Baumhaus: Ruperts Tagebuch - Zu nett für diese Welt! (eBook / PDF)

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Jeff Kinney

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Der neue Comic-Roman von Bestsellerautor Jeff Kinney: Macht euch bereit für ... Ruperts Tagebuch! Denn es ist an der Zeit, seine Sicht der Dinge zu hören. Eigentlich hat Greg seinen besten Freund damit beauftragt, seine "Biografie" zu verfassen -...

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Kommentare zu "Baumhaus: Ruperts Tagebuch - Zu nett für diese Welt!"

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  • 4 Sterne

    16 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stephanie P., 23.04.2019

    Als Buch bewertet

    „Gregs Tagebücher“ sind ja derzeit in den meisten Bücherregalen von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Doch nachdem Greg in bislang zwölf Tagebüchern über sein Leben erzählen konnte, kam sein bester Freund Rupert nie zu Wort. Doch diese Schieflage wird endlich geändert! Auch Rupert verfasst ein Tagebuch um über seine Erlebnisse und sein Leben zu erzählen, aber da er nichts ohne Greg macht, werden aus seinem Tagebuch schnell: Gregs Memoiren, denn Rupert ist einfach zu nett für diese Welt und hätte ohne Greg kaum etwas zu erzählen.



    Jeff Kinney hat erneut ein humorvolles Buch verfasst, das vor allem durch zahlreiche witzige Szenen Überzügen kann. Wie auch schon die Teile rund um Greg, ist auch dieses Buch mit vielen Zeichnungen und verhältnismäßig wenig Text verfasst. Das Buch erinnert an ein Comic, da sich viele Sprechblasen und Zeichnungen im Buch finden und ist daher auch für Kinder mit einer Leseschwäche oder Lesemuffel gut geeignet. Das Buch ist in unterschiedliche Kapitel gegliedert, welche alle in sich abgeschlossen sind und einzelne Erlebnisse von Rupert und Greg erzählen. Dies hat zur Folge, dass das Buch äußerst kurzweilig erschient und sich schnell lesen lässt.



    Ich habe das Buch mit meinem Neffen gelesen, welcher ein großer Fan von „Gregs Tagebüchern“ ist und bisher jeden Teil mehrfach gelesen hat. Ruperts Sicht auf die Dinge hat ihn sehr interessiert und wir fühlten uns beide sehr gut unterhalten und mussten oftmals lachen. Ich selbst kannte bisher noch keinen von den Bänden rund um Greg, hatte aber dennoch keine Probleme der Handlung zu folgen. Mein Neffe hat allerdings gemeint, dass ihm die Zeichnungen in den anderen Büchern besser gefallen, da jene im vorliegenden Buch einfacher und naiver gestaltet sind.



    FAZIT:
    „Ruperts Tagebuch- zu nett für diese Welt“ kann vor allem durch die vielen lustigen Szenen überzeugen. Da mir persönlich eine fortlaufende Handlung besser gefallen hätte als die einzelnen in sich abgeschlossenen Kapitel und mein Neffe die Zeichnungen in den anderen Büchern lieber mochte, vergebe ich 4 Sterne!

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    janein
  • 4 Sterne

    11 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas S., 24.04.2019

    Als Buch bewertet

    Rupert ist zu nett für diese Welt. Das sagt sein Vater zumindest immer. Dass es stimmt, kann man jetzt in Jeff Kinneys neuem Comicbuch „Ruperts Tagebuch“ nachlesen. Wer glaubt, es gehe in Ruperts Tagebuch nicht um Greg, der irrt.

    Erzählt wird eher episodenhaft – zum Beispiel, was Greg von Ruperts Idee hält, wie unerträglich Greg als Lernpartner ist, wie Rupert und Greg einen Superhelden-Comic erschaffen wollen. Der einzige rote Faden ist Greg – denn um ihn geht es in dem Buch, genauer gesagt: darum, wie Rupert Greg sieht. Das ist mitunter sehr, sehr lustig. Besonders, weil Rupert sich immer wieder von Greg über den Tisch ziehen lässt – aber wer würde nicht auch gerne eine Gute-Junge-Auszeichnung bekommen!

    Mit „Ruperts Tagebuch“ ist es Jeff Kinney gelungen, Gregs Tagebuch in ähnlicher Manier weiterzuführen, ohne dass es ein reiner Abklatsch ist. Ein wenig gestört hat mich nur, dass es keine richtige fortlaufende Handlung gibt.

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    janein
  • 4 Sterne

    12 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sabrina, 29.04.2019

    Als Buch bewertet

    Rupert soll eine Biografie zu seinem Freund Greg schreiben, aber so ganz gelingt das nicht. Stattdessen berichtet Rupert aus seinem eigenen Leben und bringt so manche Anekdote zum Besten, die er mit seinem besten Freund Greg erlebt.

    Rupert hat seinen eigenen Stil, sowohl die Schriftart, als auch die zahlreichen schwarzweiß Zeichnungen unterscheiden sich deutlich von Gregs Tagebüchern. Auch die Erzählweise ist ein wenig anders, wenn man auch erkennt, dass die Geschichten aus der gleichen Feder stammen. Die Geschichten sind leicht verständlich, gut zu lesen und meist recht kurzweilig, sodass geübte junge Leser das Buch sicherlich auf einen Rutsch lesen. Mir erscheint auch dieses Buch besonders gelungen für lesefaule Kinder, die sich sonst nicht so gerne an Bücher wagen.

    Leider haben mein Sohn und ich die Geschichte nicht ganz so überzeugend gefunden, wie Gregs Tagebücher. Ja, es ist schon witzig und unterhaltsam, aber es gab auch einige Kritikpunkte, so fanden wir beide, dass die Geschichten sowohl Greg als auch Rupert nicht so ganz gerecht werden. Ja, Greg ist ganz sicher kein Chorknabe und nutzt so manche Situation für sich aus, aber so rücksichtslos, wie er hier teilweise überkommt, kenne ich ihn nicht. Auch Rupert kommt mir viel, viel zu naiv vor – allerdings verbirgt sich dahinter auch so mancher gelungene Witz.

    Gelegentlich zündete auch manche humorvolle Anekdote nicht (wie bei mir „Heissa Mama), aber das wurde dann wieder wett gemacht durch die Schilderung zum Lernpartner oder den Übernachtungsstories. Insgesamt war es nicht ganz überzeugend, aber Gregs Tagebücher sind nun mal auch eine Hausnummer und daneben kann sich Rupert einfach nicht ganz behaupten.

    Rupert ist, entsprechend dem Buchtitel, viel zu nett für diese Welt und bei aller Kritik würden wir einem weiteren Perspektivwechsel erneut eine Chance geben, denn die Geschichten aus der Sicht des recht naiven, aber herzensguten Rupert haben schon ihren Reiz.

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    janein
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