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Apfelmädchen / Kommissarin Lind ermittelt Bd.1 (ePub)

Thriller - Nordisch, packend, topaktuell: Der Nr.1-Bestseller aus Schweden
 
 
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Der erste Fall für Kriminalkommissarin Lind: Der geniale Platz-1-Bestseller aus Schweden!
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Ein unglaubliches Verbrechen erschüttert die nordschwedische Stadt Boden: Eine...
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Kommentare zu "Apfelmädchen / Kommissarin Lind ermittelt Bd.1"
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Alle Kommentare
  • Als Buch bewertet

    Der Titel „Apfelmädchen“ schreit auf den ersten Blick nicht unbedingt Thriller, aber der Inhalt hat es in sich. Eine Lehrerin wird grausam ermordet und inszeniert aufgefunden. Sie war doch beliebt und keiner kann sich vorstellen, wer dieses Verbrechen verübt haben soll und vor allem warum. Die Kommissarin Idun Lind versucht das Verbrechen aufzuklären, aber je länger sie ermittelt, desto tiefer taucht sie ein in ein lange gehütetes Familiengeheimnis. Und dann wird ein Mädchen aus dem Kindergarten entführt …
    Tina N. Martin hat hier ein starkes Debut vorgelegt. Der Thriller spielt in ihrer Heimatstadt, also an Orten, an denen sie sich auskennt. Dies macht alles sehr authentisch. Gleichzeitig schafft sie es mit einer zweiten Zeitebene die Spannung noch zu erhöhen. Was ist im Ort Bredåker damals passiert und was hat das mit der Gegenwart zu tun? Ein toller Thriller für den Sommer!

    Janina
  • 2 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anita, 29.06.2023

    Als Buch bewertet

    Worum geht es?
    Eine Frau wird tot aufgefunden, erhangen und mit Nägeln nur die Handflächen. Idun und Calle ermitteln und müssen bald feststellen, dass noch mehr furchtbare Dinge passieren.

    Worum geht es wirklich?
    Glaube, Gewalt und Zusammenhalt.

    Lesenswert?
    Nein, hat mich nicht überzeugt. Laut Klappentext echt interessant und skandinavische Thriller schonmal gern gelesenes Genre.
    Aber irgendwie hat mir das Buch wirklich nicht gefallen.
    Positiv habe ich die kurzen Kapitel und den Spannungsaufbau empfunden, denn ich wollte immer noch ein Stückchen weiter lesen.
    Auch Kommissarin Idun fand ich als Figur ganz gut.
    Enttäuscht hingegen wurde ich in mehreren Dingen: Ich finde das Cover nicht wirklich passend und in wenig verwundert mich der riesige Autorinnenname schon.
    Sprachlich hat mir das das Buch nicht zugesagt, da die Sätze teilweise wirr durch viele Kommata wirkten und an einigen Stellen auch in der Grammatik Fehler sind.
    Ständig werden Dinge wiederholt und mehrfach für die lesende Person zusammengefasst, damit man auch ja der Handlung folgen kann. Zeitgleich umfasst diese so viele Personen, dass man nie alle Namen im Hirn beisammen halten kann. Dass gerade zu Beginn mehrere Figuren auftauchten, wo Nach- und Vornamen mit dem identischen Buchstaben beginnen oder sich die beiden Namen aufeinander reimen, hat schon gleich am Anfang bei mir für Belustigung und Skepsis gesorgt. Kann ich auch gar nicht näher erläutern, kam mir nur etwas lächerlich vor in dem Kontext.
    Während eigentlich nicht so viele Gewaltszenen auftauchen, gibt es aber gerade in der Mitte des Buches eine heftige Szene, die eventuell nicht jede*r gut verkraftet. Finde es immer schwierig, wenn ein Krimi oder Thriller „unblutig“ erscheint und dann plötzlich doch grausam und detailliert ist.
    Mich haben die dauernden Beurteilungen über die Körper von beteiligten Frauen echt gestört, da es auch nur hässlich/negativ und sexy/lüstern zu geben scheint. Finde ich nicht angemessen und hat mich in Anbetracht von Geschlecht und Alter der schreibenden Person enttäuscht.
    Zusammengefasst bin ich echt enttäuscht und kann dem Buch nicht viel gutes abgewinnen und es auch nicht wirklich empfehlen. Schade, weil es sehr vielversprechend wirkte.

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    ja nein
  • 5 Sterne

    9 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexa K., 21.06.2023

    Als Buch bewertet

    Zum Buch: In der nordschwedischen Kleinstadt Boden wird eine Lehrerin ermordet aufgefunden. Der Täter hat sie erhängt und ihr zwei dicke Nägel durch die Hände getrieben. Die Lehrerin war allseits beliebt, wer also hatte ein Motiv, sie so grausam zuzurichten? Die Kommissarin Idun Lind und ihr Partner Calle Brandt tappen lange Zeit im Dunkeln, bis es dann richtig gefährlich für sie wird!

    Meine Meinung: Das Debüt von der Autorin hat mir sehr gut gefallen! Es geht ganz gemächlich los, zwar ist der Mord übel, aber die Ermittlungen kommen erst einmal nicht so richtig in Gang. Denn die Ermittler wissen nicht so recht, wo sie ansetzen können.

    Auf einer anderen Ebene geht es um die Familiengeschichte vom „Apfelmädchen“. Da weiß man erst überhaupt nicht, wie das alles zusammenhängen könnte. Geschickt spinnt die Autorin hier die Fäden! Und die Geschichte ist wirklich schlimm. Hier geht es um häusliche Gewalt und religiösen Wahn… Was da alles passiert, lässt einem den Atem stocken! Diese Rückblenden fand ich am besten in dieser ganzen Geschichte.

    Die Hauptcharaktere werden alle sehr gut beschrieben, gerade Idun mochte ich mit ihrem unerschütterlichen Willen sehr gerne. Auch den etwas brummigen Calle konnte ich in mein Herz schließen. Mütter, die zusehen, wie ihre Kinder geschlagen werden, kann ich allerdings nicht verstehen. Dass daraus auch große Wut entsteht, ist mir allerdings schon klar…

    Ich fand den Schreibstil flüssig, durch die Überschriften wusste man immer, wo man ist. Das Ende war ab einem gewissen Punkt vorhersehbar, aber dennoch fiebert man dem Ende entgegen!

    Mein Fazit: Ich vergebe hier gerne die volle Punktzahl, weil die Autorin es geschafft hat, mich hier voll an das Buch zu fesseln! Ich freue mich auf die Fortsetzung mit den beiden Ermittlern!

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