Winterblüte, Corina Bomann

Winterblüte

Roman

Corina Bomann

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4.5Sterne
50 Kommentare
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Der alte Brauch des Barbarazweigs führt zwei Frauen zu ihrem Glück

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Kommentare zu "Winterblüte"

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  • 5 Sterne

    32 von 48 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika V., 10.11.2016

    Als eBook bewertet

    Sie schreibt so spannend das ich nicht aus der Hand legen wollte.Ich habe schon einige Bücher von ihr.

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    janein
  • 4 Sterne

    18 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 03.11.2016

    Als Buch bewertet

    Im Jahr 1900 wird die Familie Baabe, die in Heiligendamm ein Gästehaus bestitz, vom Großherzog von Mecklenburg-Strelitz zum Winterball auf die Burg eingeladen. Dort soll die Verlobung ihrer Tochter Johanna bekannt gegeben werden. Doch Johanna möchte eigentlich keinen der zwei Bewerber heiraten, sondern ihre heimliche große Liebe Peter Vandenboom. Doch zwischen den Vandenbooms und den Baabes besteht schon seit etlichen Jahren eine Familienfehde. Ihre Eltern wären mit dieser Heirat niemals einverstanden. Johanna überlegt mit Peter fortzugehen, aber dann würde sie ihre Familie verlieren.
    Das Gästehaus Baabe bereitet sich inzwischen auf die Gäste vor, die sich in der Vorweihnachtszeit angekündigt haben. Johannas Bruder Christian findet am Strand eine junge Frau, die dort angespült wurde. Sie hat ihr Gedächtnis verloren und weiß weder ihren Namen noch wo sie herkommt. Ihre Hand umklammert einen Barbarazweig. An die Bedeutung des Zweiges kann sie sich erinnern. Das Mädchen wird im Hause der Familie Baabe aufgenommen. Dort stellt sie den Zweig in eine Vase und hofft, dass die Knospen an Heiligabend blühen, denn dann soll sich ein Wunsch erfüllen und sie hofft auf die Rückkehr ihrer Erinnerungen.

    Corina Bomanns Roman „Winterblüte“ ist ein sehr schöner Roman aus dem Genre Frauenliteratur. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm leicht zu lesen. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und ich war gespannt darauf, wer nun diese junge Frau ist und ob sich die Wünsche an Heiligabend erfüllen werden. Die Geschichte um den Barbarazweig finde ich ganz interessant, wer mag, kann es ja mal ausprobieren mit dem Zweig. Die Handlung des Buches war unterhaltsam und hat mir ganz gut gefallen, auch wenn einiges vorhersehbar war. Johanna nennt die junge Frau zunächst Barbara und freundet sich mit ihr an. Johannas Mutter mag Barbara nicht und hält sie für eine Hochstaplerin, was ihr Mann und ihre Kinder einfach nicht verstehen können. Christian ist jedoch ganz fasziniert von ihr.
    „Winterblüte“ hat mir gut gefallen, ich finde es ist ein sehr schöner Frauenroman, den ich gerne weiterempfehle.
    Das Cover ist übrigens wunderschön gestaltet mit dem Kirschblütenzweig und den goldenen Blättern, es passt optimal zu diesem Roman.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    stjerneskud, 16.11.2016

    Als Buch bewertet

    Berührender Brauch

    Corinna Bomann's Roman entführt einen nach Heiligendamm ins ausklingende Jahr 1902. Am Barbaratag (4. Dezember) lernen wir Johanna kennen, die verheiratet werden soll. Ihre beiden Kandidaten sind gute Partien, aber keiner kann ihr Herz erwärmen und eine reine Vernunftehe kommt für sie nicht in Frage. Ihre Eltern wollen, dass sie am Heiligabend einen Heiratsantrag annimmt. Ihr vier Jahre älterer Bruder Christian wird in dieser Angelegenheit bislang von seinen Eltern noch nicht bedrängt. Es ist eine Epoche in der Tradition, Ehre und der gesellschaftliche Stand sehr viel bedeuten und wichtig sind. Das Leben der Familie Baabe wird gehörig durcheinander gewürfelt, als Christian am Strand eine bewußtlose Frau findet und mit nach Hause bringt.

    Mir gefiel von Anfang an die Idee, daß anhand des Barbarazweig-Brauchs eine Geschichte erzählt wird. Von der ersten Seite an fühlte ich mich in diese Zeit zurückversetzt und das Geschriebene zog mich in seinen Bann. Auch mit jeder weiteren Seite vergaß ich die heutige Zeit um mich herum. Die Figuren werden so lebensecht und realistisch beschrieben, dass es sich für mich so anfühlte, als ob ich mitten unter ihnen wäre. Bis zum Schluß hin konnte ich von diesem Buch nicht lassen und es wurde mir keine Minute lang langweilig. Der Erzählstrang riß nie ab und es war ein Vergnügen Seite für Seite die Geschichte von Johanna, Christian und der Gestrandeten mitzuverfolgen. Dieser Roman ist eine Wohltat, wenn einem der Sinn nach einem entspannten Lesevergnügen steht. Corinna Bomann's Schreibstil gefällt mir und es ist mit Sicherheit nicht das letzte Werk, das ich von ihr gelesen habe. "Winterblüte" kann ich jedem empfehlen, der gegen eine Liebesgeschichte nichts einzuwenden hat und sich jedes Jahr einen Barbarazweig ins Haus holt, bzw. dies nach dem Lesen der Geschichte beabsichtigt.

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    janein
  • 2 Sterne

    12 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    forti, 31.10.2016

    Als Buch bewertet

    Heiligendamm, Dezember 1902 - das klingt interessant und vielversprechend: eintauchen in alte Zeiten, der Flair eines Ostseebads, Weihnachtsstimmung. Leider kommt das alles zu kurz und die Handlung beschäftigt sich fast ausschließlich mit einer Liebesgeschichte. Die Kinder zweier verfeindeter Familien verlieben sich ineinander. Klingt nach Romeo und Julia, kann mit dem Klassiker aber bei weitem nicht mithalten.

    Die Geschichte wird ohne große Überraschungen und etwas vorhersehbar erzählt. Das Buch zieht sich etwas bis zum absehbaren Ende - mit einigen fast schon haarsträubenden Wendungen. Insgesamt vorhersehbar und im Detail dann doch nicht sehr wahrscheinlich bzw realistisch.

    Mich stört, dass sich die Gedanken der Hauptperson Johanna fast ausschließlich um Liebesdinge drehen. Scheinbar hat sie keine anderen Interessen, keine Freundinnen, kein gesellschaftliches Leben. Vom Lauf der Welt nimmt sie wenig wahr, lebt in der eigenen kleinen Welt.
    Auch die meisten anderen Frauen des Romans sind größtenteils auf Liebesdinge und alberne Eifersüchteleien fixiert. Dieses klischeehafte Frauenbild hätte ich bei einer jungen, beliebten Autorin im Jahr 2016 auch bei einem historischen Roman nicht erwartet.
    Einzig die Schiffbrüchige Barbara ist eine für ihre Zeit toughe junge Frau, die sich und ihren Weg in Vergangenheit und Zukunft mit mehr Courage sucht, als alle anderen Frauen des Buches zusammen.

    Sprachlich leider auch eher mittelmäßig.

    Mein erstes Buch von Corina Bomann. Ich habe mir mehr erwartet als diese eher durchschnittliche Geschichte.

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    janein
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