Winterapfelgarten

Roman
 
 
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Du weißt es ist Glück, wenn es nach Äpfeln duftet
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Kommentare zu "Winterapfelgarten"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherfreundin c., 20.12.2015

    Im "Winterapfelgarten" beschließt die 51jährige Claudia spontan einen alten Bauernhof zu kaufen und bewirtschaftetet diesen auch mit ihrer Tochter , ihrer besten Freundin und später einem Überraschungsbesuch, der sich als gute Seele des Hauses herausstellt.

    Claudia wird nach jahrelanger Arbeit plötzlich von ihrem Arbeitgeber in einer Parfümerie als zu alt empfunden und kündigt daher ihren Job, ihre Tochter Jule igelt sich nach einem schweren Reitunfall immer mehr ein und ihre beste Freundin Sara ist nach ihrer Scheidung einfach unzufrieden mit ihrem Leben. Aus diesen "Lebenskrisen" heraus findet Claudia zufällig einen alten Bauernhof im "Alten Land", den sie kurzentschlossen kauft und zusammen mit den 2 anderen bewirtschaften will. Später bleibt auch die ältere Witwe Elisabeth nach einer Autobahn auf dem Hof hängen und entwickelt sich immer mehr zum "guten Geist" des Hofes. Elisabeth wollte eigentlich eine Art Weltreise unternehmen, nachdem sie lange Jahre ihren gerade verstorbenen Mann gepflegt hat. Aber wie so oft, kommt es im Leben ganz anders als man denkt.

    Zunächst haben die drei bzw. vier Frauen keinen leichten Stand im Dorf, aber mit der Zeit ändert sich dies immer mehr und der Hof wird zum Treffpunkt aller. Auch immer mehr kranke oder gebrechliche Tiere finden hier ein neues Zuhause und geben vor allem Jule neuen Lebensmut. Sara bekommt die Chance wieder in ihrem alten Beruf als Hebamme zu arbeiten, was ihre Zufriedenheit sehr steigert. Und auch Claudia findet eine neue Perspektive, so dass sich die spontane Idee im Nachhinein als gute Idee herausstellt.
    Leider kommt hier die Liebe ein klein bisschen zu kurz. Zwar haben alle 3 Frauen ihre Verehrer, aber zunächst sind sie alle viel zu sehr mit ihren Leben beschäftigt. Es wäre ein schönes Thema für eine Fortsetzung des Romans, wie es mit den Beziehungen der drei Frauen so weiter geht und wie sie weiterhin ihren Mann stehen.

    Insgesamt war es ein tolles Buch, welches sich schön und flüssig durchlesen lässt. Es zeigt mal wieder, dass es nie zu spät ist im Leben, ein Wagnis einzugehen und einen Neustart zu versuchen. Auch kann man sehr viel mit guten Freunden erreichen, besonders wenn man mit seinem Leben in einer Sackgasse gelandet ist. Schade, dass das Buch so schnell vorbei war, ich würde zu gerne wissen, wie es mit dem "Frauenhaufen" so weitergeht.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ivonne Lembeck, 21.10.2014

    Warmherzig


    Zusammenfassung Inhalt: Die Geschichte erzählt von vier Frauen: Claudia Konrad, 51 Jahre, soll plötzlich zu alt für ihren Job sein. Völlig verwirrt strandet sie auf dem Rathausplatz, findet einen Apfel, der ihr Schicksal sein wird. Claudias Tochter Jule, 24 Jahre, hat sich nach einem schweren Reitunfall sehr zurückgezogen. Für sie hat das Leben keinen Glanz mehr. Sie hat sich selbst aufgegeben. Und dann gibt es Sara, 47 Jahre, beste Freundin von Claudia, Jule´s Patentante. Sie ist ihrer Ehe überdrüssig. Sie möchte nicht mehr das Heimchen sein. Elisabeth, die nach der Beerdigung ihres Mannes endlich frei ist und nun das Leben in vollen Zügen genießen möchte. Claudia, Jule und Sara kaufen einen alten Hof mit einer Apfelplantage im Alten Land. Neuanfang. Plötzlich strandet auch Elisabeth auf diesem Hof. Alles Frauen, die nur eins wollen...Veränderung.

    Aufmachung: Das Buch hat 25 Kapitel, die sich auf 331 erstrecken. Brigitte Janson beschreibt in ihrem Roman „Winterapfelgarten“ die Situationen und Schauplätze sehr anschaulich. Die Texte sind humorvoll und herzlich gestaltet. Die Themen wie Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Einsicht sind wichtige Themen, die sehr gut über die Protagonistin wiedergegeben werden. Das Cover ist in einem Retrostil gehalten. Die vielen verschiedenfarbigen Äpfel passen sehr gut zum Buchtitel. Das Buch wurde über List, einem Verlag der Ullstein Buchverlage GmbH, veröffentlicht.

    Persönliches Fazit: Ich finde dieses Buch sehr entspannend und inspirierend. Es strahlt soviel Wärme und Herzlichkeit aus. Ich kann dazu einen heißen Tee und ein Stück Apfelkuchen empfehlen. Ein Buch, was man gelesen haben muss.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sofia W., 21.07.2015

    Winterapfelgarten ist ein wirklich toller Frauenroman. Es geht um Liebe, Freundschaft und Mut zu Veränderungen. Nach 30 Jahren als Verkäuferin in einer Parfümerie, soll Claudia mit 51 Jahren, aus Altersgründen,ins Lager abgeschoben werden. Kurzerhand kündigt sie. Ihre Tochter Jule ist seit einem schweren Reitunfall körperlich gehandicapt und verlässt nur noch selten das Haus. Die dritte im Bunde ist Sara, Claudia's beste Freundin und gleichzeitig Jules Patentante. Auch Sara steht an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Sie hat sich gerade scheiden lassen. Für Mann und Sohn hatte sie vor Jahren ihren Beruf als Hebamme aufgegeben und weiß nun nach der Trennung nichts mehr mit ihrem Leben anzufangen. Bei einem Ausflug ins Alte Land stoßen Claudia und Sara eher zufällig auf einen alten herunter gekommenen Hof mit einer großen Obstwiese mit alten Apfelsorten. Claudia verliebt sich in den Apfelhof und kauft ihn entgegen aller Vernunft. Gemeinsam mit Sara beginnt sie mit der Renovierung und auch Jule zieht bei Ihnen ein. Dabei haben sie nicht nur mit dem maroden Zustand des Hauses, sondern auch mit dem Widerstand ihres neuen Nachbarn Johann und einiger anderer Dorfbewohner zu kämpfen. Als dann auch noch die 70 jährige Witwe Elisabeth zu den drei Frauen stößt nimmt das Leben auf dem Hof eine Wendung.
    Ein kurzweiliges, oft zum Schmunzeln anregendes Buch, welches von Brigitte mit viel Wärme und Liebe zum Detail geschrieben wurde. Manchmal meint man sogar die Äpfel riechen zu können. Die ideale Geschichte für kalte Herbsttage auf dem Sofa. Vielleicht sogar mit einem Stück warmen Apfelkuchen und einer Tasse Tee. :)

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    janein

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