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Yankee Land

Eine Reise durch Amerika 1924
 
 
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»Vieles liegt hinter mir. Nach der Seefahrt - welche Landreisen! Der Weg vom Atlantischen zum Stillen Ozean. Nicht in einem Hieb, sondern mit Wanderfahrten, Wunderfahrten kreuz und quer.« Alfred Kerr. Nach über 90 Jahren wiederentdeckt: Im Frühling 1924...
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Kommentare zu "Yankee Land"
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  • 4 Sterne

    11 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 25.01.2020

    Als Buch bewertet

    Der Aufbau-Verlag gibt mit dieser Ausgabe ein Buch heraus, dass bereits im Jahr 1925 erschienen ist. Als erstes zog mich das Cover an, welches wirklich gut und passend gestaltet ist.
    Der Autor wurde als Sohn jüdischer Eltern geboren und hieß in Wirklichkeit Alfred Kempner. Er war Schriftsteller, Journalist und Theaterkritiker und veröffentlichte seine Arbeiten unter dem Namen Kerr, den er später offiziell ändern musste.
    Im Jahr 1924 reiste Kerr nach Amerika und durchquerte den Kontinent von New York bis nach Los Angeles. Davon berichtet er als eine Art Tagebuch in diesem Buch. Er ist fasziniert von dem Land, das ihm viel Überraschendes bietet. Land und Leute haben seine Bewunderung. Auch die Natur hat es ihm angetan. Wer selbst einmal quer durch die USA gereist ist, kann seine Begeisterung nachvollziehen.
    Der Schreibstil ist recht locker, zwar nicht mehr ganz zeitgemäß, aber das Buch gibt einen guten Einblick in das Amerika der zwanziger Jahre.
    Ein durchaus lesenswertes Buch.

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    ja nein
  • 4 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    yellowdog, 24.10.2019

    Als eBook bewertet

    Schön, das mal wieder ein Buch erscheint, das zwar alt ist, aber einmaliges bietet: Den Blick eines Deutschen auf die USA im Jahr 1924. Das vermag zu faszinieren.
    Ansprechend schon das gut gemalte Buchcover.
    Kerr reist durch die USA, zum Beispiel nach Washington, wo der den Präsidenten trifft. Dann New Orleans und durch Arizona und Kalifornien. Der Abschnitt über San Francisco ist besonders strahlend. Neben den Städten mag Kerr auch die Natur-Parks. Weiter geht es nach Portland und Seattle. Salt Lake City, die Stadt der Mormonen. Dann Chicago und Boston.
    Manche Eindrücke von Alfred Kerr vermögen zu verblüffen, die Menschen in Chicago empfand er als ernster als die in New York oder San Francisco.
    In New York klingt die Reise aus.

    Alfred Kerr ist heute wahrscheinlich nicht unbedingt jedem bekannt, früher war eine Größe vor allen als Kritiker. Yankee-Land bietet im Ausdruck einige Überzeichnungen und einen teilweise altmodisch wirkenden Stil, daher ist es fraglich, ob er noch eine neue, junge Leser-Generation erreicht. Mich persönlich störte das aber nicht.

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  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 25.01.2020 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Der Aufbau-Verlag gibt mit dieser Ausgabe ein Buch heraus, dass bereits im Jahr 1925 erschienen ist. Als erstes zog mich das Cover an, welches wirklich gut und passend gestaltet ist.
    Der Autor wurde als Sohn jüdischer Eltern geboren und hieß in Wirklichkeit Alfred Kempner. Er war Schriftsteller, Journalist und Theaterkritiker und veröffentlichte seine Arbeiten unter dem Namen Kerr, den er später offiziell ändern musste.
    Im Jahr 1924 reiste Kerr nach Amerika und durchquerte den Kontinent von New York bis nach Los Angeles. Davon berichtet er als eine Art Tagebuch in diesem Buch. Er ist fasziniert von dem Land, das ihm viel Überraschendes bietet. Land und Leute haben seine Bewunderung. Auch die Natur hat es ihm angetan. Wer selbst einmal quer durch die USA gereist ist, kann seine Begeisterung nachvollziehen.
    Der Schreibstil ist recht locker, zwar nicht mehr ganz zeitgemäß, aber das Buch gibt einen guten Einblick in das Amerika der zwanziger Jahre.
    Ein durchaus lesenswertes Buch.

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  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    yellowdog, 24.10.2019 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Schön, das mal wieder ein Buch erscheint, das zwar alt ist, aber einmaliges bietet: Den Blick eines Deutschen auf die USA im Jahr 1924. Das vermag zu faszinieren.
    Ansprechend schon das gut gemalte Buchcover.
    Kerr reist durch die USA, zum Beispiel nach Washington, wo der den Präsidenten trifft. Dann New Orleans und durch Arizona und Kalifornien. Der Abschnitt über San Francisco ist besonders strahlend. Neben den Städten mag Kerr auch die Natur-Parks. Weiter geht es nach Portland und Seattle. Salt Lake City, die Stadt der Mormonen. Dann Chicago und Boston.
    Manche Eindrücke von Alfred Kerr vermögen zu verblüffen, die Menschen in Chicago empfand er als ernster als die in New York oder San Francisco.
    In New York klingt die Reise aus.

    Alfred Kerr ist heute wahrscheinlich nicht unbedingt jedem bekannt, früher war eine Größe vor allen als Kritiker. Yankee-Land bietet im Ausdruck einige Überzeichnungen und einen teilweise altmodisch wirkenden Stil, daher ist es fraglich, ob er noch eine neue, junge Leser-Generation erreicht. Mich persönlich störte das aber nicht.

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