Blut und Seide (eBook / ePub)

Roman

Marita Spang

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Ein kluger und spannender historischer Roman über Recht und Unrecht im Mittelalter - Die Gesamtausgabe von "Blut und Seide"
Das Jahr 1260. Der junge Simon wird nach dem Raubmord an seinen Eltern als Ziehsohn des Grafen Johann von Sponheim zum...

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Kommentare zu "Blut und Seide"

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  • 5 Sterne

    14 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia S., 11.12.2015

    Als Buch bewertet

    Ein historischer Roman der in der Zeit zwischen 1259 und 1281 spielt, also im grausamen Hochmittelalter.
    Die Autorin hat sehr gut recherchiert und ihren Text, mit der damals üblichen Ausdrucksweise, versehen. Dieser Umstand alleine zieht die Leser/innen in die damalige Zeit. Obwohl das Buch weit über 800 Seiten hat, kam keine Langeweile auf und keine sich hinziehenden Szenen. Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet, so das man die einen mehr mochte, als die anderen und einige sogar hasste. Zudem wird dem Leser nochmal sehr verdeutlicht wie wenig damals ein Frauenleben wert war und das die Ehemänner sie als Eigentum ansahen und machen konnten was sie wollten. Das Mittelalter war grausam und hart, dies spiegelt sich in manchen Szenen wieder wo man ab und zu schlucken musste, aber es gehört eben in dieser Epoche dazu.
    Ein großartiger Roman der viel zu bieten hat: Liebe, Drama, Spannung und historische Fakten, die mich zu weiteren eigenen Recherchen animiert haben um mich mit den damals wirklich lebenden Charakteren zu beschäftigen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    8 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    arunaa p., 08.12.2015

    Als Buch bewertet

    Blut und Seide, stellt den Wahnsinn und den Heldenmut im Mittelalter dar als Frauen noch keinerlei Rechte besaßen und fast schon unmündig waren ohne die Obhut eines Mannes und Ritter schon kaum noch Ehre im Leib trugen.

    Gottes gewollte Ordnung, Frauen unmündig und dienend ihrem Gemahl und sonstigen Männern zu übereignen. Himmel was für eine grausame Entehrung der Frau.
    Marita läßt uns hier die Stärke von Christina und den Sanftmut von Simon stellvertretend für die mutigen Menschen dieser Zeit, erleben. Es stellt innere Genugtuung und Freude her.
    Ebenso hat sie Charaktere erschaffen die lebendig scheinen, die durch das Leben und den Herausforderungen die es mit sich bringt, verschiedene Entwicklungsstadien durchlaufen, sich verändern und auch ein Stück weit ins Gegenteil kehren.
    Da ist Eberhard Christinas Vater der so liebevoll und fürsorglich, aber auch so blind und naiv dem Offensichtlichen begegnet.
    Dann die Kräuterfrau Ida oder der gute tapfere Michel, aber auch die beiden Hauptfiguren Simon und Christina, die sich wie zwei Königskinder lieben und sich im Namen der Liebe und zum vermeintlichen Schutz des Anderen verraten und belügen.
    Was erleben Sie, wie verändern und entwickeln sie sich? Haben die Grafentochter Christiana und der Namen- und Landlose Waise Simon überhaupt eine Chance?

    Lest selbst!

    Marita Spang schreibt keine verklärten Liebesromanzen, sondern sie stellt die Zeit in der die Geschichte spielt genauso schonungslos, offen, ehrlich, echt und authentisch dar wie es Sitte und Brauch, Gang und Gebe war.
    Ihr Schreibstil ist flüssig und ich liebe ihre Sprache (derer sie zeitgenössisch dient), die sehr anspruchsvoll aber dennoch so edel und geschmeidig zu lesen ist. Das ist wie eine Zeitreise und man ist mittendrin statt nur dabei. Und sie baut von Beginn an eine Spannung auf.
    All das ist wie ein Sog der einen sofort in die Geschichte zieht und einen daran fesselt.
    Die Seiten fliegen dahin und es hätte von mir aus gern noch weitergehen dürfen.

    Marita zählt von nun an, wo ich schon ihr Debüt 'Hexenliebe' geliebt und verschlungen habe, zu meinen Lieblingsautoren deren Bücher ich unwissend kaufen werde.
    Sie kann sich ganz klar für mich mit Ken Follet und Silvia Stolzenburg messen.
    Ich bin voller Hoffnung, dass Marita eventuell schon an ihrem nächsten Buch schreibt.
    Ich kann Blut und Seide einfach nicht vergessen, obwohl ich es schon seit 4 Tagen beendet hab.

    Ich danke von Herzen Marita Spang und dem Knaur Verlag dass ich bei der Lovleybooks Leserunde dabei sein durfte.
    Und auch wieder möchte dem Knaur Verlag mein Kompliment aussprechen für die unglaublich geniale Taschenbuchbindung, die leicht zu blättern geht und keine unschönen Leserillen hinterlässt.


    Liebe Marita noch ein paar persönliche Zeilen an Dich:
    Ich bewundere Deinen Mut und die Tapferkeit dies so niederzuschreiben und das noch vor solch einem schrecklichen Hintergrund als Du an dem Buch warst. Und ich danke Dir für die ungeschönte Darstellung dieser Zeit.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas J., 22.02.2016

    Als Buch bewertet

    Ich beobachte die Autorin schon eine Weile. Und spätestens seit ihrem Goldenen Homer 2015 steht sie ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Mit Blut und Seide ist ihr meiner Meinung nach wieder ein Buch gelungen, welches auch wieder ein Kandidat für eine solche Auszeichnung ist.
    Sehr bildhaft zeichnet sie ihre Figuren, so dass man sie direkt vor dem inneren Auge hat und man kann sie sich sofort vorstellen. Besonders gut gelungen sind der Autorin die drei Hauptfiguren, Christina, Heinrich und Simon, denen sie so eine Tiefe gibt, dass es einem so vorkommt als wären es lebendige Personen.
    Ebenfalls sehr plastisch sind die Schauplätze beschrieben, so gut, dass man die ganze Zeit die Geschichte vor seinem inneren Auge wie einen farbenfrohen Film ablaufen sah.
    Die Story des Romans ist aber auch so geschrieben, dass es die Gefühle des Lesers anregt. Man hasst den eine und den oder die andere liebt man. Und besonders Christina, möchte man als Mann nur zu gerne beschützen. Ich möchte aber nicht zu viel verraten, sondern euch nur den Tipp geben, das Buch zu kaufen und es selbst zu lesen. Es lohnt sich auf jeden Fall.
    Das Buch mit mehr als 800 Seiten nicht wirklich ein Leichtgewicht, aber so geschrieben dass keinerlei Längen auftreten. Es ist eher so, dass es Marita Spang gelungen ist ein Buch zu schreiben, welches den Leser gefangen nimmt auf der ganzen Reise durch die Zeit und durch das Buch. Der Leser bleibt mit jeder Seite die man im Buch voranschreitet neugierig auf das was da noch folgt.
    Was mich aber ganz besonders beeindruckt hat, ist es dass sie so schreibt dass man meinen könnte dass sie einen Bestseller nach dem anderen angeliefert hätte. Es ist aber erst ihr zweites Buch, dies ist aber so reif in der Ausdrucksweise und im Aufbau, dass man beeindruckt ist.
    Meinen Persönlichen Homer hat sie mit diesem Buch bekommen und ich vergebe mehr als hochverdiente 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

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    janein
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