlsam mit Ellery um und unterstützt sie trotz der Widerstände der Vorgesetzten. Aber auch ihr Hund Bump ist Ellery eine große Stütze, das gefällt mir immer besonders, wenn in Büchern auf die Beziehungen zwischen Hunden und Menschen eingegangen wird, denn auch hier sieht man wie wichtig so ein Hund nach solchen Erlebnissen sein kann.
    Insgesamt hat mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen können.

    Mein Fazit: Ganz klare Leseempfehlung, volle 5 Sterne.

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    janein

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