Winterglanz

Roman. Deutsche Erstausgabe
 
 
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Eine kleine Pension, große Gefühle und über allem der Zauber von Weihnachten.

Kelley Quinn ist ein glücklicher Mann: Er ist Besitzer des "Winter Street Inn", einer hübschen Pension auf Nantucket, und stolzer Vater von vier erwachsenen Kindern. Jetzt...
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Eine kleine Pension, große Gefühle und über allem der Zauber von Weihnachten.

Kelley Quinn ist ein glücklicher Mann: Er ist Besitzer des "Winter Street Inn", einer hübschen Pension auf Nantucket, und stolzer Vater von vier erwachsenen Kindern. Jetzt...

Kommentare zu "Winterglanz"

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  • 5 Sterne

    14 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwesen w., 15.12.2015

    Inhalt:
    Kelley Quinn gehört das Winter Street Inn in Nantucket. Es ist eine hübsche Pension in einem urigen Ort das jedes Jahr zu Weihnachten total ausgebucht ist.
    Er hat eine reizende, aber etwas seltsame Frau - Mitzi, eine berühmte und bezaubernde Exfrau, vier mehr oder weniger erwachsene Kinder und auch schon Enkel.
    In diesem Jahr jedoch scheint Weihnachten alles andere als besinnlich zu werden, denn Kelley erwischt Mitzi wie sie den Weihnachtsmann knutscht.

    Meine Meinung:
    "Winterglanz" ist ein richtig schönes Winter-, bzw. Weihnachtsbuch. Es ist zwar eher chaotisch als besinnlich, aber es hat mir trotzdem richtig gut gefallen.
    Kelley und seine Exfrau Margaret hat viel miteinander verbunden, aber jeder wollte mehr und seinen eigenen Weg gehen, so dass sich die Familie irgendwann aufgelöst hat.
    In Mitzi so scheint es, hat er eine liebende neue Frau gefunden. Auf mich als Leserin wirkte Mitzi immer wie ein Dummchen.
    Er selbst ist im Alter ruhiger geworden und wie es aussieht haben die Pension und seine mittlerweile erwachsenen Kinder einen anderen Menschen aus ihm gemacht.
    Jeder hat seine eigenen Probleme, denn Patrick wird in diesem Jahr alleine feiern. Er hat eine große Dummheit gemacht die sich auf seine Zukunft auswirken könnte.
    Kevin ist so richtig verliebt, weiß aber nicht ob er noch einmal alles riskieren soll und Ava liebt den Falschen.
    Das alles spielt in einer ruhigen Stadt, bzw. eher in der Pension in der in diesem Jahr nicht soviel los ist.
    Anstatt, dass sie sich alle gleich aussprechen, oder ihren Kummer verarbeiten lebt jeder in seiner eigenen Welt. Sie versuchen mehr oder weniger das Weihnachtsfest für die kommenden Gäste auf die Beine zu stellen, wirken aber ansonsten als würden sie in ihrer Traumwelt festhängen.
    Mein Lieblingsprotagonist war auf jeden Fall Scott, denn Scott ist herzlich und offen. Ich mag seine feinfühlige und doch direkte Art. Er sagt was er möchte ohne dabei fordernd oder drängend zu wirken.
    Wenn ich mit einem der Protagonisten ein unbeschwertes Weihnachtsfest feiern könnte, dann mit ihm.
    Überhaupt nicht mochte ich Mitzi, denn wie schon gesagt wirkte sie wie ein Dummchen auf mich. Sie führte sie teilweise wirklich dreist und eifersüchtig auf.
    Das Ende war schön und traurig zugleich.
    Dies war mein erstes Buch von der Autorin, aber ich werde sicher weitere Bücher von ihr lesen.

    Fazit:
    Wer es mag wenn Romane witzig, chaotisch und gleichzeitig gefühlvoll sind, der sollte sich mit einem Tee oder Kaffee, einer warmen Decke und diesem Buch zurückziehen und nach Nantucket reisen.

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    janein
  • 2 Sterne

    Lesezeichenfee, 11.12.2019

    KEIN (!!) HERZERWÄRMENDES WEIHNACHTSBUCH !!

    Kelley Quinn betreibt in Nantucket die Pension Winter Street Inn. Die Gäste bleiben aus. Seine Frau hat seit 12 Jahren eine Affäre mit Santa Claus und zieht aus. Der Rest der Familie kommt wie üblich – so weit das möglich ist – zusammen und macht das Beste draus.

    Die Sicht der Geschichte wird immer wieder von einem anderen Familienmitglied gesehen bzw. geschrieben. So überschneiden sich manche Sachen oder man ist ganz plötzlich bei einem anderen Thema. Ich finde allerdings nicht, dass dies gut für die Geschichte ist. Es verwirrt eher und ich muss mich ständig auf was Neues einstellen.

    Der Schreibstil ist ok, aber die Geschichte ist irgendwie zu dramatisch. Es ist keine normale Weihnachtsgeschichte und es wird auch nicht alles so wirklich gut. Der Roman ist erschreckend realitätsnah, weshalb ich wenig Spaß an der „Winter-Weihnachts-“ Geschichte hatte. Abgründe tun sich auf. Manches versteht man als Leserin auch nicht. Warum wird Mitzi – die untreue Ehefrau – mit ihrem Santa Claus zum Weihnachtsessen eingeladen? Wo die Wunden doch noch gar nicht verheilt sind. Manchmal hatte ich den Eindruck, die Autorin wollte die Figuren noch mehr quälen. Oder sie als gut und fast heilig darstellen, oder jeder soll für seine (vermeintlichen) Sünden büßen, weil niemand perfekt ist.

    Mit den Charakteren wurde ich auch nicht warm. Irgendwas hat die Geschichte dennoch, dass ich mich die 262 Seiten zum Ende quälte und das in einer Woche. Dazu ist die Geschichte nicht mal abgeschlossen, es gibt einen weiteren Band, der im nächsten Jahr spielt. Den hab ich auch schon angefangen. Zwischendurch lese ich andere Bücher. Ich hab noch ein weiteres, ziemlich langweiliges Weihnachtsbuch, allerdings kann ich nach dem Lesen von diesem sehr gut schlafen. Irgendwie hab ich immer auf den großen Knall oder das große Finale gewartet. Das Leben geht einfach so weiter. Es gibt halt Veränderungen, wie zum Beispiel Rindfleisch und dass Mitzi nicht mehr auf ihrem Stuhl sitzen darf.

    Das Cover ist nett, so dezent winterlich mit einem Schlitten und Kissen. Dahinter, was das darstellen soll, bin ich noch nicht so ganz gekommen. Und Winterglanz passt jetzt auch nicht so als Titel zum Buch. Der Besitzer ist pleite und meint, er müsse sein Hotel verkaufen, aber da ist ja noch Margaret seine erste Frau. Die Antwort dazu gibt’s im nächsten Buch und vielleicht auch zum jüngsten Sohn, der in Afghanistan vermisst wird.

    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
    Hätte ich das Buch weggelegt hätte es 2 Sterne gegeben. Aber irgendwo muss da ein faszinierender Charme verborgen sein, dass ich mich – freiwillig – durchgequält habe. 2,5 Sterne dafür.

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    janein

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